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Mit Strategy Maps kann das Balanced-Scorecard-System noch wirkungsvoller eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Die Strategy Maps entwickeln Ursache-Wirkungs-Ketten . Sie legen offen, welche strategischen Entscheidungen zu welchen messbaren Ergebnissen führen. Strategy Maps beruhen auf einer einfachen Philosophie :
Man kann nur umsetzen, was man messen kann.
Man kann nur messen, was man beschreiben kann.
In der Praxis helfen die Strategy Maps, verständlich zu kommunizieren. Die Strategy Maps zeichnen den Ablaufplan auf, nach dem die Zielvorgaben umgesetzt werden sollen. Sie bieten eine ideale Unterstützung, weil immaterielle Vermögenswerte wie das Human-, Informations- und Organisationskapital in die Strategie eingebunden werden müssen.
Das Konzept der Erfolgsautoren Kaplan und Norton ist ein Meilenstein für die strategische Unternehmensführung.
Info autore
Robert S. Kaplan (links) ist Professor an der Harvard Business School und bei der renommierten Unternehmensberatung Palladium tätig.
David P. Norton ist Präsident von Palladium. Gemeinsam haben Kaplan und Norton die Balanced Scorecard entwickelt, ein Konzept zur Messung der Aktivitäten eines Unternehmens, um den Führungskräften einen Überblick über die Leistungsfähigkeit einer Organisation zu bieten.
Dirk Steffens, Jahrgang 1967, arbeitet als Dokumentarfilmer, Autor und Moderator. Seine Expeditionen führten ihn in den vergangenen fünfzehn Jahren mehrfach um die ganze Welt. Seit 2008 moderiert er unter anderem für das ZDF-Format "Terra X" die Sendereihe "Faszination Erde". Dirk Steffens wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Adolf-Grimme-Preis und der Silberne Kompass.
Prof. Dr. Dres. h.c. Péter Horváth, Aufsichtsratsvorsitzender der Horváth & Partners AG, Barcelona, Berlin, Boston, Budapest, Düsseldorf, Madrid, München, Prag, Stuttgart, Wien, Zürich und Alleingesellschafter des IPRI, International Performance Research Institute, Stuttgart.
Riassunto
Mit Strategy Maps kann das Balanced-Scorecard-System noch wirkungsvoller eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Die Strategy Maps entwickeln
Ursache-Wirkungs-Ketten
. Sie legen offen, welche strategischen Entscheidungen zu welchen messbaren Ergebnissen führen. Strategy Maps beruhen auf einer einfachen
Philosophie
:
- Man kann nur umsetzen, was man messen kann.
- Man kann nur messen, was man beschreiben kann.
In der Praxis helfen die Strategy Maps, verständlich zu kommunizieren. Die Strategy Maps zeichnen den Ablaufplan auf, nach dem die Zielvorgaben umgesetzt werden sollen. Sie bieten eine ideale Unterstützung, weil immaterielle Vermögenswerte wie das Human-, Informations- und Organisationskapital in die Strategie eingebunden werden müssen.
Das Konzept der
Erfolgsautoren Kaplan und Norton ist ein Meilenstein für die strategische Unternehmensführung.
Relazione
"Kaplan und Norton gelingt es, die Stärken von Strategy Maps zu bündeln. Sie liefern ein konzeptionelles Gerüst, um alle Formen von Gesellschaften, öffentlichen Einrichtungen oder gemeinnützigen Organisationen zu verstehen." (Publishers Weekly)