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Der Weg des Sonnenfunkens
Ein Grundlagenwerk der Spagyrik, Alchymie und Signaturenkunde

Tedesco · Copertina rigida

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Eine Zusammenschau naturkundlicher Überlieferungen. Vom Wesen der natürlichen Dinge, dem Wirken der fünf Elemente, der Planetenkräfte und der praktischen Anwendung eines zeitlosen Wissensschatzes in Spagyrik und Alchymie. Mit einer Einführung in die Signaturenlehre. Dieses Buch soll dem interessierten Leser zeitloses, hermetisches Denken nahebringen und dazu anregen, das "natürliche Gewebe" ganzheitlich zu betrachten. Wo möglich, wird es auch zur Vertiefung jener Themen beitragen. Dies mag dem Laien im alltäglichen Leben genauso dienlich sein wie dem Praktiker eines der zahlreichen natur- oder heilkundlichen Fachgebiete. Dabei geht es nicht um "Philosophie" und schon gar nicht um "Esoterik" im heutigen Sinne der Worte, sondern eben um einfaches Natur-begreifen. Durch Innehalten und Wahrnehmen wird die Sprache der Natur verständlich.


Riassunto

Eine Zusammenschau naturkundlicher Überlieferungen. Vom Wesen der natürlichen Dinge, dem Wirken der fünf Elemente, der Planetenkräfte und der praktischen Anwendung eines zeitlosen Wissensschatzes in Spagyrik und Alchymie. Mit einer Einführung in die Signaturenlehre. Dieses Buch soll dem interessierten Leser zeitloses, hermetisches Denken nahebringen und dazu anregen, das "natürliche Gewebe" ganzheitlich zu betrachten. Wo möglich, wird es auch zur Vertiefung jener Themen beitragen. Dies mag dem Laien im alltäglichen Leben genauso dienlich sein wie dem Praktiker eines der zahlreichen natur- oder heilkundlichen Fachgebiete. Dabei geht es nicht um "Philosophie" und schon gar nicht um "Esoterik" im heutigen Sinne der Worte, sondern eben um einfaches Natur-begreifen. Durch Innehalten und Wahrnehmen wird die Sprache der Natur verständlich.

Prefazione

Das was der Mensch alltäglich übt, in großer Kunst und kleiner Geste, der Ausdruck, ist an sich schon Teil seines Wesens. Ein langer Blick nur kann eine noch viel längere Geschichte erzählen, ein Zeichen mit der Hand über Leben und Tod entscheiden. Der Raum, vom Menschen bewohnt, spricht seine Sprache, die Art des Menschen offenbart die Entfaltung des Geistes in der Natur.
Ähnlich drückt sich die Pflanze aus, nur träumerisch und unbewußt. Still erzählt der Blick ihrer Blüte, ihr Standort ist der Raum, den sie bewohnt, und ihr Wachsen gibt Zeichen denen, die es bemerken.
Wenn der Mensch auf die Pflanze trifft, dann hält er inne, um ihre Sprache zu verstehen. Er läßt ihr Bild wiederklingen in seinem Innern und beginnt sich zu erinnern. Und je mehr er fähig wird sich zu erinnern an das große Einssein aller Geschöpfe, desto klarer spricht die Pflanze zu ihm vom Geheimnis der Freude, ein Teil des großen Kunstwerkes zu sein, ein Teil des Erdenkörpers und damit auch ein Teil des Menschenkörpers.
Als vor vielen Millionen Jahren die ersten Pflanzen das Urmeer verließen, da war es ihre Idee, sich der Menschenwelt hilfreich zu nähern. Diesen ersten Schritt taten die Bärlappe, heraus aus dem nassen Element, besiedelten die felsigen Kontinente und formten riesenhafte Wälder. Zwischen der durchfeuchteten Erde und dem, subtile Feuchte bergenden Luftraum begann sich das Wasserelement auszudrücken durch eine Vielfalt von Formen und Gestalten, zuerst als Flechten, Moose, Farne, und schließlich in den Gräsern, Blütenpflanzen und fruchtschweren Bäumen.
Wie nun die erstarrte Erdkruste durch die Formen und Gestalten gelockert und geöffnet wurde, da konnte sich auch der Mensch, der zuvor als Geistwesen seinen künftigen Aufenthalt besuchte, nun endlich seiner physischen Verkörperung nähern und Schritt für Schritt sich mit dem Erdhaften verbinden.
Stets folgen auf die Prozesse der Verdichtung solche der Auflösung, damals wie heute, in entsprechender Weise, den Wellen des Meeres gleich, in kurzen Phasen, größeren Zyklen oder epochalen Atemzügen, und so lebte sich das menschliche Wesen in den Erdenkörper hinein. Unvorstellbare Zeiträume - Kulturen hervorbringend und verschlingend, davon die Mythen der Völker erzählen, von den Freuden der sonnigen Hyperboreis, von der Sehnsucht der Lemuren und den grausamen Herrschern Atlantis - wurden von Phasen großen Wandels, oft katastrophaler- Veränderungen unterbrochen.
- Um dem Nachklang des heute so geläufigen Wortes Katastrophe seine Bitterkeit zu nehmen, sei auf seinen Ursprung in der griechischen Tragödie hingewiesen, wo es einfach Umwendung bedeutet.

