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Tage ohne Hunger
Roman

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

»Die Kälte in ihr sagte ihr, dass sie zwischen Leben und Sterben wählen musste.« Laure ist neunzehn Jahre alt und magersüchtig. Als die Krankheit lebensbedrohlich ist, wird sie in eine Klinik eingewiesen. Bei der Wahl für oder gegen das Leben hilft ihr vor allem der Arzt, dessen Patientin sie wird. Er ist der Einzige, der hartnäckig um sie ringt. Nach langer Zeit ist er der erste Mensch, dem sich Laure öffnet. Und sie erzählt von dem Teil ihrer Kindheit, der sie in diese Krankheit getrieben hat: das Zusammenleben mit ihrer psychisch kranken Mutter.Drei Monate Krankenhausleben werden geschildert, drei Monate, in denen Laure ihren Todeswunsch überwindet und sich in ihr allmählich ein Lebenswille und sogar der Wunsch nach Freude am Leben wieder einstellt.

Info autore

Delphine de Vigan wurde 1966 in Paris geboren, wo sie heute noch mit ihren zwei Kindern lebt. Sie arbeitet tagsüber für ein soziologisches Forschungsinstitut und schreibt nachts, wenn alle schlafen, ihre Romane.

Riassunto

»Die Kälte in ihr sagte ihr, dass sie zwischen Leben und Sterben wählen musste.« Laure ist neunzehn Jahre alt und magersüchtig. Als die Krankheit lebensbedrohlich ist, wird sie in eine Klinik eingewiesen. Bei der Wahl für oder gegen das Leben hilft ihr vor allem der Arzt, dessen Patientin sie wird. Er ist der Einzige, der hartnäckig um sie ringt. Nach langer Zeit ist er der erste Mensch, dem sich Laure öffnet. Und sie erzählt von dem Teil ihrer Kindheit, der sie in diese Krankheit getrieben hat: das Zusammenleben mit ihrer psychisch kranken Mutter.
Drei Monate Krankenhausleben werden geschildert, drei Monate, in denen Laure ihren Todeswunsch überwindet und sich in ihr allmählich ein Lebenswille und sogar der Wunsch nach Freude am Leben wieder einstellt.

Prefazione

»Trotz der erschütternden Geschichte strahlt dieses Buch.« LE MONDE

Testo aggiuntivo

»So nah ist man als Gesunder dieser Krankheit selten gekommen.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[Es gelingt Delphine de Vigan], auch Leser in ihren Bann zu ziehen, die sich vorher noch nie mit dem Thema Anorexie auseinandergesetzt haben. Das bei einem solch schwierigen Thema zu schaffen, hat durchaus Respekt verdient.«
Alexandra Knief, BREMER NACHRICHTEN, WESER-KURIER

»Am Rande der Wahrheit findet Delphine de Vigan ihre Geschichten. Realität und Fake, Autobiografie und Fiktion.«
Lisa Berins, OFFENBACH POST

»So nah ist man als Gesunder dieser Krankheit selten gekommen.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Gewohnt brillant erzählt Delphine de Vigan in diesem autobiografischen Roman die Geschichte des „Wie konnte es nur so weit kommen? Berührend bis zur letzten Seite.«
Sarah-Maria Deckert, MYSELF

»Delphine de Vigan zu lesen erweitert immer den Horizont, in diesem Fall ganz besonders.«
Gabi Rudolph, FASTFORWARD-MAGAZIN

»Einfühlsam«
Beate Berger, GLAMOUR

»Mit nur knapp 180 Seiten schafft Delphine de Vigan es, ganz tief drinnen zu berühren: […] poetisch und grauenhaft realistisch zugleich.«
Katharina Wantoch, PSYCHOLOGIE bringt dich weiter

»Der Roman rüttelt wach und bietet einen bewegenden Ausflug in ein krankes, aber heilbares Leben. Und er gibt Kraft!«
Bianca Steinhagen, LITERATWO.DE

»Eine ganz außergewöhnliche und wertvolle Heilungsgeschichte, die unter die Haut geht und nicht nur Betroffenen Mut zum Leben vermittelt.«
Winfried Stanzick, EBOOK.DE

