Descrizione
Dettagli sul prodotto
| Autori | Matt Haig |
| Con la collaborazione di |
Thomas Mohr (Traduzione) |
| Editore | Droemer/Knaur |
| Contenuto | Libro |
| Forma del prodotto | Copertina rigida |
| Data pubblicazione | 29.08.2024 |
| Categoria |
Narrativa |
| EAN | 9783426282762 |
| ISBN | 978-3-426-28276-2 |
| Numero di pagine | 416 |
| Dimensioni (della confezione) | 13.5 x 3.2 x 20.9 cm |
| Peso (della confezione) | 502 g |
| Titolo originale | The Life Impossible |
| Categorie |
Naturschutz |
Recensioni dei clienti
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Mystischer Roman!
Grace war vor ihrer Pension Mathelehrerin und ist nie über den Tod ihres Sohns Daniel hinweggekommen. Auch ihr Mann ist gestorben und Grace ist sehr unglücklich. Eines Tages erbt sie ein Häuschen auf Ibiza von einer Frau, die sie nur sehr flüchtig gekannt hat und an die sie schon lange nicht mehr gedacht hat. Auf die Frage, wie Christina denn gestorben ist, bekommt sie nur ausweichende Antworten, aus denen sie nicht schlau wird. Also macht sie sich kurzentschlossen auf die Reise nach Ibiza, um ihr Erbe anzutreten und das dazu noch ohne Rückflugticket. Außerdem will sie mehr über Christina und ihren Tod erfahren und was sie dazu geführt hat, ihr das Haus zu vererben.
Ich habe schon mehrere Romane von Matt Haig gelesen und mag seinen Schreibstil sehr gerne. Auch dieses Mal hat er mich wieder von der ersten Seite an gefesselt und fasziniert. Der Roman ist sehr mystisch und übersinnlich, doch das hat mich nicht abgeschreckt, sondern hat mir gut gefallen. Das Buch war kurzweilig und angenehm zu lesen und mal was ganz Anderes. -
Seltsame Begebenheiten
Grace war Mathelehrerin und ist jetzt pensioniert. Ihr Mann ist schon verstorben, sie ist allein und einsam. Da bekommt sie eine Brief, sie hat von einer ehemaligen Freundin ein Haus auf Ibiza geerbt. Neugierig macht sie sich auf zur Insel.
Dort erlebt sie sehr sonderbare Dinge und versucht nebenbei die Insel vor einer Fehlentscheidung zu retten.
Ich liebe die Bücher des Autors. Oftmals ist es paranormal, auch in diesem Fall. Grace geht mit über siebzig zum erstenmal tauchen und kommt als anderer Mensch zurück. Das klingt zwar seltsam, aber ganz abwegig kommt es mir dann doch nicht vor. All die Dinge, die sie auf Ibiza mit Freunden ihrer verstorben oder auch nur verschwundenen Freundin Christina erzählt sie in einer Mail einem ehemaligen Schüler von ihr. Es ist humorvoll aber es macht auch nachdenklich, denn die Natur leidet unter uns und wehrt sich. Kurzum, sie braucht Menschen wie Grace.
Mir hat es sehr gut gefallen.
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Zweites Leben
Auch ohne, dass ich den Autoren gesehen habe, hat mich dieses Buchcover direkt mit dem ersten Blick an "Die Mitternachtsbibliothek" erinnert und ich habe mich sehr gefreut, dass es ein neues Buch von Matt Haig gibt.
Insgesamt gefällt mir der Schreibstil des Autors sehr gut, den ich ja bereits kannte, und wovon ich erfreut war, ihn hier wieder vorzufinden.
Inhaltlich geht es um die Protagonistin Grace, die ein ziemlich verfahrenes Leben hat und nun durch eine ungewöhnliche Erbschaft eine neue Perspektive in ihr Leben bekommt. Zunächst erhält sie dennoch einen Dämpfer und die Stagnation hält weiter an. Dann kommt es aber plötzlich anders und ihr Leben kommt ganz schön in Schwung.
Man sollte auf jeden Fall Wissen, dass es in diesem Roman auch paranormale Phänomene gibt; für Menschen, die auf rein realistische Settings stehen, ist "Die Unmöglichkeit des Lebens" daher wohl eher nichts. -
Ein bisschen zu mystisch und magisch
Ich war sehr von Matt Haigs Buch „Die Mitternachtsbibliothek“ begeistert und hatte dementsprechend auch große Erwartungen an sein neues Buch. Leider wurden diese für mich nicht erfüllt.
Zunächst zum Positiven: Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen, er schafft es wie immer, Gedanken und Gefühle zu transportieren und wird an manchen Stellen sogar fast schon etwas poetisch. Es gibt viele kurze Kapitel, sodass das Buch sich schnell durchlesen lässt. Ich mochte es, dass Grace die ganze Geschichte einem ehemaligen Schüler von sich schreibt. So fühlt man sich als Leser auch direkt angesprochen.
