CHF 58.50

Chinas Aufstieg.
Der Rückblick des Lao Ka

Tedesco · Copertina rigida

Spedizione di solito entro 3 a 5 settimane

Descrizione

Ulteriori informazioni

Der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen und der 50. Gründungstag der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft bieten Anlass, ein Werk herauszubringen, das sich mit den ebenso dramatischen wie eindrucksvollen Entwicklungen befasst, welche seit Gründung der VR China zu beobachten gewesen sind.
Der Verlag konnte dafür Gerd Kaminski als Autor gewinnen, welcher seit 1969 zum Thema China 79 Bücher geschrieben bzw. herausgegeben hat. Er ist Träger des höchsten chinesischen Buchpreises, des Special Book Award of China.
Zum Charme dieses neuen Bandes trägt bei, dass der Autor bei der Behandlung des Themas auf "Offiziell" und "Persönlich" gleichermaßen zurückgreifen und beides miteinander in Verbindung bringen kann. Während seiner an die 80 Besuche in China ab 1972 - darunter auch zwei lange Dokumentarfilmprojekte als Berater von Dr. Hugo Portisch - hatte er alleine oder als Teilnehmer von Delegationen die Gelegenheit, mit chinesischen Staatspräsidenten, Außenministern, Führungspersönlichkeiten des Zentralkomitees, wie auch mit berühmten Kulturschaffenden aller Bereiche zusammenzutreffen.
Andererseits konnte er seine in diesem Rahmen gesammelten Beobachtungen und Schlussfolgerungen mit seiner eigenen Sphäre als langjähriger Forscher über chinesische Philosophie, Geschichte, Bräuche und Verhaltenscodes sowie als Ehemann und Schwiegersohn einer chinesischen Familie verknüpfen. Das Buch zeigt daher einerseits die großen Linien von Chinas Aufstieg zur Weltmacht, bietet jedoch andererseits ein persönliches Kaleidoskop von Begebenheiten, welche diese Entwicklung illustrieren.
Farbtupfer dieses Kaleidoskops sind: Peking ohne Autos, Universitäten ohne Lehrer, Fabriken ohne Profit, Mahlzeiten bei Bauern ohne Nahrung und Aussagen des Außenministers Qiao Guanhua - "Die Welt ist ohne Recht" - in den siebziger Jahren, der chinesische Lyriker Ai Qing am steirischen Etrachsee, der Pipa Spieler Liu Dehai in Altaussee und der Kampf für das Überleben der Schattenspieler Pekings in den achtziger Jahren, das Mondneujahr bei Bauern in Shandong, die Spuren des chinesischen Generals Rosenfeld, die Entdeckung der chinesischen Österreicherin Gertrude Wagner in den neunziger Jahren. Abgerundet von den Themen dieses Jahrhunderts gemeinsam mit Ehefrau Hongbin: Mundschutz schützt vor SARS, Bauernmaler sind überall, Warum trägst Du bloß eine Swatch?, Wer träumt den chinesischen Traum?
Verschiedene Farben werden vom Autor gemischt, um ein Bild der Chinesen zu malen, welche sich zunehmend gerne als Söhne des Drachen bezeichnen. Ein chinesisches Sprichwort sagt "Wenn du einen Drachen malst, malst du seine Haut. Wenn du Menschen siehst, malst du ihr Gesicht, nicht ihr Herz". Gerd Kaminski war bemüht, bei seinem Bild den Bürgern der Volksrepublik China auch ins Herz zu schauen.

Info autore

Prof. Dr. Gerd Kaminski
Geboren in Wien 14.12.1942, Studium der Rechtswissenschaft und der chinesischen Sprache an der Universität Wien. 1971 Gründer des Österreichischen Institutes für China- und Südostasienforschung sowie der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft. 1978 habilitiert an der Universität Wien für Völkerrecht und Internationale Beziehungen. In der Folge Professuren an der New York State University und der Peking Universität. Ca. 80 Aufenthalte in China mit Gesprächspartner wie Deng Xiaoping und anderen chinesischen Führungspersönlichkeiten.
Verfasser und Herausgeber von über 74 Büchern mit Chinathemen, wovon eine Reihe ins Chinesische, Englische, Dänische und Schwedische übersetzt worden sind. Verfasser von zwei insgesamt 1500 Seiten starken Standardwerken über die österreichisch-chinesischen Beziehungen, wovon das Werk Von Österreichern und Chinesen von Dr. Hugo Portisch gemeinsam mit dem Autor verfilmt worden ist.
2017 erhielt er als erster Österreicher den Special Book Award der VR China.

