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Edition Le Monde diplomatique - 26: Wasser
Von Quellen, Turbinen und letzten Tropfen

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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Ein Viertel der Menschheit ist von Wasserknappheit bedroht. Großstädte wie São Paulo oder Kapstadt standen schon kurz vor dem "Day Zero" - dem Tag, an dem kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt. Im Juni dieses Jahres mussten Tankzüge die Fünf-Millionen-Einwohner-Stadt Chennai in Ostindien mit Trinkwasser versorgen. Und Europa erlebt im Zuge der Klimakrise zwei Dürresommer in Folge. Vielerorts sind es Staudammprojekte, die bestehende Konflikte anheizen. Sei es am Blauen Nil, um dessen Wasser sich Äthiopien, Sudan und Ägypten streiten, am Mekong oder an der albanischen Vjosa - einem der letzten wilden Flüsse Europas. Auch um die Wasserkraft wird vehement gestritten. So wichtig die "grüne Energie" auch sein mag, um die Verbrennung fossiler Rohstoffe zu reduzieren - jede neue Talsperre und jeder neue Stausee verursacht zunächst einmal massive Umweltzerstörung. - Wie geht's weiter mit dem Element, das zum Luxusgut zu werden droht? Ist die Wasserkraft Fluch oder Segen? Was passiert, wenn die Meeresspiegel weiter steigen? Wer hat sich das Label "Biowasser" ausgedacht? Welche Rolle spielt Wasser im Western? Und was ist eigentlich virtuelles Wasser? Ein Heft über die wichtigste Ressource der Welt; mit Beiträgen von Annette Jensen, Niels Kadritzke, Manfred Kriener, Elizabeth Rush, Georg Seeßlen und anderen.

Riassunto

Ein Viertel der Menschheit ist von Wasserknappheit bedroht. Großstädte wie São Paulo oder Kapstadt standen schon kurz vor dem „Day Zero“ – dem Tag, an dem kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt. Im Juni dieses Jahres mussten Tankzüge die Fünf-Millionen-Einwohner-Stadt Chennai in Ostindien mit Trinkwasser versorgen. Und Europa erlebt im Zuge der Klimakrise zwei Dürresommer in Folge. Vielerorts sind es Staudammprojekte, die bestehende Konflikte anheizen. Sei es am Blauen Nil, um dessen Wasser sich Äthiopien, Sudan und Ägypten streiten, am Mekong oder an der albanischen Vjosa – einem der letzten wilden Flüsse Europas. Auch um die Wasserkraft wird vehement gestritten. So wichtig die „grüne Energie“ auch sein mag, um die Verbrennung fossiler Rohstoffe zu reduzieren – jede neue Talsperre und jeder neue Stausee verursacht zunächst einmal massive Umweltzerstörung. - Wie geht’s weiter mit dem Element, das zum Luxusgut zu werden droht? Ist die Wasserkraft Fluch oder Segen? Was passiert, wenn die Meeresspiegel weiter steigen? Wer hat sich das Label „Biowasser“ ausgedacht? Welche Rolle spielt Wasser im Western? Und was ist eigentlich virtuelles Wasser?
Ein Heft über die wichtigste Ressource der Welt; mit Beiträgen von Annette Jensen, Niels Kadritzke, Manfred Kriener, Elizabeth Rush, Georg Seeßlen und anderen.

Dettagli sul prodotto

Autori Adolf Buitenhuis
Con la collaborazione di Dorothee D'Aprile (Editore), Le Monde diplomatique (Editore), Dorothee DAprile (Editore), Anna Lerch (Editore), Le Monde diploma (Editore)
Editore TAZ
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 31.10.2019
Categoria Saggistica > Politica, società, economia > Politica
 
EAN 9783937683836
ISBN 978-3-937683-83-6
Numero di pagine 112
Dimensioni (della confezione) 23.2 x 27.7 x 0.7 cm
Peso (della confezione) 358 g
 
Collana Edition Le Monde diplomatique > 26
Serie Edition Le Monde diplomatique > 26
Edition Le Monde diplomatique > 26
Categorie Umweltzerstörung, Trinkwasser, Nil, Mekong, Gesellschaft und Kultur, allgemein, Talsperre, Klimakrise, entdecken, Stausee, Luxusgut, Wasserknappheit, wasserkraft, Meeresspiegel, virtuelles Wasser, Vjosa, Blauer Nil, Staudammprojekte, day zero
 

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