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Marathon und Salamis
Die Entscheidungsschlachten der Perserkriege

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Die Perserkriege sind eines der bekanntesten und folgenreichsten Großereignisse der Antike und bilden daher nicht zufällig seit langem eines der meistbearbeiteten Themenfelder althistorischer Forschung. Auch in die Alltagskultur strahlen sie noch nach 2.500 Jahren eine große Faszination aus, sodass sogar Hollywood die Schlachten von Thermopylae und Salamis in den Blockbustern "300" und "300: Rise of an Empire" bildgewaltig inszenierte. Auffallend ist, dass die Frage nach den Ursachen der persischen Niederlage von der Forschung bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden konnte. So wurde bislang die Überlegenheit des griechischen Hopliten über den persischen Fußkämpfer für die persische Niederlage verantwortlich gemacht. Das ist allerdings ein Faktor, der für die Niederlage der Perser in der Seeschlacht von Salamis keine Rolle gespielt haben kann. In seiner Arbeit untersucht der Autor daher die Einflüsse und Faktoren, die zu den beiden bedeutendsten Schlachten der Perserkriege, Marathon und Salamis, führten, um anschließend mittels Autopsie herauszuarbeiten, wie die Griechen in jeder der beiden Schlachten dem persischen Großreich eine so entscheidende Niederlage beibringen konnte.

Riassunto

Die Perserkriege sind eines der bekanntesten und folgenreichsten Großereignisse der Antike und bilden daher nicht zufällig seit langem eines der meistbearbeiteten Themenfelder althistorischer Forschung. Auch in die Alltagskultur strahlen sie noch nach 2.500 Jahren eine große Faszination aus, sodass sogar Hollywood die Schlachten von Thermopylae und Salamis in den Blockbustern „300“ und „300: Rise of an Empire“ bildgewaltig inszenierte. Auffallend ist, dass die Frage nach den Ursachen der persischen Niederlage von der Forschung bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden konnte. So wurde bislang die Überlegenheit des griechischen Hopliten über den persischen Fußkämpfer für die persische Niederlage verantwortlich gemacht. Das ist allerdings ein Faktor, der für die Niederlage der Perser in der Seeschlacht von Salamis keine Rolle gespielt haben kann. In seiner Arbeit untersucht der Autor daher die Einflüsse und Faktoren, die zu den beiden bedeutendsten Schlachten der Perserkriege, Marathon und Salamis, führten, um anschließend mittels Autopsie herauszuarbeiten, wie die Griechen in jeder der beiden Schlachten dem persischen Großreich eine so entscheidende Niederlage beibringen konnte.

Prefazione

Die Perserkriege sind eines der bekanntesten und folgenreichsten Großereignisse der Antike und bilden daher nicht zufällig seit langem eines der meistbearbeiteten Themenfelder althistorischer Forschung. Auch in die Alltagskultur strahlen sie noch nach 2.500 Jahren eine große Faszination aus, sodass sogar Hollywood die Schlachten von Thermopylae und Salamis bildgewaltig inszenierte. Auffallend ist jedoch, dass die Frage nach den Ursachen der persischen Niederlage von der Forschung bislang nicht befriedigend beantwortet werden konnte. In dieser Arbeit wird die Frage beantwortet, wie es den Griechen gleich zweimal gelang, den Angriff des persischen Weltreiches abzuwehren.

Relazione

»Laspes Monographie ist insbesondere Militärhistorikern, aber darüber hinaus auch allen Altertumskundlern mit einem Interessenschwerpunkt auf dem griechischen 5. Jh. v. Chr. zu empfehlen.«
Johannes Engels, H-Soz-Kult, 17.11.2025

Dettagli sul prodotto

Autori Dewid Laspe
Editore Vandenhoeck & Ruprecht
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 01.07.2025
Categoria Scienze umane, arte, musica > Storia > Antichità
 
EAN 9783525311653
ISBN 978-3-525-31165-3
Numero di pagine 211
Illustrazioni mit 14 farb. Abb.
Dimensioni (della confezione) 16 x 2 x 23.5 cm
Peso (della confezione) 472 g
 
Categorie Marathon, Antike, Militärgeschichte, Altes Griechenland, Persien, Persisches Reich, Perserkriege, Salamis, Antike (griechisch-römisch) / Griechenland (Antike), Hellas, Griechenland (Antike), Hopliten, 5. Jahrhundert v. Chr. (ca. 499 bis ca. 400 v. Chr.)
 

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