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Menschen, Götter und Maschinen
Eine Ethik der Digitalisierung

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WOLFGANG HUBERS ETHIK FÜR DAS DIGITALE ZEITALTER

Die Digitalisierung hat unsere Privatsphäre ausgehöhlt, die Öffentlichkeit in auseinanderdriftende Teilöffentlichkeiten zerlegt, Hemmschwellen gesenkt und die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge aufgeweicht. Der bekannte Theologe Wolfgang Huber beschreibt pointiert diese technische und soziale Entwicklung und zeigt an vielen anschaulichen Beispielen, wie und nach welchen Maßstäben wir die Digitalisierung selbstbestimmt und verantwortlich gestalten können.
Die Haltungen zur Digitalisierung schwanken zwischen Euphorie und Apokalypse: Die einen erwarten die Schaffung eines neuen Menschen, der sich selbst zum Gott erhebt. Andere befürchten den Verlust von Freiheit und Menschenwürde. Wolfgang Huber wirft demgegenüber einen realistischen Blick auf den technischen Umbruch. Das beginnt bei der Sprache: Sind die «sozialen Medien» wirklich sozial? Fährt ein mit digitaler Intelligenz ausgestattetes Auto «autonom» oder nicht eher automatisiert? Sind Algorithmen, die durch Mustererkennung lernen, deshalb «intelligent»? Eine überbordende Sprache lässt uns allzu oft vergessen, dass noch so leistungsstarke Rechner nur Maschinen sind, die von Menschen entwickelt und bedient werden. Notfalls muss man ihnen den Stecker ziehen. Wolfgang Huber zeigt in seinem wunderbar klar geschriebenen Buch, wie sich konsensfähige ethische Prinzipien für den Umgang mit digitaler Intelligenz finden lassen.

  • 80. Geburtstag von Wolfgang Huber am 12.8.2022
  • Ein Heilmittel gegen allzu euphorische und apokalyptische Erwartungen an die Digitalisierung
  • Wie wir unsere Haltung zur Digitalisierung ändern können, um uns nicht der Technik auszuliefern


Info autore

Wolfgang Huber, Professor für Theologie in Berlin, Heidelberg und Stellenbosch (Südafrika), war u.a. Vorsitzender des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitglied des Deutschen Ethikrats. Er engagiert sich im Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik sowie im Beirat des Deutschen Krebsforschungszentrums und wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Max-Friedländer-Preis, dem Karl-Barth-Preis und dem Reuchlin-Preis. Bei C.H.Beck erschien von ihm zuletzt die Biographie "Dietrich Bonhoeffer. Auf dem Weg zur Freiheit" (C.H.Beck Paperback 2021).

Riassunto

WOLFGANG HUBERS ETHIK FÜR DAS DIGITALE ZEITALTER


Die Digitalisierung hat unsere Privatsphäre ausgehöhlt, die Öffentlichkeit in auseinanderdriftende Teilöffentlichkeiten zerlegt, Hemmschwellen gesenkt und die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge aufgeweicht. Der bekannte Theologe Wolfgang Huber beschreibt pointiert diese technische und soziale Entwicklung und zeigt an vielen anschaulichen Beispielen, wie und nach welchen Maßstäben wir die Digitalisierung selbstbestimmt und verantwortlich gestalten können.



Die Haltungen zur Digitalisierung schwanken zwischen Euphorie und Apokalypse: Die einen erwarten die Schaffung eines neuen Menschen, der sich selbst zum Gott erhebt. Andere befürchten den Verlust von Freiheit und Menschenwürde. Wolfgang Huber wirft demgegenüber einen realistischen Blick auf den technischen Umbruch. Das beginnt bei der Sprache: Sind die «sozialen Medien» wirklich sozial? Fährt ein mit digitaler Intelligenz ausgestattetes Auto «autonom» oder nicht eher automatisiert? Sind Algorithmen, die durch Mustererkennung lernen, deshalb «intelligent»? Eine überbordende Sprache lässt uns allzu oft vergessen, dass noch so leistungsstarke Rechner nur Maschinen sind, die von Menschen entwickelt und bedient werden. Notfalls muss man ihnen den Stecker ziehen. Wolfgang Huber zeigt in seinem wunderbar klar geschriebenen Buch, wie sich konsensfähige ethische Prinzipien für den Umgang mit digitaler Intelligenz finden lassen.



  • 80. Geburtstag von Wolfgang Huber am 12.8.2022
  • Ein Heilmittel gegen allzu euphorische und apokalyptische Erwartungen an die Digitalisierung
  • Wie wir unsere Haltung zur Digitalisierung ändern können, um uns nicht der Technik auszuliefern


Testo aggiuntivo

Von der Erosion des Privaten und der Deformation des Öffentlichen spricht der Theologe Wolfgang Huber in seiner Ethik der Digitalisierung ... vom Verschwinden der Wirklichkeit in unseren Filterblasen.

Bayerischer Rundfunk, Lukas Hammerstein

Auf jeden Fall macht das Buch Hoffnung.

Bayerischer Rundfunk, Andreas Bönte

Liest sich mit Gewinn.

Cicero, Katrin Göring-Eckardt

Ein solider Einstieg für alle, die sich mit dem Thema Digitalisierung Auseinandersetzen möchten.

Münchner Merkur, Sven Trautwein

Inmitten der digitalen Zeitenwende gilt es, einen klaren Kopf zu behalten: Die Computer werden uns Menschen weder komplett ersetzen noch zu Göttern machen

spektrum.de, Michael Springer

Relazione

„Von der Erosion des Privaten und der Deformation des Öffentlichen spricht der Theologe Wolfgang Huber in seiner ‚Ethik der Digitalisierung‘ ... vom Verschwinden der Wirklichkeit in unseren Filterblasen.“
Bayerischer Rundfunk, Lukas Hammerstein

„Auf jeden Fall macht das Buch Hoffnung.“
Bayerischer Rundfunk, Andreas Bönte

„Liest sich mit Gewinn.“
Cicero, Katrin Göring-Eckardt

„Ein solider Einstieg für alle, die sich mit dem Thema Digitalisierung Auseinandersetzen möchten.“
Münchner Merkur, Sven Trautwein

„Inmitten der digitalen Zeitenwende gilt es, einen klaren Kopf zu behalten: Die Computer werden uns Menschen weder komplett ersetzen noch zu Göttern machen“
spektrum.de, Michael Springer

Dettagli sul prodotto

Autori Wolfgang Huber
Editore Beck
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 14.07.2022
Categoria Saggistica > Filosofia, religione > Filosofia: tematiche generali, opere di consultazi
 
EAN 9783406790201
ISBN 978-3-406-79020-1
Numero di pagine 207
Dimensioni (della confezione) 12.5 x 1.8 x 20.6 cm
Peso (della confezione) 262 g
 
Serie Beck Paperback > 6479
Categorie Internet, Ethik, Algorithmen, Freiheit, Privatsphäre, Fake News, Menschenwürde, Künstliche Intelligenz, Themen der Philosophie, Soziale Medien, Autonomes Fahren, BSR-Rabatt, Wolfgang Huber, Technikethik, digitale Intelligenz, ethische Diskussion
 

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