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Mein Name ist Fridolin

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Seit dem 6. Jahrhundert ist Fridolin ein Begriff. Das Glarner Wappen ist das einzige Kantonswappen in der Schweiz mit einer menschlichen Gestalt, dem «Sant Fridli». Nach der «Ursus stand uuf»-Legende war Glarus als Erbe in den Besitz des Klosters Säckingen gekommen, das Fridolin gegründet hatte. Seine Fahne flatterte 1388 über den Köpfen der Schlacht bei Näfels. Auch seit dem Loskauf von Zinspflichten gegenüber dem Kloster Säckingen blieb Fridolin im Glarnerland ein zentraler Begriff. Unzählige Knaben wurden auf den Namen Fridolin getauft. Der «Fridlistag» war bis 1973 ein Feiertag, seit der Reformation allerdings nur noch für die Katholiken. Die Landsgemeinde tauschte ihn deshalb 1973 gegen Allerheiligen ab. Fridolin blieb dennoch allgegenwärtig als Kirchenpatron, auf den Autokennzeichen, als Beizen- und Garagennamen, Gratiszeitung, Fridliweggen und -wurst, als Anstecknadel, auf Krawatten oder Souvenirs.
Sasi Subramaniam schuf als Fotograf einen «Fridolin»-Bildband. Die Texte stammen von Fridolin Hauser (Fridli Osterhazy), dem Präsidenten des Fridlibunds des Kantons Glarus. Das Vorwort schrieb die Kunstwissenschaftlerin Ursula Helg.

Info autore

Geboren am 8. November 1974 in Sri Lanka, hat in der Universität Colombo Journalismus studiert. Er arbeitete fünfzehn Jahre in Sri Lanka als Journalist und Produzent bei Zeitungen und Fernsehanstalten.2008 flüchtete er mit seiner Frau in die Schweiz. Seit 2010 arbeitet er als Fotograf, Bildredaktor sowie als Journalist für die «Südostschweiz» («Glarner Nachrichten») in Glarus. Er präsentiert ganzseitige Bildreportagen und verfasst Texte dazu und kreiert Fotokolumnen. In der Schweiz absolvierte er am MAZ in Luzern die Fotografie-Ausbildung. Er hat an zahlreichen Buch- und Fotoprojekten mitgearbeitet und Werke aus seinem Repertoire an mehreren Ausstellungen erfolgreich vorgestellt. Sasi Subramaniam wohnt mit seiner Familie mit zwei Kindern in Mollis. Am vorliegenden «Fridolinsbuch» arbeitete er seit mehreren Jahren und schuf im Lande Fridolins ein einheimisches Werk.

Riassunto

Seit dem 6. Jahrhundert ist Fridolin ein Begriff. Das Glarner Wappen ist das einzige Kantonswappen in der Schweiz mit einer menschlichen Gestalt, dem «Sant Fridli». Nach der «Ursus stand uuf»-Legende war Glarus als Erbe in den Besitz des Klosters Säckingen gekommen, das Fridolin gegründet hatte. Seine Fahne flatterte 1388 über den Köpfen der Schlacht bei Näfels. Auch seit dem Loskauf von Zinspflichten gegenüber dem Kloster Säckingen blieb Fridolin im Glarnerland ein zentraler Begriff. Unzählige Knaben wurden auf den Namen Fridolin getauft. Der «Fridlistag» war bis 1973 ein Feiertag, seit der Reformation allerdings nur noch für die Katholiken. Die Landsgemeinde tauschte ihn deshalb 1973 gegen Allerheiligen ab. Fridolin blieb dennoch allgegenwärtig als Kirchenpatron, auf den Autokennzeichen, als Beizen- und Garagennamen, Gratiszeitung, Fridliweggen und -wurst, als Anstecknadel, auf Krawatten oder Souvenirs.
Sasi Subramaniam schuf als Fotograf einen «Fridolin»-Bildband. Die Texte stammen von Fridolin Hauser (Fridli Osterhazy), dem Präsidenten des Fridlibunds des Kantons Glarus. Das Vorwort schrieb die Kunstwissenschaftlerin Ursula Helg.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Sasi Subramaniam (Fotografie), Ursula Helg (Prefazione), Ursula Helg Szalay (Prefazione)
Editore Edition Somedia
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 01.09.2021
Categoria Scienze umane, arte, musica > Storia
 
EAN 9783907095447
ISBN 978-3-907095-44-7
Numero di pagine 192
Dimensioni (della confezione) 15.5 x 1.3 x 22.7 cm
Peso (della confezione) 415 g
 
Categorie Tradition, Wappen, Schweiz, Swissness, Lifestyle, Hobbys und Freizeit, Schutzpatron, EDITION SOMEDIA, Bad Säckingen, eintauchen, Glarnerland, Kanton Glarus
 

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