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König Ödipus. Griechisch/Deutsch - Sophokles - zweisprachige Ausgabe; Originalversion mit deutscher Übersetzung - 19595

Tedesco, Greco Antico · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

In Theben wütet die Pest. Ödipus wendet sich an Apollon und erhält den Auftrag, den ungesühnten Mord am alten König Laios aufzuklären. Im Verlauf der Handlung muss er erkennen, dass er selbst der Täter ist, ja dass er ahnungslos den eigenen Vater erschlagen und wenig später die Mutter geheiratet hat. Entsetzt über seine Taten sticht er sich die Augen aus und wird Theben verlassen. Zwischen Götterspruch und menschlicher Verfehlung: Der »König Ödipus« des Sophokles zählt auch nach 2500 Jahren noch zu den meistgelesenen antiken Tragödien.Sprachen: Deutsch, Griechisch (bis 1453)

Sommario

__d_pi___ ____nini__ / König Ödipus AnhangZu dieser Ausgabe Anmerkungen Literaturhinweise Nachwort

Info autore

Sophokles (496/496 v. Chr. in Kolonos – 406 v. Chr. in Athen) gehört neben Aischylos und Euripides zu den bedeutendsten Tragödiendichtern der Antike. Der Sohn eines Fabrikanten schrieb über 120 Stücke – von denen bis heute nur noch sieben vollständig erhalten sind – und ging im Wettstreit der Dramatiker 24 Mal als Sieger hervor. Aristoteles skizziert Sophokles in seiner »Poetik« als einen Erneuerer des Theaters: Er führte den dritten Schauspieler ein, erweiterte den 12-köpfigen Chor auf 15 und nutzte als Erster gemalte Bühnenkulissen. Sophokles’ berühmtes analytisches Drama »König Ödipus« zeigt den im Dialog vollzogenen Erkenntnisprozess des gleichnamigen thebanischen Königs, der im Wissen über den selbst verübten Vatermord und die Heirat der eigenen Mutter endet. In »Antigone« stürzt der Konflikt zwischen weltlichem und religiösem Recht die Protagonistin in ein Dilemma, das sie letzten Endes das Leben kostet. Einige heutige Interpreten erkennen in ihrem Widerstand gegen Kreon einen mutigen Akt zivilen Ungehorsams.

Riassunto

In Theben wütet die Pest. Ödipus wendet sich an Apollon und erhält den Auftrag, den ungesühnten Mord am alten König Laios aufzuklären. Im Verlauf der Handlung muss er erkennen, dass er selbst der Täter ist, ja dass er ahnungslos den eigenen Vater erschlagen und wenig später die Mutter geheiratet hat. Entsetzt über seine Taten sticht er sich die Augen aus und wird Theben verlassen. Zwischen Götterspruch und menschlicher Verfehlung: Der »König Ödipus« des Sophokles zählt auch nach 2500 Jahren noch zu den meistgelesenen antiken Tragödien.

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