In den großen Traditionen werden die vier Erdzeitalter beschrieben, welche sich zyklisch, vergleichbar den Jahreszeiten, im Laufe der Jahrtausende wiederholen. So bezeichnet man das letzte, den Winter, als das Dunkle oder Eiserne Zeitalter, das Kali-Yuga der Veden, welches den ungefähren Zeitabschnitt von der ersten bis zur zweiten Jahrtausendwende beherrschte, während es sich lange vorher schon im Weltgeschehen vorbereitete. Dem Kupfernen Zeitalter, dem Herbst, entspricht etwa das, was wir heute Antike nennen, dem Silbernen, dem Sommer, die spätere atlantische Epoche oder die Jungsteinzeit, und der Zustand des Goldenen Zeitalters, des Frühlings, entzieht sich fast vollständig unseren Ahnungen und Erinnerungen. Er kann vielleicht auf hunderttausend Jahre zurückdatiert werden.
Was das jetzige Goldene Zeitalter, in welches die Menschheit seit einigen Jahrzehnten eintritt, bringen wird, werden wir, nachdem die Wirren der Übergangsphase - des Umwendens - abgeklungen sind, zum Teil noch erleben.
Die Zeit selbst enthüllt während solch langer Epochen ihre relative Qualität. Sie entpuppt sich, bei genauerem Betrachten, als eine an die Materie gebundene Energieform, vergleichbar der Elektrizität und all den anderen uns bekannten Energieformen, nur sehr viel subtiler und mächtiger, aber dennoch relativ und veränderlich.
In einem goldenen Zeitalter vergeht sie fast gar nicht, beschleunigt dann langsam im silbernen, noch mehr im kupfernen, und dann nimmt sie während des kurzen eisernen Zeitalters dermaßen an Geschwindigkeit, oder besser an Dichte zu, daß sie sich an dessen Ende gewissermaßen selbst einholt und überschlägt, was stets zu großen Auflösungsprozessen (skr: Pralaya), gigantischen Umwälzungen oder Bewußtseinssprüngen im Menschen führt. Der Reigen der Zeitalter im Laufe von Millionen von Jahren hängt unmittelbar mit der Entwicklung des Menschen, der Erde und des Kosmos zusammen. Von Anfang an war der Mensch damit befaßt, die Erde zu bewohnen, als Gast, und sich von ihr zu lösen zu seiner Zeit. Und damit lebte er sich auch hinein in den erdhaft stofflichen Körper, und durch diesen hatte er zu handeln, mit den Dingen der Natur. Richtig gebraucht, förderten diese seinen Zweck, falscher Handel zog Krankheit und Leid an sich. Dieses Urwissen setzt Begreifen, Verstehen des natürlichen Wesens voraus, was wiederum Innehalten und Wahrnehmen zur Grundlage hat. Das eben führt, mit Paracelsus Worten ausgedrückt, zum rechten Umgang mit den Dingen der Natur, welcher dem Schauen im Lichte der Natur entspringt. Den Forscher und den Heilkundigen führt die Signaturenkunde zum Schauen und Begreifen, die Spagyrik zum rechten Umgang und das Verstehen zur hohen Kunst der Alchymie.

