Descrizione
Dettagli sul prodotto
| Autori | Ryan La Sala |
| Con la collaborazione di |
Stephanie Pannen (Traduzione) |
| Editore | Cross Cult |
| Contenuto | Libro |
| Forma del prodotto | Tascabile |
| Data pubblicazione | 01.10.2024 |
| Categoria |
Narrativa |
| EAN | 9783986666507 |
| ISBN | 978-3-98666-650-7 |
| Numero di pagine | 384 |
| Dimensioni (della confezione) | 13.5 x 20.5 x 3.1 cm |
| Peso (della confezione) | 442 g |
| Categorie |
Tod |
Recensioni dei clienti
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Geheimnisvoll, aber holprig
Mars, der genderfluid ist, verliert die Zwillingsschwester Caroline unter mysteriösen Umständen. Um Antworten zu finden, reist Mars ins Sommercamp Aspen, wo Caroline ihre letzten Sommer verbracht hat. Dort trifft Mars auf Carolines Freundinnen, die „Honeys“, und stößt auf verwirrende und erschreckende Geheimnisse, die Carolines Tod in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.
Obwohl die Prämisse spannend klingt, konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Der größte Minuspunkt ist die holprige Übersetzung – ungewohnte Wörter, seltsame Wortkombinationen und eine schwerfällige Satzstruktur erschweren den Lesefluss erheblich. Auch nach 80 Seiten war ich nicht in der Story angekommen, und die Charaktere blieben für mich farblos und wenig greifbar.
Das Genre ist schwer einzuordnen, da das Buch Elemente aus Romance, Horror und Mystery mischt, ohne klaren Fokus. Lediglich das farbenfrohe Cover und der Buchschnitt sind schön gestaltet und hatten mich neugierig gemacht. Inhaltlich jedoch ein durchwachsenes Leseerlebnis. -
Kurzweilige Geschichte
Ein amerikanischer 27-jähriger Junge aus der Upperclass verliert unter tragischen Umständen seine Zwillingsschwester. Da Zwillinge eine ganz besondere innige Beziehung haben, lässt ihm das "Warum?" keine Ruhe. Er muss unbedingt nachforschen, was in dem elitären Sommercamp, in dem die Schwester ihre letzte Zeit verbracht hat, vorgefallen ist.
Seine Eltern ermuntern ihn dazu, im Camp seine Sommerferien zu verbringen. Dort gehen seltsame Dinge vor. Die Campteilnehmer sollen ihre Probleme selbst unter sich lösen. Deshalb sind Demütigungen und rohe Gewalt an der Tagesordnung.
Nun erwartet der Leser, dass er mehr über die mysteriösen Todesfälle im Lager erfährt. Aber nun wird es völlig irreal und an manchen Textstellen fragt man sich, was der Autor geraucht haben mag. Die unterschwellige Kritik am amerikanischen Schulsystem und der Autorität des Elternhauses hätte noch mehr ausgebaut werden können. Genau so wie die Befindlichkeiten eines genderfluiden Menschen. Diese Probleme werden nur vage angerissen.
Was bringt die Lektüre dieses Buches? Sicher die Erkenntnis, dass der Autor eine rege Fantasie hat. Dabei ist das Buch durchaus lesbar und lässt für weitere Werke hoffen.
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