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TRESCHER Reiseführer Myanmar
Unterwegs im Land der weißen Elefanten

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

- - - Sehenswürdigkeiten und Naturschätze auf 496 Seiten - 44 Stadtpläne und Übersichtskarten - Ausführliche Informationen zu Geschichte, Kultur und Bevölkerung - Zahlreiche praktische Reisetipps - Aktuelle Hinweise zur Reisevorbereitung - Mehr als 280 Farbfotos - - -Myanmar, das geheimnisvolle "Goldene Land", entwickelt sich seit der politischen Öffnung zu einem spannenden Reiseziel, das eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke bietet: Legendäre Sehenswürdigkeiten wie die gewaltige Shwedagon Paya oder das Tempelfeld von Bagan, lebendige Metropolen wie Yangon oder Mandalay sowie beeindruckende Landschaften im Gebirge, an den großen Flüssen und der Küste.Die jahrzehntelange selbstauferlegte Isolation und die darauf folgende Ächtung durch den Westen haben ein Land geformt, das viele Fragen aufwirft - dieser Reiseführer versucht einige davon zu beantworten. Tiefe Einblicke in die Kultur des Landes und den Alltag der Menschen sowie viele reisepraktische Hinweise machen dieses Buch zu einem wertvollen Begleiter.>>> Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf der Website des Trescher Verlags

Info autore

Tobias Esche (geb. 1979 in Berlin) besuchte Myanmar das erste Mal als Schüler im Jahr 1997 auf Einladung seiner Großeltern, die seit 1961 in Yangon lebten und dort als Deutschlehrer und später als Diplomaten tätig waren und auch nach ihrer Berentung 1986 bis 2008 dort lebten. Sie stellten in 25 Jahren Arbeit das erste und einzige Wörterbuch Deutsch-Myanma in Yangon im Jahr 2011 fertig, welches beim Buske-Verlag in Hamburg verlegt worden ist (ISBN 978-3-87548-609-4).
Fasziniert von Myanmar und seiner Geschichte sowie Kultur, trat Tobias Esche in die Fußstapfen seiner Familie und absolvierte an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Südostasienwissenschaften ein Magisterstudium. Dort lernte er die Sprache Myanmars bei Dr. Uta Gärtner, viele Jahrzehnte zuvor die erste (und beste!) Studentin seiner Großmutter. Parallel dazu erwarb er einen Abschluss in Politikwissenschaften an der Universität Potsdam.
Es folgten eine dreijährige Arbeit im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Erarbeitung einer politischen Biographie zu General Ne Win und verschiedene Tätigkeiten in Reiseunternehmen mit Schwerpunkt Myanmar.
Wer Herrn Esche und seine klaren Ansichten zu Myanmar als Reiseleiter erleben will, kann unter anderem in Berlin bei Windrose Finest Travel entweder eine Luxusreise oder eine Studienreise in Myanmar buchen.
Darüber hinaus ist Herr Esche geschäftsführender Gesellschafter eines Reiseveranstalters in Myanmar und in Thailand. Kontakt: tobias(at)come2myanmar.com.

Riassunto

- - - Sehenswürdigkeiten und Naturschätze auf 496 Seiten - 44 Stadtpläne und Übersichtskarten - Ausführliche Informationen zu Geschichte, Kultur und Bevölkerung - Zahlreiche praktische Reisetipps - Aktuelle Hinweise zur Reisevorbereitung - Mehr als 280 Farbfotos - - -

Myanmar, das geheimnisvolle "Goldene Land", entwickelt sich seit der politischen Öffnung zu einem spannenden Reiseziel, das eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke bietet: Legendäre Sehenswürdigkeiten wie die gewaltige Shwedagon Paya oder das Tempelfeld von Bagan, lebendige Metropolen wie Yangon oder Mandalay sowie beeindruckende Landschaften im Gebirge, an den großen Flüssen und der Küste.