Vergebens wird man im späten Mittelalter, in der beginnenden Neuzeit die große Zeit der Alchymie suchen, die man, des umfangreichen Schrifttums halber, gerne in diese Epoche verlegen möchte. War doch schon damals, im Abendland, die Kunst nur mehr bruchstückhaft bekannt. Nur wenige Praktiker, wie Flamel, Paracelsus, Glaser oder Agricola konnten mit Kompetenz über die alchymistischen Arbeitsgänge sprechen, während die große Anzahl alchymistischer und pseudoalchymistischer Bücher, die seit der Erfindung des Buchdrucks in Umlauf gelangten, über die wahren Verhältnisse in diesen Jahrhunderten hinwegtäuscht, Während in weiten Teilen Asiens insgesamt die alten Wissenschaften noch in voller Blüte standen, waren sie in Europa schon großteils verfallen, der direkte Zugang zu ihren Tiefen und Werten verschlossen, und die späteren, neuzeitlich technologischen Errungenschaften vermochten das Trauma des Verlustes ganzheitlichen Begreifens nicht zu lindern. Etwaige Wurzeln der Alchymie verschwinden in der unauslotbaren Tiefe der Vergangenheit, bleiben aber dennoch stets lebendig, um immer wieder in verschiedenen Zeiten und Regionen der Welt, Blüten und Früchte hervorzubringen. Man kann diese Kunst des verantwortungsvollen Umgangs mit der lebendigen Natur und das Bestreben des Menschen, in ihr einen veredelnden Beitrag zu leisten, wodurch dann der heilende Aspekt hinzutritt, ohne weiteres als
Handwerk bezeichnen. Die Alchymie selbst ist kein spiritueller Weg zur Gottfindung und schon gar nicht ein System magischer Praktiken. Sie befaßt sich nicht mit dem Übernatürlichen, sondern eben mit den natürlichen Dingen. Dennoch waren solch mißverständliche Deutungen jener ältesten Naturkunde nicht nur im Europa der angehenden Neuzeit, sondern auch in anderen Gegenden der Welt, etwa bei den südindischen Siddhas oder bei den mongolischen Khanen zeitweise verbreitet. Der Grund dafür mag wohl mancherorts ein Mangel an Verstehen und Praxis gewesen sein, oft aber auch einfach der, durch Wissen Macht auszuüben. Ähnlich stellte man sich im Abendland den Alchymisten manchmal als Goldmacher vor, dessen einziges Bestreben es war, durch die Darstellung des Steins der Weisen, Reichtum, Macht und Unsterblichkeit zu erlangen. Andererseits aber trugen die Alchymisten immer wieder dazu bei, Kosmologie und Theosophie ins rechte Licht zu rücken. Neben der Erörterung jener philosophischen Gedanken, welche den Hintergrund von Heilkunst, Substanzlehre und Laborpraxis bilden, vermittelten sie den religiös indoktrinierten Menschen Gedankenwege und Wissensinhalte, welche ihnen innerhalb ihrer Strukturen erlaubten, sich an die Möglichkeit einer tatsächlich geistigen Lebensart zu erinnern. Man denke dabei nur an den Anhang zu der chymischen Werck-Schul von
Christoph Glaser oder selbstverständlich an Paracelsus.

