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Red Metal
Die Heavy-Metal-Subkultur der DDR

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Heavy-Metal-Fans waren in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre die vermutlich größte jugendliche Subkultur in der DDR. Sie gingen arbeiten, denn Schallplatten, ihr Outfit und Shopping-Fahrten nach Budapest waren teuer. Für Politik interessierten sie sich jedoch kaum. Die SED war deshalb verunsichert, wie sie mit der Jugendkultur umgehen sollte, und bemühte sich letztlich erfolglos, die Metal-Szene für ihre Ziele einzuspannen.
Nikolai Okunew erzählt auf der Basis umfassender Archivrecherchen, dutzender Interviews und der breiten Szene-Überlieferung die Geschichte der Heavy-Metal-Szene in der DDR. Er zeigt, wie sich ihre Bands entwickelten und die Fans an den Wochenenden scharenweise in alle Ecken des Landes fuhren, um dort zu feiern, zu trinken und zu headbangen. Konflikte mit der Polizei und der Stasi werden dabei ebenso deutlich wie die Rolle des Radios, das den Heavy Metal ins Land trug.

Info autore

Nikolai Okunew, 1987 geboren in Berlin-Mitte, studierte nach dem Zivildienst in Brest (Frankreich) Geschichts- und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als assoziierter Doktorand am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) promovierte er 2020 an der Universität Potsdam und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZZF im BMBF-Projekt »Das mediale Erbe der DDR«.

Riassunto


Heavy-Metal-Fans waren in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre die vermutlich größte jugendliche Subkultur in der DDR. Sie gingen arbeiten, denn Schallplatten, ihr Outfit und Shopping-Fahrten nach Budapest waren teuer. Für Politik interessierten sie sich jedoch kaum. Die SED war deshalb verunsichert, wie sie mit der Jugendkultur umgehen sollte, und bemühte sich letztlich erfolglos, die Metal-Szene für ihre Ziele einzuspannen.


Nikolai Okunew erzählt auf der Basis umfassender Archivrecherchen, dutzender Interviews und der breiten Szene-Überlieferung die Geschichte der Heavy-Metal-Szene in der DDR. Er zeigt, wie sich ihre Bands entwickelten und die Fans an den Wochenenden scharenweise in alle Ecken des Landes fuhren, um dort zu feiern, zu trinken und zu headbangen. Konflikte mit der Polizei und der Stasi werden dabei ebenso deutlich wie die Rolle des Radios, das den Heavy Metal ins Land trug.

Testo aggiuntivo

»›Red Metal‹ ist eine bewegende und spannende Zeitreise durch eine hochinteressante Subkultur, die in der Popkultur bislang viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten hat.«

Relazione

»In jeder Hinsicht wertvolle Bildungslektüre.« Matthias Mader Rock Hard 20220525

Dettagli sul prodotto

Autori Nikolai Okunew
Editore Ch. Links Verlag
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 15.11.2021
Categoria Saggistica > Musica, film, teatro > Musica: tematiche generali, opere di consultazione
Scienze umane, arte, musica > Storia > Storia della cultura
 
EAN 9783962891381
ISBN 978-3-96289-138-1
Numero di pagine 352
Illustrazioni 117 Abb.
Dimensioni (della confezione) 16.9 x 2.6 x 23.6 cm
Peso (della confezione) 824 g
 
Categorie Kulturpolitik, Formel 1, Heavy Metal, Berlin, Populäre Kultur, Skinhead, Budapest, Sozial- und Kulturgeschichte, Kulturwissenschaften: Mode und Gesellschaft, Ostdeutschland, DDR, Bob Dylan, Pop, Feierabend, entdecken, Schallplatte, Szene, Subkultur, Blackout, Sodom, Springsteen, auseinandersetzen, Limbach-Oberfrohna, Kulturpolitik und Kulturdebatten, Slayer, Disaster Area, DT 64, Tendenz Hard bis Heavy, Stimme der DDR, Jugendtanz, Beatkiste, Kutte
 

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