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Quellen zur Geschichte der Täufer in der Schweiz
Fünfter Band: Kanton Zürich 1530-1609. Unter Mitarbeit von Daniela Dettwiler

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Am 18. Januar 1525 erlässt der Zürcher Rat ein Mandat, das alle Kindertaufverweigerer unter Androhung des Landesverweises dazu auffordert, ihre Neugeborenen innert acht Tagen zu taufen. Am Abend des 21. Januar 1525 werden im Haus von Felix Manz die ersten Taufen von Erwachsenen vollzogen - die Geburtsstunde der Täuferbewegung.Ein umfassendes Bild der Reformation im 16. Jahrhundert lässt sich nur zeichnen, wenn auch die Geschichte des Täufertums berücksichtigt wird. Bereits ediert sind die Quellen zur Entwicklung in Zürich (bis 1533), Aargau, Bern und Solothurn (bis 1560) und in der Ostschweiz (bis 1560) sowie die bernischen Täufergespräche von 1531, 1532 und 1538.Die beiden Quellensammlungen erscheinen anlässlich des 500. Geburtstags der Täuferbewegung im Kanton Zürich in 2025. Sie vereinigen erstmals Hunderte von neuen, meist unbekannten Dokumenten aus verschiedenen Archiven und Bibliotheken zur Geschichte der Zürcher Täufer von 1534 bis 1636 und geben einen profunden Einblick in die zum Teil turbulenten Jahre unter den Kirchenvorstehern Heinrich Bullinger, Rudolf Gwalther, Johann Rudolf Stumpf und Johann Jakob Breitinger. Sie erzählen darüber hinaus die Geschichte des letzten Zürcher Täufermärtyrers Hans Landis von 1614 sowie den Beginn der grossen Verfolgungswelle von 1635/1636. Die Texte geben ein differenziertes Bild der Zürcher Täufer des 16./17. Jahrhunderts, vermitteln aber auch viele alltags-, mentalitäts-, rechts- und sozialgeschichtliche Aspekte.

Riassunto

Am 18. Januar 1525 erlässt der Zürcher Rat ein Mandat, das alle Kindertaufverweigerer unter Androhung des Landesverweises dazu auffordert, ihre Neugeborenen innert acht Tagen zu taufen. Am Abend des 21. Januar 1525 werden im Haus von Felix Manz die ersten Taufen von Erwachsenen vollzogen – die Geburtsstunde der Täuferbewegung.
Ein umfassendes Bild der Reformation im 16. Jahrhundert lässt sich nur zeichnen, wenn auch die Geschichte des Täufertums berücksichtigt wird. Bereits ediert sind die Quellen zur Entwicklung in Zürich (bis 1533), Aargau, Bern und Solothurn (bis 1560) und in der Ostschweiz (bis 1560) sowie die bernischen Täufergespräche von 1531, 1532 und 1538.
Die beiden Quellensammlungen erscheinen anlässlich des 500. Geburtstags der Täuferbewegung im Kanton Zürich in 2025. Sie vereinigen erstmals Hunderte von neuen, meist unbekannten Dokumenten aus verschiedenen Archiven und Bibliotheken zur Geschichte der Zürcher Täufer von 1534 bis 1636 und geben einen profunden Einblick in die zum Teil turbulenten Jahre unter den Kirchenvorstehern Heinrich Bullinger, Rudolf Gwalther, Johann Rudolf Stumpf und Johann Jakob Breitinger. Sie erzählen darüber hinaus die Geschichte des letzten Zürcher Täufermärtyrers Hans Landis von 1614 sowie den Beginn der gros­sen Verfolgungswelle von 1635/1636. Die Texte geben ein differenziertes Bild der Zürcher Täufer des 16./17. Jahrhunderts, vermitteln aber auch viele alltags-, mentalitäts-, rechts- und sozialgeschichtliche Aspekte.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Christian Scheidegger (Editore), Tobias Jammerthal (Editore)
Editore TVZ Theologischer Verlag
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 15.05.2025
Categoria Scienze umane, arte, musica > Religione / teologia > Cristianesimo
 
EAN 9783290187118
ISBN 978-3-290-18711-8
Numero di pagine 970
Dimensioni (della confezione) 15 x 22.5 cm
 
Serie Quellen zur Geschichte der Täufer in der Schweiz
Categorie Geschichte, Swissness, Christliche Kirchen, Konfessionen, Gruppen, Recht bestimmter Jurisdiktionen und bestimmter Rechtsgebiete, Zürich, auseinandersetzen, Interessierte, Täufer in der Schweiz
 

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