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Wenn der Staat tötet
Eine Geschichte der Todesstrafe. Mit einem Plädoyer von Bundesrichter Thomas Fischer

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

Ulteriori informazioni

"Du sollst nicht töten!" Das erste Gebot der Bibel gilt weltweit, in allen Kulturen, und sanktioniert das größte menschliche Verbrechen. Sieht ein Staat aber in seiner Verfassung die Todesstrafe vor, so ist das Töten juristisch legitimiert. Diesem Grundwiderspruch geht Ortner in seinem engagierten Essay nach wie auch den historischen Hintergründen in der westlichen Welt: Er beschreibt verschiedene Formen der Todesstrafe: Vom römischen Carnifex bis zur Giftspritze in amerikanischen Todeszellen. Wann diente die Hinrichtung der Abschreckung, wann der Sühne? Gottesfurcht, Staatsmacht, Technikglaube, Humanitätsgedanke - die Geschichte der Todesstrafe ist immer auch eine Reformgeschichte.
Das Buch zeigt die historischen Legitimationsstrategien und widmet sich breit den heutigen Debatten - bedeutsam auch angesichts der aktuellen Diskussion um die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei. Damit ist es historisch und aktuell zugleich. Aufklären will das Buch. Gerade in diesen Zeiten.

Info autore










Helmut Ortner, Jahrgang 1950, ist Journalist, Medienentwickler und Publizist. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, die in über zehn Sprachen erschienen sind.



Relazione

"Ein faktenreiches Buch,, das nur einen Schluss zulässt: die Todesstrafe gehört weltweit abgeschafft!"
Stern

"...dadurch, dass diese Schrift verschiedene Aspekte der geschichtlichen Entwicklung der Todesstrafe und die tatsächliche Praxis ihres Vollzugs im Wandel der Zeiten mit kühler Nüchternheit beleuchtet, liefert sie besonders handfeste Argumente gegen die Todesstrafe." FAZ

"Das Buch von Helmut Ortner ist besonders. Es lässt die Ebene der expliziten Analyse beiseite und beschränkt sich scheinbar auf Fakten. Indem es diese freilich so genau nimmt, dass sie in jederzeit schmerzhafter die Frage der Bewertung aufwerfen, entwickelt es eine immanente Kraft der Analytik, die bemerkenswert und beeindruckend ist." Prof. Dr. Thomas Fischer, Bundesrichter a.D.

"Ein aufrüttelndes Buch." Mitteldeutsche Zeitung

"Bestes Buch zum Thema." WAZ

"Wenn der Staat tötet, ist das Töten erlaubt: Diesem eklatanten Widerspruch geht Helmut Ortners beeindruckendes Buch über die Geschichte der Todesstrafe nach, zugleich ein fulminantes Plädoyer gegen dieses Relikt der Barbarei in der Zivilisation. Bestes Buch zum Thema."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Dettagli sul prodotto

Autori Helmut Ortner, Thomas Fischer
Editore wbg Theiss
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 10.07.2017
Categoria Saggistica > Storia > Tematiche generali, opere di consultazione
Scienze umane, arte, musica > Storia > Tematiche generali, enciclopedie
 
EAN 9783806235975
ISBN 978-3-8062-3597-5
Numero di pagine 236
Illustrazioni 17 Abb.
Dimensioni (della confezione) 15.4 x 22.4 x 2.2 cm
Peso (della confezione) 429 g
 
Categorie Todesstrafe, Rechtsgeschichte, Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Internationales Öffentliches Recht: Menschenrechte, Strafe / Todesstrafe, Hinrichtung; Kulturgeschichte; Menschenrecht; Menschenrechtskonvention; Strafrecht
 

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