Riassunto

Der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen und der 50. Gründungstag der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft bieten Anlass, ein Werk herauszubringen, das sich mit den ebenso dramatischen wie eindrucksvollen Entwicklungen befasst, welche seit Gründung der VR China zu beobachten gewesen sind.
Der Verlag konnte dafür Gerd Kaminski als Autor gewinnen, welcher seit 1969 zum Thema China 79 Bücher geschrieben bzw. herausgegeben hat. Er ist Träger des höchsten chinesischen Buchpreises, des Special Book Award of China.
Zum Charme dieses neuen Bandes trägt bei, dass der Autor bei der Behandlung des Themas auf "Offiziell" und "Persönlich" gleichermaßen zurückgreifen und beides miteinander in Verbindung bringen kann. Während seiner an die 80 Besuche in China ab 1972 - darunter auch zwei lange Dokumentarfilmprojekte als Berater von Dr. Hugo Portisch - hatte er alleine oder als Teilnehmer von Delegationen die Gelegenheit, mit chinesischen Staatspräsidenten, Außenministern, Führungspersönlichkeiten des Zentralkomitees, wie auch mit berühmten Kulturschaffenden aller Bereiche zusammenzutreffen.
Andererseits konnte er seine in diesem Rahmen gesammelten Beobachtungen und Schlussfolgerungen mit seiner eigenen Sphäre als langjähriger Forscher über chinesische Philosophie, Geschichte, Bräuche und Verhaltenscodes sowie als Ehemann und Schwiegersohn einer chinesischen Familie verknüpfen. Das Buch zeigt daher einerseits die großen Linien von Chinas Aufstieg zur Weltmacht, bietet jedoch andererseits ein persönliches Kaleidoskop von Begebenheiten, welche diese Entwicklung illustrieren.
Farbtupfer dieses Kaleidoskops sind: Peking ohne Autos, Universitäten ohne Lehrer, Fabriken ohne Profit, Mahlzeiten bei Bauern ohne Nahrung und Aussagen des Außenministers Qiao Guanhua - "Die Welt ist ohne Recht" - in den siebziger Jahren, der chinesische Lyriker Ai Qing am steirischen Etrachsee, der Pipa Spieler Liu Dehai in Altaussee und der Kampf für das Überleben der Schattenspieler Pekings in den achtziger Jahren, das Mondneujahr bei Bauern in Shandong, die Spuren des chinesischen Generals Rosenfeld, die Entdeckung der chinesischen Österreicherin Gertrude Wagner in den neunziger Jahren. Abgerundet von den Themen dieses Jahrhunderts gemeinsam mit Ehefrau Hongbin: Mundschutz schützt vor SARS, Bauernmaler sind überall, Warum trägst Du bloß eine Swatch?, Wer träumt den chinesischen Traum?
Verschiedene Farben werden vom Autor gemischt, um ein Bild der Chinesen zu malen, welche sich zunehmend gerne als Söhne des Drachen bezeichnen. Ein chinesisches Sprichwort sagt "Wenn du einen Drachen malst, malst du seine Haut. Wenn du Menschen siehst, malst du ihr Gesicht, nicht ihr Herz". Gerd Kaminski war bemüht, bei seinem Bild den Bürgern der Volksrepublik China auch ins Herz zu schauen.

Dettagli sul prodotto

Autori Gerd Kaminski
Editore Bacopa
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 31.12.2021
Categoria Scienze umane, arte, musica > Storia > Storia dei paesi e delle regioni
 
EAN 9783903071742
ISBN 978-3-903071-74-2
Numero di pagine 372
Illustrazioni Fotos und Dokumente
Dimensioni (della confezione) 21.6 x 2.4 x 30.6 cm
Peso (della confezione) 1’640 g
 
Categorie Geschichte, Diplomatie, Zeitgeschichte, Österreich, China, erste Hälfte 21. Jahrhundert (2000 bis 2050 n. Chr.), 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.), empfohlenes Alter: ab 16 Jahren, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Soziales, Memoiren, Berichte/Erinnerungen, Asiatische Geschichte, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Politik, auseinandersetzen
 

Recensioni dei clienti

Per questo articolo non c'è ancora nessuna recensione. Scrivi la prima recensione e aiuta gli altri utenti a scegliere.

Scrivi una recensione

Top o flop? Scrivi la tua recensione.

Per i messaggi a CeDe.ch si prega di utilizzare il modulo di contatto.

I campi contrassegnati da * sono obbligatori.

Inviando questo modulo si accetta la nostra dichiarazione protezione dati.