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Der Laut seines Namens
Reisen durch die islamische Welt

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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Cees Nooteboom ist viele Jahre seines Lebens unterwegs gewesen, hat sich als Reisender Prüfungen und Erfahrungen ausgesetzt, die seine Existenz als Schriftsteller auf besondere Weise beeinflußt, ja geprägt haben. Dabei hat es ihm die arabische Welt schon in jungen Jahren angetan, und so hat der Autor, der »das Sehen« zu seinem »Spezialgebiet gemacht« hat, nicht nur in Erzählungen und Reportagen, in Feuilletons und Glossen, sondern auch in Gedichten und poetischer Prosa auf Eindrücke reagiert, die ihm das arabische Gegenüber geboten hat.
In Der Laut seines Namens schreibt Nooteboom über eine Begegnung in und mit Marrakesch, eine Reise durch den Atlas, eine ganz besondere Nacht in Tunesien sowie über das so eigene und eigenwillig schöne »Mondland Mali«, über Erlebnisse in Dörfern und Städten, die uns bis vor kurzem unbekannt waren, aber auch über Erfahrungen mit dem - arabischen - Fremden vor der eigenen Haustür, zum Beispiel in Amsterdam. Cees Nooteboom nimmt uns mit hinein in seine Abenteuer, und es ist an uns, den Lesern, den Weg mit ihm, dem Schriftsteller, zu teilen. Oder, wie Goethe es gesagt hat: »Der Weg ist begonnen, vollende die Reise.«

Info autore

Cees Nooteboom wurde 1933 in Den Haag geboren. Der Romanautor, Lyriker und Reiseschriftsteller zählt heute zu den international renommiertesten europäischen Schriftstellern. Sein vielbeachtetes, preisgekröntes Werk umfasst zahlreiche Bücher, die wiederholt auf den Besten- und Bestsellerlisten auftauchen. 2010 wird ihm der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung verliehen. Mit der Auszeichnung wird die politisch und kulturell europäische Dimension in seinem Gesamtwerk gewürdigt.§Cees Nooteboom lebt in Amsterdam und auf Menorca.

Helga van Beuningen ist die Übersetzerin und wurde ausgezeichnet mit u.a. dem "Martinus-Nijhoff-Preis", dem "Helmut-M.-Braem-Preis" und dem "Else-Otten-Preis".

Riassunto


Cees Nooteboom ist viele Jahre seines Lebens unterwegs gewesen, hat sich als Reisender Prüfungen und Erfahrungen ausgesetzt, die seine Existenz als Schriftsteller auf besondere Weise beeinflußt, ja geprägt haben. Dabei hat es ihm die arabische Welt schon in jungen Jahren angetan, und so hat der Autor, der »das Sehen« zu seinem »Spezialgebiet gemacht« hat, nicht nur in Erzählungen und Reportagen, in Feuilletons und Glossen, sondern auch in Gedichten und poetischer Prosa auf Eindrücke reagiert, die ihm das arabische Gegenüber geboten hat.


In
Der Laut seines Namens
schreibt Nooteboom über eine Begegnung in und mit Marrakesch, eine Reise durch den Atlas, eine ganz besondere Nacht in Tunesien sowie über das so eigene und eigenwillig schöne »Mondland Mali«, über Erlebnisse in Dörfern und Städten, die uns bis vor kurzem unbekannt waren, aber auch über Erfahrungen mit dem – arabischen – Fremden vor der eigenen Haustür, zum Beispiel in Amsterdam. Cees Nooteboom nimmt uns mit hinein in seine Abenteuer, und es ist an uns, den Lesern, den Weg mit ihm, dem Schriftsteller, zu teilen. Oder, wie Goethe es gesagt hat: »Der Weg ist begonnen, vollende die Reise.«

Dettagli sul prodotto

Autori Cees Nooteboom
Con la collaborazione di Helga van Beuningen (Traduzione), Rosemarie Still (Traduzione), Helga Beuningen (Traduzione), Helga van van Beuningen (Traduzione)
Editore Suhrkamp
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 01.01.2005
Categoria Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)
Viaggi > Reportage di viaggio, racconti di viaggio > Vicino Oriente
 
EAN 9783518456682
ISBN 978-3-518-45668-2
Numero di pagine 228
Dimensioni (della confezione) 11.1 x 18 x 1.7 cm
Peso (della confezione) 204 g
 
Serie suhrkamp taschenbuch > 3668
Suhrkamp Taschenbücher > Nr.3668
Suhrkamp Taschenbücher > 3668
suhrkamp taschenbuch > 3668
Categorie Niederländische SchriftstellerInnen: Werke (div.), Reisebericht, Nordafrika, Tunesien, Amsterdam, Marokko, entspannen, entdecken, Westeuropa, Erlebnisbericht, Mali, Subsahara-Afrika, Westafrika, Atlas Gebirge, eintauchen, Prix Formentor 2020, Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW 2021, VPRO Bob den Uyl Prjis 2011
 

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