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Böse Weiber
Wissen und Geschlecht in der Dämonologie der Frühen Neuzeit

Tedesco · Tascabile

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"Tremate, tremate, le streghe son tornate!", riefen die Feministinnen der 1970er Jahre bei ihren Demonstrationen auf den Straßen Italiens. Nicht nur für die Neue Frauenbewegung, auch für die damals entstehende feministische Forschung war die historische Hexenverfolgung ein großes Thema. In den folgenden Jahrzehnten wurden die Forschungen zur Dämonologie der Frühen Neuzeit - jener bedeutenden historischen Epoche zwischen ca. 1500 und 1700 - differenziert vorangetrieben und um die Kategorie "Geschlecht" sowie dabei nicht zuletzt um einen vielfältigen Bezug auf "Männlichkeit" erweitert.

Info autore










CLAUDIA OPITZ-BELAKHAL ist seit 1995 Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Basel. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind neben der Frauen- und Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit vor allem die Kultur-, Wissens- und Emotionengeschichte der frühen Neuzeit. Zuletzt publizierte sie zusammen mit Wolfgang Behringer den Tagungsband »Hexenkinder - Kinderbanden - Straßenkinder« (Hexenforschung, Bd.15), Bielefeld 2016.



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