Da der Handlungsort Ibiza ist, gibt es im Hardcover vorne und hinten eine schön bunt illustrierte Karte der Insel, sodass man sich orientieren kann.
Leider konnte mich die Geschichte inhaltlich nicht ganz abholen. Der Ansatz einer über 70-jährigen verwitweten Lehrerin mit tragischer Vergangenheit und den Themen Schuld, Einsamkeit und Anhedonie hat mich sehr angesprochen. Allerdings hätte man viel mehr und tiefgründiger etwas daraus machen können. Ohne viel zu spoilern ist mir die Geschichte irgendwann zu esoterisch und mystisch geworden. Man sollte sich darauf einstellen, dass es sich hierbei nicht um einen realistischen Roman handelt, was an sich nicht so schlimm gewesen wäre. Jedoch war mir das Ganze im Endeffekt zu abgedreht und ich habe ein bisschen den gedanklichen Entwicklungsprozess der Hauptperson vermisst.
Fazit: Wer andere Bücher des Autors kennt, könnte hier enttäuscht werden. Sollte man noch keine Bücher von ihm gelesen haben, könnte man von diesem hier abgeschreckt werden, weitere zu lesen. -
Ein lebensverändertes Buch und ein magischer Neuanfang!
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein unglaublich magisches Buch, dass mein Denken auf jeden Fall positiv geprägt und auch verändert hat. Für mich ist es ein absolutes Sommerbuch, da es im Sommer auf Ibiza spielt und auch die gelbe Farbe des Buches und das Cover auf dem dust jacket schreien regelrecht: Sommerbuch. Ich finde es auch sehr schön, dass sich vorne und hinten im Buch eine Karte der Insel befindet. So kann man immer mal wieder nachsehen, wo sich der Ort befindet an dem sich die Geschichte gerade abspielt.
Besonders hat mir auch gefallen, dass die Protagonistin 72 Jahre alt ist, da es in Büchern eher selten vorkommt, dass weibliche Protagonistinnen älter sind und nicht mehr jugendliche oder junge Erwachsene sind. Ebenfalls hat das Buch auch eher kurze Kapitel, wodurch es für mich sehr angenehm war es zu lesen. Der Schreibstil ist auch wunderschön, teilweise sehr poetisch und tiefgründig. Außerdem ist die Geschichte sehr spannend, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht.
Das Buch behandelt wichtige Themen, unteranderem geht es auch darum, dass es nie zu spät ist sein Leben umzukrempeln und sich auf etwas neues einzulassen.
Abschließend kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich auf etwas außergewöhnliches einlassen möchte und gerne ein Sommerbuch lesen möchte, dass wunderschön und mysteriös ist. -
Neustart
Die „Mitternachtsbibliothek“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Umso gespannter war ich auf das neueste Buch von Matt Haig. Das Buch handelt von Grace, die das langweiligste Leben im Universum führt. Grace ist pensionierte Mathematiklehrerin. Ihr Mann ist vor einiger Zeit verstorben. Grace ist im Alltagstrott gefangen und traut sich selber nichts mehr zu. Bis sie eines guten Tages ein unverhofftes Erbe erhält. Eine Freundin, zu der sie schon seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hatte, hat ihr ihr Haus auf Ibizza vermacht. Zunächst zögert Grace, doch dann macht sie sich doch auf den Weg. Sie möchte herausfinden, warum ihre Freundin ausgerechnet ihr das Haus vermacht hat. Doch das ist nicht das Einzige, was Grace herausfinden muss. Vor Ort erfährt sie, dass der Tod ihrer Freundin noch nicht geklärt ist. Keiner weiß, wie sie ums Leben gekommen ist und auch ihre Leiche hat man noch nicht gefunden.
Die Auflösung der Geschichte hat mich überrascht. Hier spielen übersinnliche, spirituelle Elemente eine große Rolle. Wer damit nichts anfangen kann, dürfte mit dem Buch seine Probleme haben. Eigentlich ist das auch nicht mein Ding, aber ich habe mich darauf eingelassen und Vieles hat mich sehr nachdenklich gemacht, schlägt es doch einen Bogen zu Problemen der heutigen Zeit.
Matt Haig schreibt, wie immer, fesselnd. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen und war für mich die perfekte Urlaubslektüre. Einmal abtauchen bitte und seinen Träumen nachhängen! -
abgedriftet
Die Unmöglichkeit des Lebens ist der neue Roman von matt haig, dessen "Mitternachtsbibliothek" eins meiner liebsten Bücher ist.
In diesem Buch geht es um Grace, die in ihrem Alltagstrott gefangen ist und durch ein unerwartetes Erbe auf Ibiza landet. Dort lernt sie sich selbst und die Welt auf eine ganz neue Art und Weise kennen.
