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»Brückenbauen« gegen Apartheid?
Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wahrnehmungen, Erfahrungen und Reaktionen westdeutscher evangelischer Pfarrer auf die Apartheid im südlichen Afrika.Die evangelischen Kirchen in der Bundesrepublik waren direkt am Apartheidkonflikt in Südafrika und Namibia beteiligt. Diese Mitwirkung zeigte sich in der personellen und finanziellen Unterstützung deutschsprachiger Auslandsgemeinden durch die Evangelische Kirche in Deutschland. Eine Schlüsselrolle in diesem transnationalen Beziehungsgeflecht spielten westdeutsche Geistliche, die über das Kirchliche Außenamt als »Auslandspfarrer« in die Auslandsgemeinden entsandt wurden. Angesichts der seit den späten 1960er Jahren wachsenden internationalen Proteste gegen die Apartheid geriet diese Form der Unterstützung in die Kritik. Der Umgang mit der Apartheid wurde so zu einem Grundkonflikt des Auslandsdienstes westdeutscher Pfarrer in Südafrika undNamibia. Gestritten wurde um die Einheit der Kirche über »Rassen«-Grenzen hinweg, über Begegnungen zwischen »Schwarz« und »Weiß« und um das rechte Kirchen- und Glaubensverständnis. Sebastian Justke legt offen, wie der Konflikt Fragen nach der eigenen Lebensweise und Zugehörigkeit in der letzten offen rassistischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts berührte.

Info autore

Sebastian Justke, geb. 1983, ist Historiker und wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.

Testo aggiuntivo

»(Sebastian Justkes) kenntnisreiche Dissertation«
(Monika Remé, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.05.2020)

»Geschichtswissenschaftliche Qualifikation von ihrer besten Seite.«
(Gisa Bauer, H-Soz-Kult, 29.09.2020)

»Sebastian Justke legt eindringlich offen, wie der Konflikt Fragen nach der eigenen Lebensweise und Zugehörigkeit in der letzten offen rassistischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts berührte.«
(Ulrich van der Heyden, Das Historisch-Politische Buch, Jg. 68, Heft 2, 2020)

»eine aufwenig recherchierte, breit kontextualisierende und umsichtig argumentierende Studie«
(Pascal Eitler, Historische Zeitschrift, Bd. 312 2021)

Relazione

»(Sebastian Justkes) kenntnisreiche Dissertation« (Monika Remé, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.05.2020) »Geschichtswissenschaftliche Qualifikation von ihrer besten Seite.« (Gisa Bauer, H-Soz-Kult, 29.09.2020) »Sebastian Justke legt eindringlich offen, wie der Konflikt Fragen nach der eigenen Lebensweise und Zugehörigkeit in der letzten offen rassistischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts berührte.« (Ulrich van der Heyden, Das Historisch-Politische Buch, Jg. 68, Heft 2, 2020) »eine aufwenig recherchierte, breit kontextualisierende und umsichtig argumentierende Studie« (Pascal Eitler, Historische Zeitschrift, Bd. 312 2021)

Dettagli sul prodotto

Autori Sebastian Justke
Editore Wallstein
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 06.02.2020
Categoria Scienze umane, arte, musica > Storia > Storia della cultura
Saggistica > Storia > Altro
 
EAN 9783835336407
ISBN 978-3-8353-3640-7
Numero di pagine 496
Illustrazioni 17 Abb.
Dimensioni (della confezione) 15 x 22.7 x 4.2 cm
Peso (della confezione) 746 g
 
Serie Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte > 59
Categorie Kirchengeschichte, Christentum, Protestantismus, Apartheid, Verstehen, Afrika, Theologie, Christentum, Europäische Geschichte, Soziale Diskriminierung und Gleichbehandlung, Rassismus, Südafrika, Afrikanische Geschichte, Kolonialismus und Imperialismus, Geschichte Afrikas, auseinandersetzen, Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung
 

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