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"singen unde sagen"
Qualitative und quantitative Studien zum ästhetischen Wortschatz der Vormoderne

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Der Wortschatz, mit dem vormoderne Texte ihre Entstehungs-, Gestaltungs- oder Wirkungszusammenhänge zu fassen suchen, eröffnet einen zentralen Zugang zum Verständnis des Ästhetischen in historischer Perspektive. Im Sinne des Forschungsprogramms des SFB 1391 Andere Ästhetik richtet sich das Interesse der Beiträge des interdisziplinären Bandes darauf zu verfolgen, inwiefern ästhetische Semantiken in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Texten sowohl auf die autologisch-gestalterische als auch auf die heterologisch-pragmatische Dimension von Akten und Artefakten rekurrieren. In dieser Verbindung könnte sich, so die Hypothese, ein Spezifikum des vormodernen ästhetischen Wortschatzes zeigen. Geprüft wird diese Annahme in Fallstudien, die in zweierlei Weise neue Perspektiven eröffnen: Zum einen werden historisch-semantische Explorationen zum ästhetischen Wortschatz in einem weiten Quellenspektrum, insbesondere auch anhand von 'Gebrauchstexten', durchgeführt. Zum anderen reflektieren methodisch ausgerichtete Studien, wie Ansätze der Digital Humanities die Erforschung des ästhetischen Wortschatzes vorantreiben können. Qualitative und quantitative Zugänge zum vormodernen ästhetischen Vokabular werden so produktiv zusammengeführt.

Info autore










Manuel Braun
, Universität Stuttgart;
Marion Darilek
und
Annette Gerok-Reiter
, Eberhard Karls Universität Tübingen.


Riassunto


Der Wortschatz, mit dem vormoderne Texte ihre Entstehungs-, Gestaltungs- oder Wirkungszusammenhänge zu fassen suchen, eröffnet einen zentralen Zugang zum Verständnis des Ästhetischen in historischer Perspektive. Im Sinne des Forschungsprogramms des SFB 1391
Andere Ästhetik
richtet sich das Interesse der Beiträge des interdisziplinären Bandes darauf zu verfolgen, inwiefern ästhetische Semantiken in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Texten sowohl auf die autologisch-gestalterische als auch auf die heterologisch-pragmatische Dimension von Akten und Artefakten rekurrieren. In dieser Verbindung könnte sich, so die Hypothese, ein Spezifikum des vormodernen ästhetischen Wortschatzes zeigen. Geprüft wird diese Annahme in Fallstudien, die in zweierlei Weise neue Perspektiven eröffnen: Zum einen werden historisch-semantische Explorationen zum ästhetischen Wortschatz in einem weiten Quellenspektrum, insbesondere auch anhand von ‚Gebrauchstexten‘, durchgeführt. Zum anderen reflektieren methodisch ausgerichtete Studien, wie Ansätze der Digital Humanities die Erforschung des ästhetischen Wortschatzes vorantreiben können. Qualitative und quantitative Zugänge zum vormodernen ästhetischen Vokabular werden so produktiv zusammengeführt.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Annette Gerok-Reiter (Editore), Manuel Braun (Editore), Marion Darilek (Editore)
Editore De Gruyter
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 15.12.2025
Categoria Scienze umane, arte, musica > Filosofia > Altro
 
EAN 9783111405506
ISBN 978-3-11-140550-6
Numero di pagine 393
Illustrazioni 6 b/w and 15 col. ill., 6 b/w tbl.
Dimensioni (della confezione) 17.8 x 3 x 24.5 cm
Peso (della confezione) 1’193 g
 
Serie Andere Ästhetik - Studien > 10
Andere Ästhetik – Studien > 10
Categorie Ästhetik, Literaturtheorie, Semantik, Diskursanalyse, Stilistik, Aesthetics, Digital Humanities, Historische Semantik, Philosophy: aesthetics, Literature: history & criticism, Literary studies: general, Literary theory, LAN015000 LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Rhetoric, Semantics & pragmatics, LIT025000 LITERARY CRITICISM / Subjects & Themes / General, Historical Semantics
 

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