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Magdeburger Literaten von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart

Tedesco · Copertina rigida

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Der vorliegende Band zeigt, dass die 1631 völlig zerstörte Stadt Magdeburg vom Ende des 17. Jahrhunderts an wieder kulturelle Bedeutung erlangte. Die spätere preußische Festung erwies sich als guter Nährboden für kulturelles Leben, zumal der preußische Hof zu Kriegszeiten dort residierte. Auch der Reichtum der Industriestadt beförderte die Kulturszene. Bereits im 18. Jahrhundert gab es in der Stadt mehrere literarische Gesellschaften und Zeitschriften, und es entstand eine rege Theaterszene - mit dem Höhepunkt der Deutschen Theaterausstellung 1927. Zu nennen sind außerdem überregional wichtige Zentren wie die Kunstgewerbe- und Handwerkerschule oder die expressionistische Künstler- und Literatenvereinigung 'Die Kugel'.

So zog Magdeburg immer wieder Kulturschaffende aus anderen Regionen an, wie es zugleich Geburtsstadt oder (mit seinen traditionsreichen Gymnasien) Bildungsstätte bedeutender Schriftsteller war. Die Beiträge widmen sich einigen von ihnen: Samuel Patzke, Stephan Schütze und Heinrich Zschokke, Marie Nathusius und Carl Immermann, Friedrich Spielhagen, Bruno Wille und Johannes Schlaf, Georg Kaiser und anderen, und erinnern zugleich an wichtige kulturelle Institutionen in Stadt und Region sowie an deren überregionale Bedeutung.

Info autore

Thorsten Unger, geb. 1962, ist apl. Professor für Deutsche Philologie an der Universität Göttingen und Referent für Kultur- und Geisteswissenschaften bei der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen

Riassunto

Der vorliegende Band zeigt, dass die 1631 völlig zerstörte Stadt Magdeburg vom Ende des 17. Jahrhunderts an wieder kulturelle Bedeutung erlangte. Die spätere preußische Festung erwies sich als guter Nährboden für kulturelles Leben, zumal der preußische Hof zu Kriegszeiten dort residierte. Auch der Reichtum der Industriestadt beförderte die Kulturszene. Bereits im 18. Jahrhundert gab es in der Stadt mehrere literarische Gesellschaften und Zeitschriften, und es entstand eine rege Theaterszene – mit dem Höhepunkt der Deutschen Theaterausstellung 1927. Zu nennen sind außerdem überregional wichtige Zentren wie die Kunstgewerbe- und Handwerkerschule oder die expressionistische Künstler- und Literatenvereinigung ‚Die Kugel‘.

So zog Magdeburg immer wieder Kulturschaffende aus anderen Regionen an, wie es zugleich Geburtsstadt oder (mit seinen traditionsreichen Gymnasien) Bildungsstätte bedeutender Schriftsteller war. Die Beiträge widmen sich einigen von ihnen: Samuel Patzke, Stephan Schütze und Heinrich Zschokke, Marie Nathusius und Carl Immermann, Friedrich Spielhagen, Bruno Wille und Johannes Schlaf, Georg Kaiser und anderen, und erinnern zugleich an wichtige kulturelle Institutionen in Stadt und Region sowie an deren überregionale Bedeutung.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Dagmar Ende (Editore), Thorsten Unger (Editore), Dagma Ende (Editore), Unger (Editore), Unger (Editore)
Editore Universitätsverlag Winter
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Copertina rigida
Data pubblicazione 01.12.2015
Categoria Scienze umane, arte, musica > Scienze linguistiche e letterarie > Linguistica tedesca; letteratura in lingua tedesca
 
EAN 9783825363116
ISBN 978-3-8253-6311-6
Numero di pagine 373
Illustrazioni m. 6 Abb.
Dimensioni (della confezione) 16.5 x 24 x 2.7 cm
Peso (della confezione) 662 g
 
Serie Beihefte zum Euphorion > Bd.82
Beihefte zum Euphorion > 82
Categorie Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Zschokke, Heinrich, Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Literaturbetrieb, Regionalliteratur, Theatergeschichte, literarisches leben, Spielhagen, Friedrich, Schlaf, Johannes, Immermann, Carl Leberecht, Kaiser, Georg, Schütze, Stephan, Die Kugel (Künstlervereinigung), Schönberg, Otto, Nathusius, Marie, Wille, Bruno
 

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