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Egal, ob Vermögen gebildet oder vermehrt werden soll Anlagezertifikatesind für jeden Anleger ein Thema. Leider ist diese Tatsache vielenAnlegern nicht bewusst, da widersprüchliche Meldungen über Zertifikatepotenzielle Investoren oftmals davon abhalten, sich näher mit dieser nochrelativ neuen Art der Geldveranlagung auseinanderzusetzen. Zertifikat ist nicht gleich Zertifikat. Grundsätzlich kann zwischen Hebelzertifikaten und Anlagezertifikaten unterschieden werden. Hebelzertifikate eignen sich für spekulativ eingestellte Anleger, die bei relativ hohem Risiko überproportionale Erträge erwirtschaften wollen. Anlagezertifikate weisen hingegen zumeist wesentlich geringere Risiken als die Veranlagung in Aktien oder Aktienindizes auf. Dieser Ratgeber beschäftigt sich ausschließlich mit Anlagezertifikaten und zwar genau mit jenenZertifikaten, in denen der weitaus größte Teil des bisher in Zertifikatenveranlagten Kapitals investiert ist.Anlagezertifikate sind eine fortgeschrittene Form der Wertpapierveranlagung.Da der Wert vieler Zertifikate von der Kursentwicklung von Aktien abhängt, sind bisher sehr viele dieser Zertifikate in die Depotsklassischer Aktienanleger gewandert. Aber auch Fondsanleger haben ihre Wertpapierbestände mit Anlagezertifikaten ergänzt. Von der Aktien und/oder Fondsanlage ist es somit oftmals nur noch ein kleiner Schritt zuden Anlagezertifikaten.Viele Anlagezertifikate weisen im Vergleich zu Aktien- und Indexveranlagungenwesentliche Vorteile auf vor allem, wenn es um die Sicherheitgeht. Da die Zahl jener Anleger, die sich die Vorteile von Anlagezertifikatenzu Nutze machen, permanent wächst, ist es nicht weiterverwunderlich, dass der Zertifikate-Markt in Österreich und Deutschlandbeeindruckende Wachstumszahlen vermeldet.Das einzige Hindernis auf dem Weg zum richtigen Anlagezertifikatbesteht ganz einfach in der Tatsache, dass man sich vor der Veranlagungdurch das mittlerweile riesige Angebot des Zertifikatdschungels durchkämpfenmuss. Da kein Anleger die Katze im Sack kaufen will, ist es auch10Investieren mit Anlagezer tifikatenvon höchster Priorität, sich genau über die Funktionsweise des für eine Veranlagung ins Auge gefassten Zertifikates zu informieren.Oftmals ist der Weg zum grundlegenden Zertifikate-Wissen bereitsfür Einsteiger mit Fachvokabular und Formeln zugepflastert. Ohne mathematische Formeln würden Zertifikate zwar nicht funktionieren, allerdings werden sie bei der Erklärung der Funktionsweise der einzelnen Zertifikate keineswegs benötigt. Deshalb enthält dieser Ratgeber auch keine einzige Formel.