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Die Trümmerschule - Jahre der Kinder
Roman | Die Bestsellerautorin erzählt von einer mutigen Lehrerin, die für ihre Schüler kämpft - basierend auf einer wahren Begebenheit

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wien, 1947: Seitdem Doktor Pfeifer in Rente gegangen ist, kämpft die jüdische Lehrerin Stella gegen die Anfeindungen des neuen Direktors des Lindengymnasium, die dieser immer offener zur Schau trägt. Nur privat ist ihr mit Leopold ein wenig Glück beschert, aber das Leid der Kinder ist für Stella nur schwer zu ertragen. Um nachhaltig etwas für sie zu verändern, setzt sie alles daran, um Direktorin zu werden ...
Hochemotional erzählt und auf einer wahren Begebenheit beruhend - das Schicksal einer jüdischen Lehrerin in der Nachkriegszeit in Wien

Info autore

Beate Maly, geboren in Wien, ist Bestsellerautorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Ihr Herz schlägt neben Büchern für Frauen, die gegen alle Widerstände um ihr Glück kämpfen.


Dettagli sul prodotto

Autori Beate Maly
Editore Ullstein TB
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 29.01.2026
Categoria Narrativa > Antologie miste
Narrativa > Romanzi > Racconti e romanzi storici
 
EAN 9783548069029
ISBN 978-3-548-06902-9
Numero di pagine 384
Dimensioni (della confezione) 12 x 2.8 x 18.4 cm
Peso (della confezione) 314 g
 
Serie Lehrerin für ein besseres Morgen > 02
Categorie Zweiter Weltkrieg, Nachkriegszeit, Besatzung, Wien, Österreich, London, Entnazifizierung, Wiederaufbau, Verlust, neue Liebe, Reformpädagogik, Kriegstrauma, Anna Freud, Julia Kröhn, Lehrerin einer neuen Zeit, Beate Maly, Laura Baldini, Lilly Bernstein, ca. 1940 bis ca. 1949, Aspergers Schüler, Stella Klein-Löw, jüdische Lehrerin, Trümmerschule, Die Frauen von Schönbrunn
 

Recensioni dei clienti

  • ein sehr bewegendes Thema

    Scritta il 25. maggio 2025 da PeLi.


    Ein eindrucksvolles, bewegendes Buch, das mir sehr gut gefallen hat.

    Die Geschichte der jüdischen Lehrerin Stella, die nach dem Krieg in das zerstörte Wien zurückkehrt, hat mich tief berührt. Besonders bedrückend waren die Passagen, in denen sie sich an ihre Flucht vor den Nazis und an das Schicksal ihrer Familie erinnert.
    Trotz der Trümmer auf den Straßen und in den Herzen der Menschen versucht Stella, mit Mut und Engagement einen Neuanfang zu wagen. Ans Lindengymnasium bringt sie frischen Wind mit ihrer einfühlsamen und offenen Art zu unterrichten. Sie nimmt die Kinder ernst, hört ihnen zu und ermutigt sie, über ihre Kriegserfahrungen zu sprechen – ganz anders als viele ihrer Kollegen.
    Doch nicht alle Kollegen und auch nicht alle Eltern ihrer Schüler heißen sie willkommen – vor allem, weil sie jüdisch ist und nicht schweigen will über das, was geschehen ist.

    Die Autorin schafft es, sowohl die äußeren Zerstörungen als auch die inneren Wunden sensibel darzustellen. Neben den ernsten Themen gibt es aber auch Hoffnung. Trotz aller Herausforderungen lässt sich Stella nicht unterkriegen – sie fasst neuen Mut und öffnet sich vielleicht sogar für eine neue Liebe.

    Ein lesenswertes Buch über Verlust, Erinnerung, Neubeginn und und die Kraft menschlicher Verbundenheit.




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