Ulteriori informazioni
Die klassische Neuroanatomie scheiterte am Versuch, eine Erklärungsbasis für die Gesetzmäßigkeiten von Kognition, Verhalten, Erinnerung und Emotion zu schaffen. Eine Cartesianische Geist-Körper-Kluft verläuft daher mitten durch die Neurologie und Psychiatrie, die erst jetzt mit neuen neurobiologischen Einsichten eingeebnet wird.Der Autor entwickelt ein anatomisch und neurophysiologisch orientiertes Verständnis für Gefühle, für die Sexualität, für die trügerische Gewissheit von Erinnerung und die Scheinkompetenz der Sprache, aber auch für die Erstarrungstendenzen unseres rationalen Planens und Verhaltens. Aus dieser Perspektive auf das Leben in Gesundheit und Krankheit zu blicken bedeutet, das eigene Gehirn und seine Funktionen näher kennen zu lernen und dabei zu bemerken, dass dieses Gehirn virtuelle Grenzen - einen gitterlosen Käfig - um unseren Lebensraum, um unsere Realität aufstellt, die so echt wirken, dass man nicht auf die Idee käme, sie in eine neue Freiheit zu überschreiten.
Riassunto
Der Autor entwickelt ein anatomisch und neurophysiologisch orientiertes Verständnis für Gefühle, für die Sexualität, für die trügerische Gewissheit von Erinnerung und die Scheinkompetenz der Sprache, aber auch für die Erstarrungstendenzen unseres rationalen Planens und Verhaltens. Aus dieser Perspektive auf das Leben in Gesundheit und Krankheit zu blicken bedeutet, das eigene Gehirn und seine Funktionen näher kennen zu lernen und dabei festzustellen, dass dieses Gehirn virtuelle Grenzen - einen gitterlosen Käfig - um unseren Lebensraum, die so echt wirken, dass man nie auf die Idee käme, sie in eine neue Freiheit zu überschreiten.
Testo aggiuntivo
"... Den psychosomatisch bzw. psychotherapeutisch interessierten Leser ... wird die Lektüre fesseln bis zur letzten Seite." Ergotherapie & Rehablilitation, Ausgabe 1/2005
Relazione
"... Den psychosomatisch bzw. psychotherapeutisch interessierten Leser ... wird die Lektüre fesseln bis zur letzten Seite." Ergotherapie & Rehablilitation, Ausgabe 1/2005