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Das doppelte Deutschland
Eine Parallelgeschichte, 1949 - 1990

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Vor 75 Jahren wurden zwei deutsche Staaten gegründet. Ursula Weidenfeld legt eine Geschichte des doppelten Deutschland vor, wie sie so noch nicht geschrieben wurde. Bisher gibt es, zumindest in der westdeutschen Erinnerung, die Bundesrepublik (oder ganz einfach: «Deutschland») und daneben die DDR, üblicherweise als der «zweite deutsche Staat» bezeichnet. Deren Geschichte wird immer von hinten erzählt, vom Ende her - das ist die übliche Strafe für gescheiterte Staaten. Dagegen wird die Geschichte Westdeutschlands von Beginn an geschrieben, ihre Eckpunkte sind die Eckpunkte «Deutschlands» von der Staatsgründung bis heute. Diese Sichtweise aber ignoriert das Offene in der Entwicklung beider politischer Systeme.
Ursula Weidenfeld macht es deshalb anders: Sie schildert eine einzigartige Parallel- und Wettbewerbssituation, in der sich zwei Staaten wie die beiden Teile eines Magneten gleichzeitig anzogen und abstießen. Diese beiden Länder einander gegenüberzustellen, sie miteinander und nebeneinander zu betrachten, ergibt eine neue deutsche Geschichte von 1949 bis heute. Gerade weil es keine oder nur wenige gemeinsame Erinnerungen gibt, ist das eine besondere Herausforderung. Ursula Weidenfeld stellt sich ihr und öffnet so einen neuen Blick auf das doppelte Deutschland.

Info autore

Ursula Weidenfeld, geboren 1962, war u.a. Berlin-Korrespondentin der «Wirtschaftswoche» sowie Ressortleiterin Wirtschaft und stellvertretende Chefredakteurin des Berliner «Tagesspiegel». Heute arbeitet sie als freie Journalistin, als Kolumnistin und Kommentatorin für Verlage, Fernseh- und Hörfunksender. 2007 wurde Weidenfeld mit dem Ludwig-Erhard-Preis ausgezeichnet. 2017 erschien «Regierung ohne Volk», 2021 die Merkel-Biographie «Die Kanzlerin», die monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste stand.

Riassunto


Vor 75 Jahren wurden zwei deutsche Staaten gegründet. Ursula Weidenfeld legt eine Geschichte des doppelten Deutschland vor, wie sie so noch nicht geschrieben wurde. Bisher gibt es, zumindest in der westdeutschen Erinnerung, die Bundesrepublik (oder ganz einfach: «Deutschland») und daneben die DDR, üblicherweise als der «zweite deutsche Staat» bezeichnet. Deren Geschichte wird immer von hinten erzählt, vom Ende her – das ist die übliche Strafe für gescheiterte Staaten. Dagegen wird die Geschichte Westdeutschlands von Beginn an geschrieben, ihre Eckpunkte sind die Eckpunkte «Deutschlands» von der Staatsgründung bis heute. Diese Sichtweise aber ignoriert das Offene in der Entwicklung beider politischer Systeme.


Ursula Weidenfeld macht es deshalb anders: Sie schildert eine einzigartige Parallel- und Wettbewerbssituation, in der sich zwei Staaten wie die beiden Teile eines Magneten gleichzeitig anzogen und abstießen. Diese beiden Länder einander gegenüberzustellen, sie miteinander und nebeneinander zu betrachten, ergibt eine neue deutsche Geschichte von 1949 bis heute. Gerade weil es keine oder nur wenige gemeinsame Erinnerungen gibt, ist das eine besondere Herausforderung. Ursula Weidenfeld stellt sich ihr und öffnet so einen neuen Blick auf das doppelte Deutschland.

Testo aggiuntivo

Das richtige Buch zur richtigen Zeit.

Relazione

Ursula Weidenfeld gelingt es ..., die Geschichte der beiden Staaten spannend gegenüberzustellen, ohne sie zu verklären. Sächsische Zeitung

Dettagli sul prodotto

Autori Ursula Weidenfeld
Editore Rowohlt Berlin
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 30.01.2024
Categoria Saggistica > Storia > Storia contemporanea (dal 1945 al 1989)
 
EAN 9783737101677
ISBN 978-3-7371-0167-7
Numero di pagine 416
Illustrazioni Zahlr. s/w Fotos
Dimensioni (della confezione) 12.9 x 3.2 x 20.9 cm
Peso (della confezione) 529 g
 
Categorie Emanzipation, DDR, Marktwirtschaft, Sozialismus, Verstehen, Deutschland, Diktatur, Ostdeutschland, Politik, Ostdeutschland, DDR, Konrad Adenauer, BRD, Westdeutschland, Willy Brandt, Deutsche Geschichte, Soziale und ethische Themen, Politik der National- Zentral- oder Bundesregierung, Mauer, Helmut Kohl, Ostberlin, Erich Honecker, Westberlin, Teilung, Walter Ulbricht, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1950 bis ca. 1999), Verfassung BRD, Verfassung DDR, Staatsgründung 1949, Westdeutschland, BRD, bis 1990
 

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