Umgekehrt bestätigten die Mystiker, Weisen und spirituellen Adepten jeglicher Kulturkreise immer wieder die Selbstverständlichkeit der Transmutation, die Verwandlung, Veredelung und Heilung des Geistigen wie auch des Stofflichen. Sie taten dies durch einfache Bemerkungen, in Erzählungen oder Gleichnissen, wie wir sie besonders von den orientalischen und asiatischen Heiligen kennen, oder durch die laborantische Praxis ergänzende Allegorien, wie bei Böhme oder Gichtel.
Zweck der Alchymie war stets die Veredelung im Sinne von Heilung, die es in jeder Hinsicht zu erreichen galt, betreffend den Menschen in seiner Ganzheit als auch alle anderen Reiche der Natur, Tiere, Pflanzen, Minerale und Metalle, wobei gerade bei letzteren nicht die Transmutation unedler in edle Metalle das Ziel war, sondern die Transformation oder Erhöhung dessen, was wir heute als anorganisch
bezeichnen, ins Organische und damit für die Organismen Absorbierbare. Daß bei diesen Arbeitsprozessen dann dort und da eine Möglichkeit zur Transmutation am Wege lag, ist in den unzähligen Partikularwerken dokumentiert und mancher Alchymist erlangte hierin auf gleichsam spielerische Weise, nur um zu sehen ob es geht gute Ergebnisse, welche allerdings selten den Aufwand lohnten.
Agricola schreibt in seiner Chymischen Medizin (Leipzig 1638/39) einiges von solchen Stücken, die er selbst praktizierte, ohne viel Aufhebens zu machen. Er belächelt dabei die vielen Laborantes seiner Zeit, welche wohl fast alle Dinge der Erde zu solchen Zwecken durchsucht und viele Instrumente erfunden haben, ohne aber nur annähernd das zu vollbringen, was die Alten (hier etwa Geber)
in nur einem Ofen zustandebrachten. Auch im Ayurveda war die Alchymie stets ein fixer Bestandteil der Heilkunst und nicht eine daraus gelöste, eigenständige Angelegenheit, wie das manchmal im Westen der Fall ist. Dort gilt die Transmutation der Metalle keineswegs als erstrebenswertes Ziel alchymistischer Arbeiten, wenngleich die Techniken bis heute detailliert überliefert sind. Im zwanzigsten Jahrhundert scheint alleine jene größere, dokumentierte Transmutation von Bedeutung gewesen zu sein, welche durchgeführt wurde, um dem Mahatma Gandhi Gold zur Finanzierung der Unabhängigkeitsbewegung, insbesondere für den Bau von Spinnrädern und das Salzprojekt, zur Verfügung zu stellen. In diesem Fall erachteten die Kundigen jene
Anwendung hoher alchymistischer Prozesse als karmisch vertretbar.
Die Umwandlung der chemischen Elemente in Natur und Labor ist heute,
spätestens seit den Erkenntnissen aus der nanometrischen Forschung, eine bewiesene Tatsache. Was aber dann dort manchem als neue Erkenntnis scheinen mag, ist nichts anderes als eine Bestätigung der Lehren uralter Traditionen, und was jene mit ungeheurem technischen Aufwand vollbringen, bedarf nach den letzteren nur etwas Zeit. Es hat einmal eine alte Kräuterfrau gesagt: Ich hab nie ein Buch gelesen und
kaum die Schule besucht, aber ich schaue eine Pflanze an und weiß wofür sie gut ist. Wenn ich zu den Medizinleuten ferner Länder reise, dann staunen sie, daß ich die Wirkung ihrer eigenen Heilpflanzen erkennen kann, die mir doch unbekannt sein sollten. Weitab vom Aberglauben universitärer Dogmen und intellektueller Eitelkeiten breitet sich heute vor dem Menschen ein reicher Schatz lebendiger naturkundlicher Traditionen aus geographisch und historisch unterschiedlichen Kulturkreisen aus. Zusammenschauend fällt eine Gleichheit oder zumindest Ähnlichkeit im Begreifen von Mensch, Natur und Kosmos auf. Wie sollte es anders sein, wird doch Hitze und Kälte, Licht und Dunkelheit auf jeder Seite des Erdballs ähnlich empfunden.
Es ist die Erkenntnis allgemein, daß eine Polarität der Natur zugrundeliegt und aus dieser heraus sich dann die verschiedenen Entfaltungen ergeben. Die Lehre von den Säften (Wind, Feuer und Schleim), die philosophischen Prinzipien (Sulfur, Merkur und Sal), die Vierheit in der Complexion (heiß, kalt, trocken, feucht), die sich stets erneuernde Fünfheit im Reigen der Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther), die Einwirkung der Planetenkräfte auf die Körper als Einschreibe- oder Einprägekraft und schließlich Signaturen und Zeitfaktor des Zodiaks - das alles ist unmittelbares Verstehen aus der Natur, aus der Beobachtung von Ablauf und Vernetzung.

