Ulteriori informazioni
- Alle Strände und Badeorte: Kolberg, Swinemünde, Slowinzischer Nationalpark
- Mit Stettin, Danzig, Kaschubischer Seenplatte und Marienburg
- Fundierte Hintergrundinformationen und viele reisepraktische Hinweise
- Zahlreiche Tourenvorschläge für Wanderer und Radfahrer
Scheinbar endlos erstrecken sich an der polnischen Ostseeküste die Strände mit ihrem feinen Sand. Interessante Hafenstädte wie Stettin (Szczecin) und Danzig (Gdansk), traditionsreiche Seebäder wie Kolberg (Kolobrzeg) und Swinemünde (Swinoujscie) laden zu einem Besuch ein, und im Hinterland wechseln sich Binnenseen, Moor- und Hügelland und kleinen Dörfern ab.Die polnische Ostseeküste garantiert daher einen anregenden und erholsamen Urlaub sowohl für Naturliebhaber und Wassersportfreunde als auch für Kultur- und Kunstinteressierte.
Dieser Reiseführer beschreibt die Region in ihrer Vielfalt und berücksichtigt die jüngsten Entwicklungen. Neben ausführlichen Informationen zu Geschichte und Kultur, einem Sprachführer sowie zahlreichen Stadtplänen und Übersichtskarten enthält dieses Buch umfassende praktische Hinweise zu Hotels und Restaurants, Museen und Sehenswürdigkeiten sowie Ausflugs- und Sportmöglichkeiten.
... weitere Reiseführer zu Polen und Osteuropa finden sie auf der Website des Trescher Verlags.
Info autore
Der Reisejournalist André Micklitza hat zusammen mit seiner Frau zahlreiche Reiseführer über Polen, Tschechien und die Slowakei verfasst. Im Trescher Verlag erschienen neben dem vorliegenden Buch die Titel ›Lausitz‹ (6. Auflage 2020), ›Spreewald‹ (5. Auflage 2019), ›Tschechien‹ (6. Auflage 2020), ›Böhmisches Bäderdreieck‹ (3. Auflage 2019), ›Masuren‹ (10. Auflage 2019) sowie der Städteführer ›Görlitz‹ (2. Auflage 2018).
Riassunto
Alle Strände und Badeorte: Kolberg, Swinemünde, Slowinzischer Nationalpark
Mit Stettin, Danzig, Kaschubischer Seenplatte und Marienburg
Fundierte Hintergrundinformationen und viele reisepraktische Hinweise
Zahlreiche Tourenvorschläge für Wanderer und Radfahrer
Scheinbar endlos erstrecken sich an der polnischen Ostseeküste die Strände mit ihrem feinen Sand. Interessante Hafenstädte wie Stettin (Szczecin) und Danzig (Gdańsk), traditionsreiche Seebäder wie Kolberg (Kołobrzeg) und Swinemünde (Świnoujście) laden zu einem Besuch ein, und im Hinterland wechseln sich Binnenseen, Moor- und Hügelland und kleinen Dörfern ab.
Die polnische Ostseeküste garantiert daher einen anregenden und erholsamen Urlaub sowohl für Naturliebhaber und Wassersportfreunde als auch für Kultur- und Kunstinteressierte.
Dieser Reiseführer beschreibt die Region in ihrer Vielfalt und berücksichtigt die jüngsten Entwicklungen. Neben ausführlichen Informationen zu Geschichte und Kultur, einem Sprachführer sowie zahlreichen Stadtplänen und Übersichtskarten enthält dieses Buch umfassende praktische Hinweise zu Hotels und Restaurants, Museen und Sehenswürdigkeiten sowie Ausflugs- und Sportmöglichkeiten.
… weitere Reiseführer zu Polen und Osteuropa finden sie auf der Website des Trescher Verlags.
Prefazione
VORWORT
Die polnische Ostseeküste ist ein beliebtes Urlaubsziel: zwei Drittel der Polen verbringen ihren Urlaub im eigenen Land, davon wiederum 60 Prozent am Meer. Auch viele Deutsche kommen in den Ferien gern hierher. Die Gäste werden von herrlichen Stränden mit feinem Sand und sauberem Wasser angezogen, den Städten mit reicher Kunst- und Kulturgeschichte und günstigen Preisen: Sie sind für deutsche Touristen immer noch etwas niedriger als daheim. Und nicht zuletzt wegen der Offenheit und Herzlichkeit seiner Bewohner ist Polen ein unkompliziertes Reiseland.
Von der Insel Usedom an der deutschen Grenze bis an die russische Exklave Kaliningrad im Osten zeigt die Ostsee viele Gesichter: Steilküsten, breite Strände, nahegelegene Binnenseen mit Moor- und Schilfgürtel sowie hoch auftürmende Wanderdünen. Die wertvollsten Landschaften werden in zwei Nationalparks und mehreren Naturschutzgebieten bewahrt. Südlich der Ostsee haben eiszeitliche Gletscher ganze Arbeit geleistet: Über die Tiefebene ragen die malerischen Hügel der Kaschubischen Schweiz, und in Tausenden Mulden sammelte sich das Wasser zur Pommerschen Seenplatte.
Dazwischen liegen traditionsreiche Hafenstädte und Seebäder, viele davon mit bewunderungswürdiger Architektur. So erinnern die Plätze in Stettin an einige Sternplätze von Paris, die modernistische Bauepoche der Zwischenkriegszeit ist so wie in Gdynia weltweit nur selten zu finden, und die originalgetreue, nach 1945 in langwieriger Arbeit erbaute Kopie der historischen Danziger Altstadt ist beinahe ein Weltwunder für sich.
Wenn das Strandwetter sich eintrüben sollte, finden Kulturinteressierte genügend lohnende Ausflugsziele und Museen in der näheren Umgebung. Östlich von Danzig verwandelten niederländische Kolonisten das Weichsel-Nogat-Delta in ein Holland im Miniformat, die Backsteinarchitektur erinnert im Ermland noch mancherorts an die Zeiten der Rittermönche des Deutschen Ordens.
Die slawischen Ureinwohner nannten ihre Heimat ›Po morje‹, Land am Meer. So entstand der Name Pommern. Die west- und hinterpommersche Ostseeküste gehörte bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges zu Deutschland. Der sogenannte Polnische Korridor von der Danziger Bucht bis südlich von Poznań (Posen) trennte bereits nach dem Ersten Weltkrieg Ostpreußen vom restlichen Deutschland. Innerhalb des Korridors lag seitdem die Freistadt Danzig, die unter Aufsicht des Völkerbundes stand. Die nordöstliche Ostseeküste gehörte zu Ostpreußen.
In den vergangenen Jahren hat ein regelrechter Bauboom eingesetzt. Inzwischen stehen in allen Seebädern auch luxuriöse Hotels, moderne Pensionen und Apartmentanlagen, aber auch ansprechende Ferienhaussiedlungen – für jeden Geldbeutel findet sich das entsprechende Domizil.
Wer nach Polen reist, sollte offen sein für kleine Abenteuer: Die dortige Lebensweise hält sie, aus deutschem Blickwinkel gesehen, immer wieder parat. Wer das Anderssein und Andersmachen gelassen nimmt, wird angenehme Tage bei freundlichen Nachbarn und hierzulande schon fast vergessene Traumlandschaften erleben.
>>> Mehr Reiseführer zu Polen und Osteuropa finden sie auf der Website des Trescher Verlags.