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Der Tod in Venedig
Thomas Manns persönlichstes Buch

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Thomas Manns weltberühmte Novelle

Am Lido von Venedig macht Urlaub, wer es sich leisten kann. Hier blickt der berühmte Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf das muntere Treiben am Strand. Und hofft auf das Erscheinen dieses überaus schönen Jungen mit dem langen Haar, der im selben Hotel wie er logiert. Was für eine seltsame Leidenschaft treibt ihn da mit einem Mal um? Im Bann des Jungen zerrinnen dem alternden Autor die Gewissheiten seiner Existenz. Vor der Kulisse der morbiden Lagunenstadt erzählt Thomas Mann eine abgründige, zeitlos gültige Geschichte vom Schmerz der Selbsterkenntnis.

  • Mit dieser Novelle hat Thomas Manns ein allgegenwärtiges Kultbuch erschaffen
  • Literaturgeschichtlich ist »Der Tod in Venedig«, entstanden am Vorabend des Ersten Weltkriegs, zugleich Höhe- und Endpunkt der Décadence-Literatur des 19. Jahrhunderts
  • »Leidenschaft als Verwirrung und Entwürdigung war eigentlich der Gegenstand meiner Fabel, - was ich ursprünglich erzählen wollte, war überhaupt nichts Homo-Erotisches, es war die - grotesk gesehene - Geschichte des Greises Goethe zu jenem kleinen Mädchen in Marienbad.« Thomas Mann
  • »Reizend erscheinst du, o Stadt; doch reizender warst du dem Jüngling Einst, der feurigen Blicks Leben empfing und es gab. Glückliche Jugend! Es wird in der Seele des zärtlichen Schwärmers. Jedes Gefühl Sehnsucht, jeder Gedanke Gefühl.« Aus Der Tod in Venedig

Info autore

Thomas Mann wurde 1875 in Lübeck geboren und wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur an der Universität in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb 1955 in Zürich. 1929 erhielt er den Literaturnobelpreis.

Riassunto

Thomas Manns weltberühmte Novelle


Am Lido von Venedig macht Urlaub, wer es sich leisten kann. Hier blickt der berühmte Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf das muntere Treiben am Strand. Und hofft auf das Erscheinen dieses überaus schönen Jungen mit dem langen Haar, der im selben Hotel wie er logiert. Was für eine seltsame Leidenschaft treibt ihn da mit einem Mal um? Im Bann des Jungen zerrinnen dem alternden Autor die Gewissheiten seiner Existenz. Vor der Kulisse der morbiden Lagunenstadt erzählt Thomas Mann eine abgründige, zeitlos gültige Geschichte vom Schmerz der Selbsterkenntnis.


  • Mit dieser Novelle hat Thomas Manns ein allgegenwärtiges Kultbuch erschaffen
  • Literaturgeschichtlich ist »Der Tod in Venedig«, entstanden am Vorabend des Ersten Weltkriegs, zugleich Höhe- und Endpunkt der Décadence-Literatur des 19. Jahrhunderts
  • »Leidenschaft als Verwirrung und Entwürdigung war eigentlich der Gegenstand meiner Fabel, – was ich ursprünglich erzählen wollte, war überhaupt nichts Homo-Erotisches, es war die – grotesk gesehene – Geschichte des Greises Goethe zu jenem kleinen Mädchen in Marienbad.« Thomas Mann
  • »Reizend erscheinst du, o Stadt; doch reizender warst du dem Jüngling Einst, der feurigen Blicks Leben empfing und es gab. Glückliche Jugend! Es wird in der Seele des zärtlichen Schwärmers. Jedes Gefühl Sehnsucht, jeder Gedanke Gefühl.« Aus Der Tod in Venedig

Dettagli sul prodotto

Autori Thomas Mann
Editore Anaconda
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 08.01.2026
Categoria Narrativa > Romanzi > Capolavori fino al 1945
 
EAN 9783730615300
ISBN 978-3-7306-1530-0
Numero di pagine 112
Dimensioni (della confezione) 13.1 x 19.3 x 1.5 cm
Peso (della confezione) 182 g
 
Categorie Deutschland, Novelle, Venedig, Biographie, entspannen, Heinrich Mann, Cholera, Klaus Mann, Buddenbrooks, Doktor Faustus, Der Untertan, Marienbad, Felix Krull, Zauberberg, Homoerotik, Nobelpreis für Literatur, Reclam, deutsche Klassiker, Visconti, Tod in Venedig, Frankfurter Ausgabe, Joseph und seine Brüder, Mario und der Zauberer, Gustav von Aschenbach, Booktok, Erste Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1950), Homoerotisch, Tragödie einer Entwürdigung, todesbote, deutsche exilliteratur
 

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