CHF 48.00

HOT!
Jazz als frühe Popkultur

Tedesco · Copertina rigida

Spedizione di solito entro 1 a 3 giorni lavorativi

Descrizione

Ulteriori informazioni

«HOT!» ist eine kritische Hommage an die Tanzorchester, die den Jazz in der Schweiz populär machten. Samuel Mumenthaler erzählt ihre Geschichten und diejenige des frühen Jazz, der vor 100 Jahren die Schweiz erreichte. Dieser Jazz war keine Kunst-, sondern schlicht und einfach Tanzmusik. In den Hotels der Touristenorte, in Dancings und Kellern feierten die Menschen trotz strengen Zeiten zum heissen Sound der Kapellen.Mit «HOT!» bricht der Chronist der Schweizer Popmusik eine Lanze für all die hart arbeitenden Musikerinnen und Musiker, die oft im Gegenwind standen. Viele sind vergessen oder werden verharmlost - selbst Stars wie Teddy Stauffer und Hazy Osterwald. Doch das Klischee, der frühe Schweizer Jazz sei einfach nur gefällig gewesen, greift zu kurz. Ohne Swing-Orchester und Tanzbands gäbe es keine Popkultur - ihr Rhythmus war ein Treiber des gesellschaftlichen Umbruchs. Mit anderen Worten: «Fuck Art, Let's Dance!»

Info autore










Samuel Mumenthaler (Geb. 1961), Autor und Musiker, gilt als Chronist der Schweizer Popmusik. Sein viel beachtetes Buch 'BeatPopProtest' widmete sich dem Sound der Sixties. Mit 'HOT! Jazz als frühe Popkultur' liefert er nun das Prequel dazu und erschliesst so die Anfänge der Popkultur in der Schweiz. Bei Zytglogge ist zuletzt von ihm (gemeinsam mit Dänu Siegrist) 'Letzte Insel vor der Autobahn - Peter Burkharts Mühle Hunziken' (2015) über einen der prägendsten Musikclubs der Schweiz erschienen.


Riassunto

«HOT!» ist eine kritische Hommage an die Tanzorchester, die den Jazz in der Schweiz populär machten. Samuel Mumenthaler erzählt ihre Geschichten und diejenige des frühen Jazz, der vor 100 Jahren die Schweiz erreichte. Dieser Jazz war keine Kunst-, sondern schlicht und einfach Tanzmusik. In den Hotels der Touristenorte, in Dancings und Kellern feierten die Menschen trotz strengen Zeiten zum heissen Sound der Kapellen.
Mit «HOT!» bricht der Chronist der Schweizer Popmusik eine Lanze für all die hart arbeitenden Musikerinnen und Musiker, die oft im Gegenwind standen. Viele sind vergessen oder werden verharmlost – selbst Stars wie Teddy Stauffer und Hazy Osterwald. Doch das Klischee, der frühe Schweizer Jazz sei einfach nur gefällig gewesen, greift zu kurz. Ohne Swing-Orchester und Tanzbands gäbe es keine Popkultur – ihr Rhythmus war ein Treiber des gesellschaftlichen Umbruchs. Mit anderen Worten: «Fuck Art, Let’s Dance!»

Dettagli sul prodotto

Autori Samuel Mumenthaler
Editore Zytglogge-Verlag
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 12.02.2024
Categoria Saggistica > Musica, film, teatro > Jazz, blues
 
EAN 9783729651500
ISBN 978-3-7296-5150-0
Numero di pagine 328
Illustrazioni 115 SW-Abb.
Dimensioni (della confezione) 17.2 x 2.5 x 25 cm
Peso (della confezione) 968 g
 
Categorie Jazz, Deutschland, Schweiz, Swissness, Musiker, Sänger, Bands und Gruppen, Swing, Jugendbewegung, auseinandersetzen, Tanzorchester, Cedric Dumont, Ernest Berner, Hans Philippi, Hazy Osterwald, Teddy Stauffer
 

Recensioni dei clienti

Per questo articolo non c'è ancora nessuna recensione. Scrivi la prima recensione e aiuta gli altri utenti a scegliere.

Scrivi una recensione

Top o flop? Scrivi la tua recensione.

Per i messaggi a CeDe.ch si prega di utilizzare il modulo di contatto.

I campi contrassegnati da * sono obbligatori.

Inviando questo modulo si accetta la nostra dichiarazione protezione dati.