Die jahrzehntelange selbstauferlegte Isolation und die darauf folgende Ächtung durch den Westen haben ein Land geformt, das viele Fragen aufwirft - dieser Reiseführer versucht einige davon zu beantworten. Tiefe Einblicke in die Kultur des Landes und den Alltag der Menschen sowie viele reisepraktische Hinweise machen dieses Buch zu einem wertvollen Begleiter.

>>> Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf der Website des Trescher Verlags

Prefazione

VORWORT

Seit 1991 erteilt Myanmar problemlos und unbürokratisch Touristenvisa, aber erst 2014 wurde offiziell die Millionengrenze an ausländischen Touristen überschritten. Vor den allgemeinen Wahlen des Jahres 2010 wurde die Situation in westlichen Medien immer als unfairer Machtkampf einer bösen Militärregierung gegen die Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dargestellt. Stichworte wie ›ein isoliertes Land‹, ›Vorposten der Tyrannei‹ und obendrein eine ›Gefahr für die regionale Sicherheit‹ verschreckten viele Reisewillige. Viele Jahre lang wurde Myanmar von vielen, die nie dort waren, verdammt, aber von den ganz wenigen Reisenden, die das Land besucht hatten, überschwänglich gelobt: ›Alle, die dort waren, hatten eine Sehnsucht nach Burma, die mir wie Heimweh vorkam‹, merkte 1978 ein deutscher Lehrer so treffend an; aber seit 1990 haben zwei Jahrzehnte voller Halbwahrheiten in den westlichen Massenmedien unzählige Interessierte schlecht beraten. Nun werden Straßen verbreitert, und Hilton und Kempinski haben Hotels eröffnet und der deutsche Handelsriese Metro öffnet bald seine Hallen.
Über all dem steht weiterhin eine unvergleichliche Reiseerfahrung, denn kaum ein Land bietet so vielfältige Eindrücke wie Myanmar. Durch die Öffnung der Grenzen zu Thailand und vormals gesperrter Regionen wurden vielfältige neue Möglichkeiten zur Reisegestaltung geschaffen. Die Strände am Indischen Ozean, das kühle Hochland im Osten, die Zentralebene mit Bauwerken früherer Reiche, die ehemalige Hauptstadt Yangon mit der Shwedagon und einem unvergleichlichen Bestand an Kolonialbauten und schließlich der tiefe Süden mit dem kaum besuchten Myeik-Archipel in der Andamanensee sind nur einige der lohnenswertesten Reiseziele Myanmars, dessen Fläche fast doppelt so groß wie die der Bundesrepublik ist.
Eine Aussage zu dem früher als Burma bekannten Land trifft weiterhin zu: Es ist so ursprünglich wie kein anderes Land in Asien, auch wenn es jetzt Geldautomaten, Mobilfunkabkommen und E-Visa gibt. Die Reisenden der letzten Jahrzehnte waren und sind verzaubert von der Herzlichkeit seiner Bewohner und den herausragenden Sehenswürdigkeiten, und nicht wenige Touristen kommen ein zweites oder gar ein drittes Mal zu Besuch.
Myanmar kann man auch das ›Land der weißen Elefanten‹ nennen. Diese Tiere haben eine große Bedeutung, die sich aus der Geschichte ergibt: Frühere Königreiche haben durch die Anwesenheit weißer Elefanten zusätzliche Legitimation erfahren. Der Reisende wird unterwegs oft Abbilder weißer Elefanten sehen. In der noch jungen Hauptstadt Naypyitaw (etwa: ›Königliche Residenz‹) sowie in Yangon befinden sich die wenigen lebenden Exemplare, deren Fund in der Staatspresse ausführlich behandelt worden ist, da deren Existenz als Zeichen verstanden wurde und im Nachbarland Thailand Begehrlichkeiten geweckt hatte.
Die Großeltern des Autors lebten von 1961 – mit Unterbrechungen – bis 2008 in Myanmar. Im Jahr 1979 fasste der Großvater des Autors seine Eindrücke in seinem ersten Buch ›Im Land der weißen Elefanten – Burmesische Impressionen‹ zusammen. Im selben Jahr wurde der Autor dieses Reiseführers in Berlin geboren, seither ist er Myanmar verbunden.

>>> Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf www.trescher-verlag.de

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