»Ich fühlte mich von Delphine de Vigan nicht nur gut unterhalten, sondern wirklich begeistert. Das war für mich für 2017 eines der Jahres-Highlights auf dem Nachttischlesestapel und hat mich tatsächlich endlich längere Zeit am Stück wieder konzentriert lesen lassen.«
Janine Binder, JETZTKOCHTSIE.COM

Relazione

»So nah ist man als Gesunder dieser Krankheit selten gekommen.« Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER »[Es gelingt Delphine de Vigan], auch Leser in ihren Bann zu ziehen, die sich vorher noch nie mit dem Thema Anorexie auseinandergesetzt haben. Das bei einem solch schwierigen Thema zu schaffen, hat durchaus Respekt verdient.« Alexandra Knief, BREMER NACHRICHTEN, WESER-KURIER »Am Rande der Wahrheit findet Delphine de Vigan ihre Geschichten. Realität und Fake, Autobiografie und Fiktion.« Lisa Berins, OFFENBACH POST »So nah ist man als Gesunder dieser Krankheit selten gekommen.« Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER »Gewohnt brillant erzählt Delphine de Vigan in diesem autobiografischen Roman die Geschichte des "Wie konnte es nur so weit kommen? Berührend bis zur letzten Seite.« Sarah-Maria Deckert, MYSELF »Delphine de Vigan zu lesen erweitert immer den Horizont, in diesem Fall ganz besonders.« Gabi Rudolph, FASTFORWARD-MAGAZIN »Einfühlsam« Beate Berger, GLAMOUR »Mit nur knapp 180 Seiten schafft Delphine de Vigan es, ganz tief drinnen zu berühren: [...] poetisch und grauenhaft realistisch zugleich.« Katharina Wantoch, PSYCHOLOGIE bringt dich weiter »Der Roman rüttelt wach und bietet einen bewegenden Ausflug in ein krankes, aber heilbares Leben. Und er gibt Kraft!« Bianca Steinhagen, LITERATWO.DE »Eine ganz außergewöhnliche und wertvolle Heilungsgeschichte, die unter die Haut geht und nicht nur Betroffenen Mut zum Leben vermittelt.« Winfried Stanzick, EBOOK.DE »Ich fühlte mich von Delphine de Vigan nicht nur gut unterhalten, sondern wirklich begeistert. Das war für mich für 2017 eines der Jahres-Highlights auf dem Nachttischlesestapel und hat mich tatsächlich endlich längere Zeit am Stück wieder konzentriert lesen lassen.« Janine Binder, JETZTKOCHTSIE.COM

Dettagli sul prodotto

Autori Delphine De Vigan
Con la collaborazione di Doris Heinemann (Traduzione)
Editore DuMont Buchverlag
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 22.08.2017
Categoria Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)
 
EAN 9783832198374
ISBN 978-3-8321-9837-4
Numero di pagine 176
Illustrazioni mit Lesebändchen,
Dimensioni (della confezione) 15.2 x 21.3 x 1.9 cm
Peso (della confezione) 328 g
Titolo originale Jour sans faim
 
Categorie Hunger, Psychose, Medizin, Französische Literatur, Frankreich, Tochter, ich, Erbrechen, Krankheiten, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Depression, Moderne und zeitgenössische Belletristik, Erinnerungen, Patient, Umgang mit Essstörungen, Kinder/Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Familien und Familienangelegenheiten, Kinder/Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl, Klinik, biografische Romane, essstörungen, Bulimie, Frauenromane, Magersucht, Todeswunsch, Autobiografischer Roman, nach einer wahren Geschichte, Magersucht besiegen, Beschwerden &, no &, das lächeln meiner mutter, Biografien &, Gesundheit &, Arzt &, psychisch kranke Mutter, Francfort en francais, Ich hatte vergessen, essstörungen hilfe, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, Frauenberatungsstelle, Frankfurter Buchmesse 2017, dass ich verwundbar bin, Gegenwartliteratur, Probleme &, Friss oder Stirb, Jours sans faim, Mutter &, essstörungen arten, Beziehung Mutter und Tochter, erfahrungsberichte essstörungen, leichtlesen
 

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