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»Wo warst du, Gott?« - Glaube nach Gewalterfahrungen

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet, auch in jeder Kirchengemeinde gibt es Betroffene. Das Buch öffnet dafür die Augen. Es vermittelt wichtiges Grundwissen über daraus resultierende Traumata und fragt sodann: Was macht Gewalt mit dem Glauben der Betroffenen? Wie muss sich unser Nachdenken über Gott und den Glauben verändern, wenn wir die Erfahrungen von Gewaltopfern ernst nehmen? Wie können Kirchen zu traumasensiblen Gemeinschaften wachsen? Und wie kann christliche Spiritualität diesen Abgründen begegnen? Pflichtlektüre für alle Seelsorger*innen und kirchlich Engagierten. Verlässliche Erstinformation für Betroffene, deren Freund*innen und Angehörige.

»Wer vom Glauben redet, kann von Gewalt nicht schweigen. Das ist die mutige Grundeinsicht dieses Buches ... Möge es Augen öffnen und Herzen berühren.« (Kirsten Fehrs, Bischöfin, Mitglied des Rates der EKD)

Info autore

Andreas Stahl, geb. 1989, studierte evangelische Theologie und ist Traumafachberater und Gemeindepfarrer in Augsburg. An der WWU Münster wurde er mit einer Arbeit über „Traumasensible Seelsorge: Grundlinien für die Arbeit mit Gewalbetroffenen“ promoviert. Er arbeitet an einem Habilitationsprojekt zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche. Er ist Mitglied im Vorstand von „GottesSuche“. 
Kirsten Fehrs wurde 1961 geboren und ist seit 2011 Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche. Seit 2015 gehört Fehrs dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an. Von 2018 bis 2020 war sie Sprecherin des Beauftragtenrats zum Schutz vor sexualisierter Gewalt der EKD, dessen Mitglied sie weiterhin ist.

Riassunto


Gewalt ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet, auch in jeder Kirchengemeinde gibt es Betroffene. Das Buch öffnet dafür die Augen. Es vermittelt wichtiges Grundwissen über daraus resultierende Traumata und fragt sodann: Was macht Gewalt mit dem Glauben der Betroffenen? Wie muss sich unser Nachdenken über Gott und den Glauben verändern, wenn wir die Erfahrungen von Gewaltopfern ernst nehmen? Wie können Kirchen zu traumasensiblen Gemeinschaften wachsen? Und wie kann christliche Spiritualität diesen Abgründen begegnen? Pflichtlektüre für alle Seelsorger*innen und kirchlich Engagierten. Verlässliche Erstinformation für Betroffene, deren Freund*innen und Angehörige.


»Wer vom Glauben redet, kann von Gewalt nicht schweigen. Das ist die mutige Grundeinsicht dieses Buches ... Möge es Augen öffnen und Herzen berühren.«
(Kirsten Fehrs, Bischöfin, Mitglied des Rates der EKD)

Prefazione

Die Wunden der Gewalt - Konsequenzen für Glaube und Kirche

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