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Verstellte Heiligkeit: Erfahrungen mit Scham und Schuld
Theologische Aufbrüche zu mehr Gerechtigkeit

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wie kann Theologie helfen, Grundbedürfnisse von Schutzbefohlenen zu achten und Gerechtigkeit nach Machtmissbrauch wiederherzustellen?Die Beiträge in diesem Buch geben Motive an die Hand, warum Zuhören Menschenpflicht ist, warum Ambivalenzen um der Wahrheit willen auszuhalten sind, damit Verletzte Schuld dorthin geben können, wo sie hingehört.Die im Buch angezielte Theologie erkundet Strukturen der Kommunikation - auch für Menschen, die aufgrund der Auseinandersetzungen mit dem Missbrauch nicht (mehr) miteinander reden können oder möchten. Zugrunde liegt die Überzeugung, dass das Gespräch über ein Verbrechen Bewegung ermöglicht. Für einen besseren Umgang mit Macht und ein erneuertes Miteinander, für Gemeinschaftlichkeit und ein Recht auf Integrität, alltäglich und liturgisch. Das Konzept ist angelehnt an die Stufen des Sakraments der Versöhnung: Wahrnehmung - Bekenntnis - Ausgleich.

Info autore

Klaus Kießling, Dr. theol. habil. Dr. phil. Dr. h.c., ist Professor für Religionspädagogik und Pastoralpsychologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main, sowie Leiter des Instituts für Pastoralpsychologie und Spiritualität, des Frankfurter Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik (FIBOR) sowie des Seminars für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik.Lisa Straßberger, Dr. theol., Literaturwissenschaftlerin und Praktische Theologin, ist Studienleiterin der Katholischen Akademie im Haus am Dom, Frankfurt a.M.Dewi Maria Suharjanto, Dr. theol., Ethikerin und Mediatorin, ist Co-Leiterin der Katholischen Akademie im Haus am Dom, Frankfurt a.M.Knut Wenzel, Dr. theol. habil., ist Professor für Fundamentaltheologie und Dogmatik an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.Hildegard Wustmans, Dr. theol. habil., ist apl. Professorin für Pastoraltheologie an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und Angehörige der Bistumsleitung im Bistum Limburg.

Riassunto

Wie kann Theologie helfen, Grundbedürfnisse von Schutzbefohlenen zu achten und Gerechtigkeit nach Machtmissbrauch wiederherzustellen?
Die Beiträge in diesem Buch geben Motive an die Hand, warum Zuhören Menschenpflicht ist, warum Ambivalenzen um der Wahrheit willen auszuhalten sind, damit Verletzte Schuld dorthin geben können, wo sie hingehört.
Die im Buch angezielte Theologie erkundet Strukturen der Kommunikation – auch für Menschen, die aufgrund der Auseinandersetzungen mit dem Missbrauch nicht (mehr) miteinander reden können oder möchten. Zugrunde liegt die Überzeugung, dass das Gespräch über ein Verbrechen Bewegung ermöglicht. Für einen besseren Umgang mit Macht und ein erneuertes Miteinander, für Gemeinschaftlichkeit und ein Recht auf Integrität, alltäglich und liturgisch. Das Konzept ist angelehnt an die Stufen des Sakraments der Versöhnung: Wahrnehmung – Bekenntnis – Ausgleich.

Prefazione

Eine Erneuerung der Theologie angesichts des Missbrauchs

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Lisa Straßberger (Editore), Dewi Suharjanto (Editore), Dewi Suharjanto u a (Editore), Knut Wenzel (Editore), Hildegard Wustmans (Editore), Klaus Kießling (Editore)
Editore Matthias-Grünewald-Verlag
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 29.08.2024
Categoria Scienze umane, arte, musica > Religione / teologia > Cristianesimo
 
EAN 9783786733638
ISBN 978-3-7867-3363-8
Numero di pagine 336
Dimensioni (della confezione) 14.4 x 2.7 x 21.9 cm
Peso (della confezione) 484 g
 
Categorie Theologie, Heilung, Verantwortung, Gerechtigkeit, Macht, Katholische Kirche, Liturgie, Verstehen, Heil, Missbrauch, Schuld, Sexueller Missbrauch und Belästigung, Machtmissbrauch, Erneuerung, Religiöse Aspekte: Sexualität, Geschlecht und Beziehungen, Pastoral, auseinandersetzen
 

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