CHF 59.90

Religion als Ressource befreiender Entwicklung
50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche

Tedesco · Copertina rigida

Spedizione di solito entro 3 a 5 settimane

Descrizione

Ulteriori informazioni

Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige "strukturelle Gewalt" in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt.Die hier formulierte "Option für die Armen" bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschließen. Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an.Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Straßner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler

Info autore

Margit Eckholt, Dr. theol., ist Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie am Institut für katholische Theologie der Universität Osnabrück, Vorsitzende des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutschland e.V. (ICALA - Intercambio cultural alemán-latinoamericano).

Riassunto

Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige "strukturelle Gewalt" in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt.
Die hier formulierte „Option für die Armen“ bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschließen.
Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an.

Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Straßner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler

Recensioni dei clienti

Per questo articolo non c'è ancora nessuna recensione. Scrivi la prima recensione e aiuta gli altri utenti a scegliere.

Scrivi una recensione

Top o flop? Scrivi la tua recensione.

Per i messaggi a CeDe.ch si prega di utilizzare il modulo di contatto.

I campi contrassegnati da * sono obbligatori.

Inviando questo modulo si accetta la nostra dichiarazione protezione dati.