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Basler Bunker - Die Befestigung Basels im Zweiten Weltkrieg

Tedesco · Copertina rigida

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Im Zweiten Weltkrieg wurden in der Stadt Basel bis zum Juni 1940 über 500 Stellungen und Sperren gebaut. Davon waren um die 85 betonierte Kampfstände oder Bunker. Hinzu kamen unzählige Sprengobjekte und provisorische Barrikaden. All dies machte Basel zu einer eigentlichen Festung, die von etwa 12 000 Mann bewacht wurde. Wäre die Stadt angegriffen worden, hätte das zu massiven Zerstörungen und einem blutigen Strassenkampf geführt, lautete doch der Befehl, Basel 'Haus um Haus' zu verteidigen.

Heute stehen noch 12 Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt. Es sind stumme, fast nicht beachtete Zeugen einer kritischen Zeit der Basler Geschichte.

Dieses Buch gibt Aufschluss über die Verteidigungsanstrengungen jener Zeit und stellt die noch bestehenden Anlagen in einen Gesamtzusammenhang. Sie sind Teil der Basler Geschichte wie das Spalen-, das St. Alban- und das St. Johanns-Tor. Kernstück des Buchs ist ein Inventar aller im Zweiten Weltkrieg in Basel und der näheren Umgebung gebauten Anlagen - mit Fotos belegt und auf beigelegten zeitgenössischen Plänen eingetragen.

Info autore










Oswald Inglin, geboren 1953, ist promovierter Historiker und dissertierte bei Georg Kreis zum Wirtschaftskrieg zwischen Grossbritannien und der Schweiz im Zweiten Weltkrieg.

Militärisch befasste er sich als Nachrichtenoffizier im Basler Stadtkommando mit einer möglichen Verteidigung der Stadt Basel in einem Angriffsfall im Kalten Krieg. Hier studierte er zum ersten Mal die Strategie und die Vorkehrungen seiner Vorgänger während des Zweiten Weltkriegs - und hier entstand ursprünglich auch die Idee, mit einer Darstellung der damaligen Befestigung Basels diesen bisher vernachlässigten Aspekt der Geschichte, der das Stadtbild völlig veränderte, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Oswald Inglin bietet historische Stadt- und Quartierrundgänge an, publizierte ein Jugendbuch zum Basler Rathaus und einen Führer durch das Basler Münster.

Riassunto

Im Zweiten Weltkrieg wurden in der Stadt Basel bis zum Juni 1940 über 500 Stellungen und Sperren gebaut. Davon waren um die 85 betonierte Kampfstände oder Bunker. Hinzu kamen unzählige Sprengobjekte und provisorische Barrikaden. All dies machte Basel zu einer eigentlichen Festung, die von etwa 12 000 Mann bewacht wurde. Wäre die Stadt angegriffen worden, hätte das zu massiven Zerstörungen und einem blutigen Strassenkampf geführt, lautete doch der Befehl, Basel «Haus um Haus» zu verteidigen.

Heute stehen noch 12 Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt. Es sind stumme, fast nicht beachtete Zeugen einer kritischen Zeit der Basler Geschichte.

Dieses Buch gibt Aufschluss über die Verteidigungsanstrengungen jener Zeit und stellt die noch bestehenden Anlagen in einen Gesamtzusammenhang. Sie sind Teil der Basler Geschichte wie das Spalen-, das St. Alban- und das St. Johanns-Tor. Kernstück des Buchs ist ein Inventar aller im Zweiten Weltkrieg in Basel und der näheren Umgebung gebauten Anlagen – mit Fotos belegt und auf beigelegten zeitgenössischen Plänen eingetragen.

Dettagli sul prodotto

Autori Oswald Inglin
Editore Reinhardt F.
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 01.12.2025
 
EAN 9783724528241
ISBN 978-3-7245-2824-1
Pagine 232
Dimensioni 245 mm x 245 mm x 26 mm
Peso 1330 g
Categorie Scienze umane, arte, musica > Storia > Storia dei paesi e delle regioni

Brunnen, Dorf, Biografien: allgemein, Bildband, Riehen, auseinandersetzen, Caroline Schachenmann, Edgar Eberle

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