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Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in der Psychotherapie
Grundlagen, Praxis und Perspektiven

Tedesco · Tascabile

Pubblicazione il 16.08.2026

Descrizione

Ulteriori informazioni

Laut Schätzungen sind in Deutschland ca. 800.000 Menschen intellektuell beeinträchtigt. Gleichzeitig zeigt sich, dass Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen (IB) (auch: mit intellektueller Entwicklungsstörung) übermäßig häufig von psychischen Störungen betroffen sind (je nach Studie und Stichprobe zwischen 10 und 75%). Problematisch ist dabei, dass viele intellektuell beeinträchtigte Menschen nicht in der psychotherapeutischen Versorgung landen, und dass bereits in der Ausbildung/im Studium Inhalte zum Umgang mit Menschen mit IB selten vermittelt werden.
In diesem Herausgeberwerk werden die Besonderheiten in der psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen vorgestellt und praxisnah vermittelt: angefangen bei den Grundlagen (zum Versorgungssystem in Deutschland, zu den Rahmenbedingungen von Therapie und den benötigten Anpassungen, zur Diagnostik und juristischen Aspekten) über die Behandlung bei spezifischen psychischen Störungen (Depression, Angst, Borderline, PTBS, Sucht, Schizophrenie etc.) bis hin zu Perspektiven für die Zukunft. Letztere zielen auf eine bessere Einbindung des Lebensumfeldes, der Patient*innen selbst, politische Perspektiven sowie Perspektiven für Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie Forschungsperspektiven ab.
Die Inhalte werden praxisnah, teils durch Fallbeispiele vermittelt.

Info autore

Dr. Johannes Graser
ist Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), Lehrtherapeut sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie II der Universität Witten/Herdecke.

Dipl. Psych. Annika Kleischmann
ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), am Zentrum für Psychische Gesundheit und Psychotherapie (ZPP) und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie I der Universität Witten/Herdecke tätig.

Prof. Dr. Johannes Michalak
ist Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie) und Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie II an der Universität Witten/Herdecke.

Prof. Dr. Ulrike Willutzki
ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Systemische Therapie) und Seniorprofessorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke.

Riassunto

Laut Schätzungen sind in Deutschland ca. 800.000 Menschen intellektuell beeinträchtigt. Gleichzeitig zeigt sich, dass Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen (IB) übermäßig häufig von psychischen Störungen betroffen sind (je nach Studie und Stichprobe zwischen 10 und 75%). Problematisch ist dabei, dass viele intellektuell beeinträchtigte Menschen nicht in der psychotherapeutischen Versorgung landen, und dass bereits in der Ausbildung/im Studium Inhalte zum Umgang mit Menschen mit IB selten vermittelt werden.
In diesem Herausgeberwerk werden die Besonderheiten in der psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen vorgestellt und praxisnah vermittelt: angefangen bei den Grundlagen (zum Versorgungssystem in Deutschland, zu den Rahmenbedingungen von Therapie und den benötigten Anpassungen, zur Diagnostik und juristischen Aspekten) über die Behandlung bei spezifischen psychischen Störungen (Depression, Angst, Borderline, PTBS, Sucht, Schizophrenie etc.) bis hin zu Perspektiven für die Zukunft. Letztere zielen auf eine bessere Einbindung des Lebensumfeldes, der Patient*innen selbst, politische Perspektiven sowie Perspektiven für Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie Forschungsperspektiven ab.
Die Inhalte werden praxisnah, teils durch Fallbeispiele vermittelt.

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