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Tabuthema Abtreibung.
Gesicherte Zahlen über Abtreibungen gibt es nicht, da kaum eine Betroffene darüber spricht, weder öffentlich, noch im Privaten. So bestimmen aggressiv geführte Debatten und eine unklare rechtliche Situation den gesellschaftlichen Umgang mit einem höchst persönlichen Thema. »(K)eine Mutter« erzählt die Geschichten von zwölf Frauen, die abgetrieben haben. Das Buch gibt ihnen Raum, zu berichten: Von den Umständen der Schwangerschaft, dem Grübeln und der schwierigen Suche nach Informationen und medizinischer Versorgung. Vom Moment der Entscheidung und davon, wie die Abtreibung ihre Beziehung zu sich selbst und zu ihrem Umfeld veränderte. Es sind Geschichten von Schmerz und Verzweiflung, von Selbstbehauptung und von Befreiung. Jeanne Diesteldorf hat abgetrieben und jahrelang darüber geschwiegen. Ihr außergewöhnliches Buch ist ein entschiedenes Plädoyer für das Recht am eigenen Körper.
Info autore
Jeanne Diesteldorf
, geboren 1985, hat Geschichte und Volkswirtschaftslehre studiert und über die Stabilität von Finanzmärkten promoviert. Heute lebt sie als freie Publizistin in Frankfurt am Main. »(K)eine Mutter« ist ihr erstes Buch.
Riassunto
Zwölf Frauen brechen das Schweigen über ihr persönlichstes Tabu: Abtreibung.
Abtreibung ist ein Tabuthema, über das kaum eine Betroffene spricht, weder öffentlich noch privat. Aggressiv geführte Debatten und eine unklare Rechtslage bestimmen den gesellschaftlichen Umgang mit diesem höchst persönlichen Thema. In
(K)eine Mutter
erzählen zwölf mutige Frauen ihre Geschichten: Von den Umständen der Schwangerschaft, dem Grübeln und der schwierigen Suche nach Informationen und medizinischer Versorgung. Vom Moment der Entscheidung und wie die Abtreibung ihre Beziehung zu sich selbst und ihrem Umfeld veränderte.
Es sind Geschichten von Schmerz und Verzweiflung, aber auch von Selbstbehauptung und Befreiung. Jeanne Diesteldorf, die selbst abgetrieben und jahrelang darüber geschwiegen hat, gibt mit ihrem außergewöhnlichen Buch den Betroffenen eine Stimme.
(K)eine Mutter
ist ein entschiedenes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung und den offenen Diskurs über ein Thema, das uns alle angeht.
Testo aggiuntivo
»Unaufgeregt bietet [Jeanne Diesteldorf] betroffenen Raum, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.«
Relazione
»Zwölf Frauen kommen in Jeanne Diesteldorfs Buch zu Wort, die wie Nadja abgetrieben haben. Weil ein Kind nicht in ihr Leben passt, weil sie selbst noch nicht erwachsen waren oder weil sie unter Druck gesetzt wurden. Das Buch macht klar: Keine Frau, keine Geschichte und keine Entscheidung ist wie die andere.« Katharina Mild Radio Bremen 20220114