Das vorliegende Buch soll dem interessierten Leser zeitloses, hermetisches Denken nahebringen und dazu anregen, das natürliche Gewebe ganzheitlich zu betrachten. Wo möglich, wird es auch zur Vertiefung jener Themen beitragen. Dies mag dem Laien im alltäglichen Leben genauso dienlich sein wie dem Praktiker eines der zahlreichen natur- oder heilkundlichen Fachgebiete. Thermik, Elementar- und Planetenkräfte werden heute in hochwertigen, aus der lebendigen Natur begründeten Ernährungskonzepten beachtet, welche sich am
physischen und energetischen Aufbau des Körper-Geist-Kontinuums orientieren. Sie bilden auch die Grundlage des naturgemäßen Anbaus von Lebensmitteln und Heilpflanzen. Die Wiederentdeckung asiatischer Medizinsysteme für den Westen erfordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem System der fünf Elemente und
eine Integration der alchymistischen Themen. Mit der Signaturenkunde öffnet sich uns ein weites Gebiet, in welches viele Pfade führen - oft bedingt durch traditionelle Eigenheiten oder eine individuelle
Art der Wahrnehmung. Dieses Buch soll die Grundbausteine aufzeigen und zu weiterführendem Forschen anregen. Anhand einiger praktisch nachvollziehbarer Beispiele wird die spagyrische Arbeit im Pflanzen- und Mineralreich umrissen. Hier befinden wir uns in der Grundschule jener Kunst, die Paracelsus den Rechten Umgang mit den Dingen der Natur nennt. Dabei geht es nicht um Philosophie und schon gar nicht um Esoterik im heutigen Sinne der Worte, sondern eben um einfaches Naturbegreifen. Durch Innehalten und Wahrnehmen wird die Sprache der Natur verständlich. Manchmal stellt sich uns aber jenes uralte Wissen mit so tiefgründiger Größe dar, daß wir bloß imstande sind, seine Grenzen zu berühren. Forschergeist und Kreativität werden wachgerufen - und vor allem Freude am Dasein. Die Naturkündigung sei eine solche Wissenschaft, mittels welcher man die natürlichen Substanzen - soweit sie natürlich sind - samt ihrer Übereinstimmung
erklären und verstehen lernt. Oder es ist eine solch grundfertige Erkenntnis, durch deren Anleitung wir die (Natur) und alle diejenigen Dinge, welche von ihr das Wesen empfangen haben, erkennen.

Testo aggiuntivo

Eine Zusammenschau naturkundlicher Überlieferungen. Vom Wesen der natürlichen Dinge, dem Wirken der fünf Elemente, der Planetenkräfte und der praktischen Anwendung eines zeitlosen Wissensschatzes in Spagyrik und Alchymie. Mit einer Einführung in die Signaturenlehre.
Dieses Buch soll dem interessierten Leser zeitloses, hermetisches Denken nahebringen und dazu anregen, das ?natürliche Gewebe? ganzheitlich zu betrachten. Wo möglich, wird es auch zur Vertiefung jener Themen beitragen. Dies mag dem Laien im alltäglichen Leben genauso dienlich sein wie dem Praktiker eines der zahlreichen natur- oder heilkundlichen Fachgebiete. Dabei geht es nicht um ?Philosophie? und schon gar nicht um ?Esoterik? im heutigen Sinne der Worte, sondern eben um einfaches Naturbegreifen. Durch Innehalten und Wahrnehmen wird die Sprache der Natur verständlich.

Dettagli sul prodotto

Autori Peter Hochmeier
Editore Bacopa
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 31.12.2018
Categoria Scienze naturali, medicina, informatica, tecnica > Medicina > Medicina olistica
Guide e manuali > Spiritualità > Esoterismo
 
EAN 9783901618253
ISBN 978-3-901618-25-3
Numero di pagine 564
Raccomandazione d'eta' 18 a 99 anni
Illustrazioni zahlr. schw.-w. Abb.
Dimensioni (della confezione) 16 x 23.5 x 4.5 cm
Peso (della confezione) 1’110 g
 
Categorie Alchemie, Spagyrik, Paracelsus, für die Erwachsenenbildung, Mitteleuropa, Pflanzen, Naturtherapie, Signaturenlehre, 5-Elemente, Alchymie
 

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