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Vokabular des Zwischenraums
Gestaltungsmöglichkeiten von Rückzug und Interaktion in dichten Wohngebieten

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Wie können die elementaren Bedürfnisse nach Rückzug und Interaktion in unserem dichter werdenden Wohnumfeld berücksichtigt werden? Und wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner ihr Umfeld und die konkreten Spielräume zur Gestaltung von Rückzug und Interaktion ihrer Wohnsituation wahr?
Ausgehend von diesen Fragen untersuchte ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule Luzern ausgewählte Wohnquartiere. Im Fokus stand dabei der sogenannte «erweiterte Fassadenraum», der die Gebäudehülle, den Zwischenraum bis zur gegenüberliegenden Fassade und die dahinterliegenden Innenräume umfasst. Das Resultat der Studie ist keine Handlungsanweisung, sondern ein «Vokabular des Zwischenraums».
Dieses inspirierende Nachschlagewerk stellt sieben Begriffe wie etwa «Tarnung», «Intermezzo» oder «Flirt» vor, die das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit charakterisieren. So unterschiedlich diese Begriffe sind, entspringen sie doch dem gemeinsamen Leitgedanken, die allerorts geforderte bauliche Verdichtung nicht lediglich als Sachzwang hinzunehmen, sondern als räumlich-atmosphärische Qualität zu nutzen.

Ausgezeichnet mit dem DAM Architectural Book Award 2020

Info autore

Angelika Juppien ist Professorin für Entwurf und Konstruktion im Bachelorstudiengang des Instituts für Architektur (IAR) an der Hochschule Luzern, seit 2015 Projektleiterin am Kompetenzzentrum für Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Richard Zemp war nach dem Studium als Architekt und Projektleiter in Zürich und in São Paulo tätig. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Kompetenzzentrum für Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern – Technik & Architektur.

Riassunto

Wie können die elementaren Bedürfnisse nach Rückzug und Interaktion in unserem dichter werdenden Wohnumfeld berücksichtigt werden? Und wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner ihr Umfeld und die konkreten Spielräume zur Gestaltung von Rückzug und Interaktion ihrer Wohnsituation wahr?
Ausgehend von diesen Fragen untersuchte ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule Luzern ausgewählte Wohnquartiere. Im Fokus stand dabei der sogenannte «erweiterte Fassadenraum», der die Gebäudehülle, den Zwischenraum bis zur gegenüberliegenden Fassade und die dahinterliegenden Innenräume umfasst. Das Resultat der Studie ist keine Handlungsanweisung, sondern ein «Vokabular des Zwischenraums».
Dieses inspirierende Nachschlagewerk stellt sieben Begriffe wie etwa «Tarnung», «Intermezzo» oder «Flirt» vor, die das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit charakterisieren. So unterschiedlich diese Begriffe sind, entspringen sie doch dem gemeinsamen Leitgedanken, die allerorts geforderte bauliche Verdichtung nicht lediglich als Sachzwang hinzunehmen, sondern als räumlich-atmosphärische Qualität zu nutzen.
 
Ausgezeichnet mit dem DAM Architectural Book Award 2020

Testo aggiuntivo


«Was sagen die Bewohnerinnen? Wie nützen sie, was die Architekten ihnen anbieten? Welchen Einfluss haben die Verwaltung und die Hausordnung? Es ist Feldforschung, was hier vorgestellt wird, erarbeitet durch Nachfragen und Nachschauen. Zwar ist es ein Buch von Architekten, doch ist es nicht architektisch, sondern neugierig. Was funktioniert wie und warum? Nach der Lektüre wünscht sich der Stadtwanderer weniger Aussenhaut und mehr Übergangstiefe im Wohnungsbau.» Benedikt Loderer,
Hochparterre online

«Ein kleines, gut nutzbares und anschauliches Buch.» Christian Holl,
marlowes.de

Relazione

«Was sagen die Bewohnerinnen? Wie nützen sie, was die Architekten ihnen anbieten? Welchen Einfluss haben die Verwaltung und die Hausordnung? Es ist Feldforschung, was hier vorgestellt wird, erarbeitet durch Nachfragen und Nachschauen. Zwar ist es ein Buch von Architekten, doch ist es nicht architektisch, sondern neugierig. Was funktioniert wie und warum? Nach der Lektüre wünscht sich der Stadtwanderer weniger Aussenhaut und mehr Übergangstiefe im Wohnungsbau.» Benedikt Loderer, Hochparterre online
«Ein kleines, gut nutzbares und anschauliches Buch.» Christian Holl, marlowes.de

Dettagli sul prodotto

Autori Angelika Juppien, Richard Zemp
Con la collaborazione di Institut für Architektur Hochschule Luzern (Editore), Kompetenzzentrum Typologie und Planung in Architektur (Editore), Kompetenzzentrum Typologie und Planung in Architektur (CTTP) (Editore), Institut für Architek Hochschule Luzern (Editore), Kompetenzzentrum Typologie und Planung (Editore)
Editore Park Books
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 01.07.2020
Categoria Scienze umane, arte, musica > Arte > Architettura
 
EAN 9783038601548
ISBN 978-3-0-3860154-8
Numero di pagine 212
Illustrazioni 141 farbige und 8 s/w-Abbildungen
Dimensioni (della confezione) 15.2 x 23.9 x 1.3 cm
Peso (della confezione) 320 g
 
Categorie Städtebau, Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur und -gestaltung, Stadtplanung und Architektur, Öffentlicher Raum, Urbanismus, dichte, Verdichtung, stadtraum, auseinandersetzen, Hochschule Luzern, Strassenraum, Institut für Architektur, Erweiterter Fassadenraum, Richard Zemp, Zwischenraum, Angelika Juppien
 

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