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Wasser
Roman | Das große Erzählprojekt des irischen Bestsellerautors

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Was, wenn die Schuld bestimmt, wer wir sind?
Vanessa Carvin ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Mit kurz geschorenen Haaren und neuem Namen will sie auf der kleinen Insel vor der irischen Küste noch einmal neu anfangen. Zu Hause in Dublin kannte die Presse über Monate kein anderes Thema als die missbräuchlichen Taten ihres Mannes. Hier, in der Abgeschiedenheit zwischen tosendem Ozean und ihrer einsamen Hütte, drängt sich Vanessa nun die Frage auf, die nur sie beantworten kann - wo liegt die Grenze zwischen Unwissen und Mitschuld?
Kompromisslos und doch voller Empathie erzählt John Boyne in »Wasser« von einer Frau und ihrer Suche nach der eigenen Schuld. Eine fesselnde Lektüre über die Tiefen und Untiefen des Menschen.
»Subtil, intelligent und menschlich« Sunday Telegraph
»Wasser« ist Teil 1 von John Boynes großem Erzählprojekt »Die Elemente«.

Info autore

John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman 'Der Junge im gestreiften Pyjama', der weltweit zum Bestseller wurde und von der Kritik als 'ein kleines Wunder' (The Guardian) gefeiert wurde.

Riassunto

Was, wenn die Schuld bestimmt, wer wir sind?
Vanessa Carvin ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Mit kurz geschorenen Haaren und neuem Namen will sie auf der kleinen Insel vor der irischen Küste noch einmal neu anfangen. Zu Hause in Dublin kannte die Presse über Monate kein anderes Thema als die missbräuchlichen Taten ihres Mannes. Hier, in der Abgeschiedenheit zwischen tosendem Ozean und ihrer einsamen Hütte, drängt sich Vanessa nun die Frage auf, die nur sie beantworten kann – wo liegt die Grenze zwischen Unwissen und Mitschuld?
Kompromisslos und doch voller Empathie erzählt John Boyne in »Wasser« von einer Frau und ihrer Suche nach der eigenen Schuld. Eine fesselnde Lektüre über die Tiefen und Untiefen des Menschen.

»Subtil, intelligent und menschlich« 
Sunday Telegraph
»Wasser« ist Teil 1 von John Boynes großem Erzählprojekt »Die Elemente«.

Testo aggiuntivo

»So ruhig wie soghaft entfaltet Boyne eine Geschichte über Schuld und Verantwortung.«

Relazione

»Solche Lebenslagen, für die uns alle Worte fehlen, nimmt sich Boyne im Elementenquartett vor. Und solche Momente darin sind es (...) die noch lange nachhallen.« Tobias Döring Frankfurter Allgemeine Zeitung 20251223

Dettagli sul prodotto

Autori John Boyne
Con la collaborazione di Nicolai von Schweder-Schreiner (Traduzione), Nicolai von Schweder-Schreiner (Traduzione)
Editore Piper
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 02.10.2025
Categoria Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)
 
EAN 9783492073912
ISBN 978-3-492-07391-2
Numero di pagine 144
Dimensioni (della confezione) 13 x 1.8 x 20.8 cm
Peso (della confezione) 254 g
Titolo originale Water
 
Serie Die Elemente > 01
Categorie Irland, Irische Literatur, Die Elemente, #MeToo, Rolle der Frau, Übergriff, Ein wenig Leben, Der Club, Takis Würger, einsame Insel, Traumabewältigung, Der Junge im gestreiften Pyjama, John Boyne, Hanya Yanagihara, Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050), irische Landschaft, Frau sucht neues Leben, Suzie Miller, Reihe Die Elemente, John Boyne Luft, Als die Welt zerbrach, John Boyne Feuer, Prima Facie, John Boyne Erde
 

Recensioni dei clienti

  • Definitiv lesenswert

    Scritta il 12. novembre 2025 da Lilli33.



    Nachdem die Untaten ihres Mannes wochenlang in den Medien waren, zieht Vanessa Carvin sich auf eine kleine Insel vor der irischen Küste zurück. Hier will sie sich über Vergangenheit und Zukunft ihres Lebens klar werden. Hätte sie etwas merken müssen? Hätte sie ihn stoppen können? Wie viel Schuld trägt sie selbst an dem Unglück vieler kleiner Mädchen?

    John Boyne lässt uns an dem inneren Monolog der Protagonistin teilhaben. Ganz auf sich selbst zurückgeworfen, hadert sie mit ihrem Schicksal, das sie selbst in der Hand hatte. Und gleichzeitig lehnt sie sich dagegen auf und weigert sich, sich unterkriegen zu lassen.

    John Boyne ist ein begnadeter Autor, der gerne heiße Eisen anfasst. Auch mit „Wasser“ ist er am Puls der Zeit. Auch wenn hier vieles nur angedeutet wird, ist doch ganz klar, worum es geht. In einem Rundumschlag werden gleich noch die Rolle der Frau in Irland, gleichgeschlechtliche Beziehungen und mehr abgehandelt. Das wirkt auf mich zum Teil etwas bemüht und nicht ganz rund.

    Alles in allem ist „Wasser“ aber ein sehr lesenswerter Kurzroman. Nun bin ich neugierig, was mich in den weiteren Element-Romanen erwartet.

    Die Elemente:
    1. Wasser
    2. Erde
    3. Feuer
    4. Luft


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