Dabei geht es um eine Außerirdische Präsenz im Meer, die ausgewählten Menschen Kräfte verleiht, mit denen sie ubersinnliche Wahrnehmung entwickeln und zB Gedanken lesen können oder hellsichtig werden. Grace ist Mathematikerin und versucht im Buch auch, das ganze irgendwie wissenschaftlich zu erklären. Leider funktioniert die ganze Geschichte für mich nicht, da sie sehr mit der normalen Realität verwoben ist und fast schon spirituell wirkt. Das hat mich leider sehr oft raus gebracht und spätestens nach einem Drittel konnte ich das Buch nicht mehr genießen, weil mir dieses überirdische auf die Nerven gegangen ist. -
Tiefsinnig
Dieses Buch ist eine philosophisch anmutende Abhandlung des Lebens, mit übersinnlichen Elementen und einer Mathematiklehrerin, welche lernen muss sich selbst zu vergeben und ihre erlebten Schicksalsschläge als solche anzunehmen. Grace wird unverhofft mit einer Erbschaft konfrontiert, die jedoch auch ungeahnte Verantwortung aber auch die Heilung mit sich bringt.
Ich bin ehrlich gesagt zwiegespalten über die Handlung dieses Romans. Einerseits fand ich die Intensität dieses Buches wunderschön, tiefgründig und ergreifend, nur haderte ich auch mit dem mir unbegreiflichen Licht und dessen Auswirkungen. Ich selbst bin Übersinnlichem nur wenig aufgeschlossen wodurch ich so meine Probleme mit dem Verlauf der Handlung hatte, auch wenn dieses Übersinnliche durchaus geschickt eingeflochten wurde und sich stimmig anfühlte. -
Etwas zu unwirklich
Das Cover hatte mich direkt angesprochen und es passt auch sehr gut zum Buch. Den Schreibstil von Matt Haig finde ich ebenfalls klasse, sonst hätte ich wohl zwischendurch abgebrochen. Der Anfang der Story hat mir richtig gut gefallen und ich konnte mich gut in die Protagonistin Grace hineinversetzen. Allerdings wird die Story immer unwirklicher und ist leider so gar nicht meins. Ich verstehe den tieferen Sinn in dem Buch und er ist prinzipiell positiv. Aber mir ist die Story dennoch viel zu unglaubwürdig und crazy. Zu Beginn geht es um einen Brief eines ehemaligen Schülers den Grace erhält, woraufhin sie ihm einen ganzen Roman als Antwort zukommen lässt in dem sie von ihrem Leben und ihren Erfahrungen auf ihrer lebensverändernden Reise nach Ibiza erzählt. In Ibiza passieren allerdings unglaubliche Dinge. Für mich ist es das erste Werk des Autors und ich denke auch das Letzte, daher kann ich zum Vergleich zu der Mitternachtsbibliothek leider nichts sagen.
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Zu viel Paranormales
Inhalt:
Die pensionierte Mathematiklehrerin Grace erbt ein Häuschen auf Ibiza - von ihrer ehemaligen Kollegin Christina, die sie gar nicht mal gut kannte. Nach reiflicher Überlegung wagt Grace, die ihr Haus in England seit Jahren kaum noch verlassen hat, den Sprung ins Abenteuer und fliegt auf die Mittelmeerinsel. Was sie hier erlebt, hätte sie sich nie träumen lassen (und ich auch nicht).
Meine Meinung:
Es fällt mir recht schwer, dieses Buch zu bewerten, denn es war nicht so wirklich meins. Mit so viel Paranormalem hatte ich einfach nicht gerechnet und empfand es zuweilen schon als etwas lächerlich. Ich bin wohl noch nicht so offen, dass ich mich darauf einlassen kann. Da geht es mir wie Grace zu Beginn der Geschichte. Im Gegensatz zu mir wächst sie dann aber hinein. ;-)
Davon abgesehen ist das Buch wie die meisten von Matt Haig aber ganz wunderbar. Es ist eine warmherzige Story, die viel Stoff zum Nachdenken bietet. Philosophische Ansätze sind ebenso vertreten wie das Umweltschutzthema und einiges mehr.
Grace ist eine absolut liebenswürdige alte Dame, die ich ganz schnell in mein Herz geschlossen habe. Sie macht eine kolossale Entwicklung durch, sie stellt sich ihrer Vergangenheit, ihren Schuldgefühlen, die ihr das Leben bisher so schwer machten. Dadurch wächst sie über sich hinaus und kann schließlich viel für andere tun.
Matt Haigs Schreibstil ist recht locker und leicht zu lesen. Er konnte mich gut fesseln und zum Ende hin wird die Handlung immer spannender, gilt es doch einen Bösewicht aufzuspüren und zu stoppen. Insofern hat der Autor alles richtig gemacht - wenn er nur das Paranormale nicht so aufgebauscht hätte. Aber das ist mein ganz persönliches Empfinden. Andere Lesende werden vielleicht genau das an diesem Roman lieben.
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