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Erstmals werden bislang unveröffentlichte Akten der Bundesregierung aus der Phase des unmittelbaren Zustandekommens der Wiederherstellung der deutschen Einheit publiziert. Schreiben des Kanzlers und Aufzeichnungen über seine Gespräche mit Präsident Bush, Generalsekretär Gorbatschow, Präsident Mitterand und Premierminister Thatcher, aber auch Strategiepapiere und Verhandlungsunterlagen werden über die Entscheidungen in der Bonner Regierungszentrale zugänglich gemacht. Wer wissen will warum die Wiedervereinigung so schnell zustande kam, wie Bundeskanzler Kohl über die Einheit mit den vier Mächten verhandelte und was er mit den Ministerpräsidenten der Länder verabredete, wird nicht umhin kommen, diese Dokumente zu studieren.
Info autore
Hanns Jürgen Küsters, geboren 1952, ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bonn und Leiter des Referats Zeitgeschichte am Archiv für Christlich-Demokratische Politik.
Alexander Fischer beschäftigt sich seit 1985 mit der effizienten Verwendung von Microsoft-Produkten in unterschiedlichen Unternehmens- und Organisationsformen. Seine Erfolge wurden in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Case Studies und Success Stories sowohl von Microsoft als auch vieler anderer Dienstleister und Hardwarehersteller belegt. Er ist regelmäßiger Teilnehmer an den TAP-Programmen von Microsoft und hat somit Einfluss auf die Ausprägung von Funktionen in neuen Softwareprodukten. Die Produkte der Microsoft System Center-Suite gehören ebenso zu seinen Themenschwerpunkten, wie die strategische Beratung von IT-Abteilungen. Die Implementierung von integrierten Lösungen statt einzelner, nicht kooperierender Softwareprodukte ist sein oberstes Ziel. Derzeit ist Alexander Fischer bei einem international agierenden Automobilzulieferer als Bereichsleiter IT tätig.
Klaus Hildebrand, geboren 1941 in Bielefeld, ist seit 1982 ordentlicher Professor für Mittelalterliche und Neuere Geschichte an der Universität Bonn. Er ist u.a. Mitherausgeber der "Historischen Zeitschrift", der "Enzyklopädie deutscher Geschichte" und der "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland". Sein Werk über das "Dritte Reich" wurde ins Italienische, Englische, Französische, Spanische und Japanische übersetzt.
Hans-Peter Schwarz, geboren 1934, ist Professor für Politik und Zeitgeschichte und u. a. Verfasser zweier Bände der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland über die Ära Adenauer. Zahlreiche Auszeichnungen, wie 1999 den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik.