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Vier Wochen
Novelle

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Mit einem großzügig bemessenen Ferienaufenthalt auf einer italienischen Insel will ein Paar gemeinsam mit den nun volljährigen Söhnen symbolisch die Lebensphase als klassische Kernfamilie beschließen, Raum für schönes Neues schaffen. Nicht mehr Vater, Mutter, Kind spielen müssen, sondern anders, freiwilliger, freundschaftlicher verbunden sein. Vier Wochen in unterschiedlichen Konstellationen sind geplant, doch haben die Eltern, wie stetig einströmende Informationsschnipsel erst andeuten, dann belegen, die Rechnung ohne die jungen Erwachsenen und auch ohne sich selbst gemacht: Ihre Doppelhaushälfte am Berliner Stadtrand gerät zum vermüllten Partydomizil, was die Nerven der Nachbarn strapaziert. Parallel geht auf der Insel das Chillen in Alkoholexzesse über. Kann das harmonische Dolce Vita der Eltern der rauschhaften guten Zeit der Söhne standhalten?

Unerhört - im Sinne einer klassischen Novelle - wird das Geschehen dank digitaler Kommunikationstechnik und sozialer Medien. Die Familienmitglieder werden unausweichlich miteinander verbunden und übereinander informiert, ob sie wollen oder auch eher nicht.

Info autore










Christiane Frohmann, geboren 1969, lebt in Berlin und in Italien, ist Autorin und Verlegerin des Frohmann Verlags. Sie studierte Literaturwissenschaften, Philosophie und Germanistik an der Freien Universität Berlin und an der Yale University, New Haven. Frohmann publiziert plattformübergreifend und vermischt die Rollen von Verlegerin, Autorin und Netzaktivistin. Ihr Stil ist persönlich, analytisch und von Optimismus geprägt. In Vier Wochen unternimmt sie den Versuch, das "instantane Schreiben", das sie in Social Media entwickelt hat und in dem Leben, Reflexion und Literatur zusammenfließen, offline zu simulieren. Von ihr erschienen zuletzt "Präraffaelitische Girls erklären das Internet", "Präraffaelitische Girls erklären Hexerei", "Präraffaelitische Girls erklären Demokratie" (Frohmann Verlag).


Riassunto

„Ich habe lange auf die Rückkehr der Novelle gewartet. Sie kommt mit allem, was man will: Witz, Poesie, Schwermut und Leichtigkeit.“ Jackie Thomae

Mit einem großzügig bemessenen Ferienaufenthalt auf einer italienischen Insel will ein Paar gemeinsam mit den nun volljährigen Söhnen symbolisch die Lebensphase als klassische Kernfamilie beschließen, Raum für schönes Neues schaffen. Nicht mehr Vater, Mutter, Kind spielen müssen, sondern anders, freiwilliger, freundschaftlicher verbunden sein. Vier Wochen in unterschiedlichen Konstellationen sind geplant, doch haben die Eltern, wie stetig einströmende Informationsschnipsel erst andeuten, dann belegen, die Rechnung ohne die jungen Erwachsenen und auch ohne sich selbst gemacht: Ihre Doppelhaushälfte am Berliner Stadtrand gerät zum vermüllten Partydomizil, was die Nerven der Nachbarn strapaziert. Parallel geht auf der Insel das Chillen in Alkoholexzesse über. Kann das harmonische Dolce Vita der Eltern der rauschhaften guten Zeit der Söhne standhalten?



Unerhört – im Sinne einer klassischen Novelle – wird das Geschehen dank digitaler Kommunikationstechnik und sozialer Medien. Die Familienmitglieder werden unausweichlich miteinander verbunden und übereinander informiert, ob sie wollen oder auch eher nicht.

Testo aggiuntivo

„Dass so viele Novellen von Autoren verwurstet werden und der Text aber auf den ersten Blick wie eine autobiografische Frauengeschichte aussieht – bei mir hat das genau ins Schwarze getroffen. Absolute Empfehlung.“
Miriam Zeh, Deutschlandfunk Kultur


„Christiane Frohmann erfindet mit Vier Wochen mal eben das Genre der Novelle neu und begibt sich in digitalen und zugleich sehr realen Familienkonstellationen mit großen Söhnen auf dünnes Eis, das dank ihres Formbewusstseins trägt und hält. Ich habe laut gelacht bei der Lektüre.“
Katharina Gerhardt, bluesky


„Christiane Frohmann ist Verlegerin, Autorin und Netzaktivistin. In ihrer Novelle Vier Wochen erzählt sie von einer kleinen griechischen Tragödie in Italien. Dort verbringen Vater, Mutter, zwei Söhne eine Art Familienurlaub in von Woche zu Woche variierenden Konstellationen. Die Jungen und ihre Freunde wissen noch nicht, dass ihr Dauerchillen nur wunschlos macht, nicht glücklich. Sie verspielen mehr, als sie gewinnen wollten.“
Janine Fleischer, Leipziger Volkszeitung


„Christiane Frohmann hat sich einen großartigen feministischen Scherz in Literatur erlaubt.“
Maryam Aras


„Christiane Frohmann denkt und schreibt visionär. Sie sieht kulturelle und mediale Zusammenhänge, bevor sie ins allgemeine Bewusstsein rücken. Wer sie liest, lernt und versteht und reflektiert.”
Philippe Wampfler


„Christiane Frohmanns Gedanken leuchten oft voraus, sind Licht im Dunkel, nicht selten auf gute Weise schmerzhaft hell. Krasser und scharfer Humor, durchdrungen von Gerechtigkeitssinn und frei von Zynismus. In allem die Einladung zum Anlehnen und Auflehnen.“
Wibke Ladwig

Relazione

"Christiane Frohmann denkt und schreibt visionär. Sie sieht kulturelle und mediale Zusammenhänge, bevor sie ins allgemeine Bewusstsein rücken. Wer sie liest, lernt und versteht und reflektiert." Philippe Wampfler

"Christiane Frohmanns Gedanken leuchten oft voraus, sind Licht im Dunkel, nicht selten auf gute Weise schmerzhaft hell. Krasser und scharfer Humor, durchdrungen von Gerechtigkeitssinn und frei von Zynismus. In allem die Einladung zum Anlehnen und Auflehnen." Wibke Ladwig

Dettagli sul prodotto

Autori Christiane Frohmann
Editore mikrotext
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 15.03.2025
Categoria Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)
 
EAN 9783948631604
ISBN 978-3-948631-60-4
Numero di pagine 160
Dimensioni (della confezione) 11.5 x 19 x 2 cm
Peso (della confezione) 250 g
 
Categorie Familie, Eltern, Party, Insel, Berlin, Italien, Instagram, Urlaub, Familienleben, Mutter, Social Media, Bella Italia, Ratgeber für Eltern: Jugendliche, Pubertät, In Bezug auf die Pubertät / das Teenageralter, Moralische und soziale Absichten von Erziehung, In Bezug auf das mittlere Erwachsenenalter, Feminismus und feministische Theorie, Chillen, Söhne, Elternrolle, leichtlesen, Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050)
 

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