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Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie
2023

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Th. Melzl stellt psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft vor, die eine gewisse Wirkung auf die Liturgiewissenschaft, aber auch auf andere Bereiche der Theologie ausgeübt haben. J. Neijenhuis setzt sich mit dem Votum Gemeinsam am Tisch des Herrn des Ökumenischen Arbeitskreises auseinander, er legt dabei Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gehörten und Gesehenen. J. Conrad beschreibt das nur einige Jahrzehnte dauernde gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken. Die Deutschkatholischen Gemeinden entstanden seit 1845, sie lehnten den Primat des Papstes ab, führten eine Presbyterialverfassung ein und näherten sich auch in anderen Fragen der evangelischen Kirche an.B. Schmidt widmet sich mit dem "Andachtsbuch Luise Henrietten's von Brandenburg" einer Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs "Geistliche Lieder und Psalmen", das 1653 von dem Berliner Verleger Christoph Runge herausgegeben worden war. R. Schuster setzt sich mit der neunten Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts aus demselben Verlag auseinander: der "Praxis Pietatis Melica". Er stellt die These auf, dass diese nur in einem Raubdruck erhaltene Auflage nie bei Runge selbst erschienen ist. In Projektskizzen werden wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt.Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.

Info autore

Joachim Conrad ist Theologe und Pfarrer.Thomas Melzl ist Pfarrer und am Gottesdienst-Institut der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern tätig.Dr. Reinhard Müller ist Professor für Altes Testament an der Georg-August-Universität Göttingen.Jörg Neijenhuis ist apl. Professor für Praktische Theologie/Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.Erik Dremel ist Dozent für Hymnologie und Gregorianik an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle.Ralf Schuster ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kirchen- und Dogmengeschichte an der Universität Hamburg.Daniela Wissemann-Garbe ist Musikwissenschaftlerin und Hymnologin. Seit 2017 ist sie im Vorstand der IAH (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie e.V.).Jörg Neijenhuis ist apl. Professor für Praktische Theologie/Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.Daniela Wissemann-Garbe ist Musikwissenschaftlerin und Hymnologin. Seit 2017 ist sie im Vorstand der IAH (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie e.V.).Alexander Deeg, geb. 1972, Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig und Leiter des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der VELKD. Pfarrer der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Von 2000 bis 2009 Assistent im Fach Praktische Theologie am Lehrstuhl von Martin Nicol. Gemeinsame Weiterarbeit an der Dramaturgischen Homiletik. 2005 Promotion mit einer Arbeit zur Predigt im jüdisch-christlichen Dialog. 2011 Habilitation mit fundamentalliturgischen Überlegungen zum evangelischen Gottesdienst. 2009 bis 2011 Leiter des Zentrums für evangelische Predigtkultur der EKD. Seit 2011 Lehrstuhl für Praktische Theologie in Leipzig. Vorsitzender des Liturgischen Ausschusses der VELKD. International Secretary der Societas Homiletica. Schriftleiter der Göttinger Predigtmeditationen.Erik Dremel ist Musikwissenschaftler und Liturgiewissenschaftler an der Universität Halle-Wittenberg.Thomas Melzl ist Pfarrer und am Gottesdienst-Institut der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern tätig.Irmgard Scheitler ist apl. Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Würzburg. Forschungsschwerpunkte: Frühe Neuzeit, 19. Jahrhundert, Gegenwartsliteratur; Liedforschung, Hymnologie. Jüngste Buchveröffentlichung: Deutschsprachige Oratorienlibretti. Von den Anfängen bis 1730. (=Beiträge zur Geschichte der Kirchenmusik 12) Paderborn 2005. Gegenwärtig DFG-gefördertes Forschungsvorhaben: Schauspielmusik. Funktion und Ästhetik der Musik im Drama der Frühen NeuzeitMatthias Schneider ist Professor für Kirchenmusik und Orgel am Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald.Helmut Schwier ist Professor für Neutestamentliche und Praktische Theologie an der Universität Heidelberg.

Riassunto

Th. Melzl stellt psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft vor, die eine gewisse Wirkung auf die Liturgiewissenschaft, aber auch auf andere Bereiche der Theologie ausgeübt haben. J. Neijenhuis setzt sich mit dem Votum Gemeinsam am Tisch des Herrn des Ökumenischen Arbeitskreises auseinander, er legt dabei Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gehörten und Gesehenen. J. Conrad beschreibt das nur einige Jahrzehnte dauernde gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken. Die Deutschkatholischen Gemeinden entstanden seit 1845, sie lehnten den Primat des Papstes ab, führten eine Presbyterialverfassung ein und näherten sich auch in anderen Fragen der evangelischen Kirche an.
B. Schmidt widmet sich mit dem „Andachtsbuch Luise Henrietten’s von Brandenburg“ einer Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs „Geistliche Lieder und Psalmen“, das 1653 von dem Berliner Verleger Christoph Runge herausgegeben worden war. R. Schuster setzt sich mit der neunten Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts aus demselben Verlag auseinander: der „Praxis Pietatis Melica“. Er stellt die These auf, dass diese nur in einem Raubdruck erhaltene Auflage nie bei Runge selbst erschienen ist. In Projektskizzen werden wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt.
Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.

Prefazione

Th. Melzl stellt psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft vor. J. Neijenhuis setzt sich mit dem Votum Gemeinsam am Tisch des Herrn des Ökumenischen Arbeitskreises auseinander. J. Conrad beschreibt das nur einige Jahrzehnte dauernde gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken.
B. Schmidt widmet sich mit dem „Andachtsbuch Luise Henrietten’s von Brandenburg“ einer Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs „Geistliche Lieder und Psalmen“. R. Schuster setzt sich mit der neunten Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts aus demselben Verlag auseinander: der „Praxis Pietatis Melica“.
Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.

Dettagli sul prodotto

Autori Joachim Conrad, Thomas Melzl, Reinhard Müller
Con la collaborazione di Jörg Neijenhuis (Editore), Daniela Wissemann-Garbe (Editore), Alexander Deeg (Editore), Michael Meyer-Blanck (Editore), Irmgard Scheitler (Editore), Matthias Schneider (Editore), Helmut Schwier (Editore), Erik Dremel (Editore), Thomas Melzl (Editore), Alexander Deeg u a (Editore), Daniela Wissemann-Garbe (Dr.) (Editore), Deeg (Prof. Dr.) u (Editore), bei der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig Liturgiewissenschaftliches Institut der VELKD (Co-editore)
Editore Vandenhoeck & Ruprecht
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 04.12.2023
Categoria Scienze umane, arte, musica > Religione / teologia > Teologia pratica
 
EAN 9783525500477
ISBN 978-3-525-50047-7
Numero di pagine 239
Illustrazioni mit 5 s/w-Abb.
Dimensioni (della confezione) 17 x 2.5 x 24 cm
Peso (della confezione) 464 g
 
Serie Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie > Band 062
Categorie Psychologie, Geschichte, Liturgie, Lieder, Liturgiewissenschaft, Praktische Theologie, Christoph Runge, Liturgik, Hymnologie, Projektskizzen
 

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