Ulteriori informazioni
Kaum eine Branche stellt ihre Mitarbeiter vor so große Herausforderungen wie das Gesundheitswesen. Immer mehr Untersuchungen zeigen, wie stark sich einfühlsame Gespräche auf den Heilungsprozess von Patienten und die Arbeitszufriedenheit von Krankenhauspersonal auswirken. Ärzte, Pfleger und Therapeuten werden jedoch häufig durch Personalabbau, Schichtdienst und ständig wechselnde Strukturen voll vereinnahmt. Der effektivste Ansatz, um die problematischen Strukturen im Gesundheitswesen positiv zu entwickeln, ist eine bedürfnisorientierte Sprache. Mithilfe der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) lassen sich spürbare und dauerhafte Verbesserungen im Umgang mit den Patienten erreichen, aber auch Verbesserungen im Arbeitsumfeld der Beschäftigten. Al Weckert berichtet in seinem Beitrag von konkreten Erfahrungen mit der GFK in deutschen Krankenhäusern. Er zeigt, wie Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Stationen oder Praxen einen empathischen Kommunikationsstil in ihrem Arbeitsbereich einführen können und berichtet über Projekterfolge in Krankenhäusern, Psychiatrien und Arztpraxen. Mithilfe eines Leitfadens kann der Leser ein Grundgerüst für eigene Teamentwicklungsvorhaben erstellen.
Info autore
Melanie Sears ist seit 1991 zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Mehr als 25 Jahre lang war sie als Krankenschwester und Verwaltungsangestellte in verschiedensten Bereichen des amerikanischen Gesundheitswesens tätig. Immer wieder musste sie feststellen, welch wesentlichen Einfluss die Kommunikation auf das Niveau der Patientenversorgung und auf die Arbeitszufriedenheit der Pflegenden hat.
Riassunto
Kaum eine Branche stellt ihre Mitarbeiter vor so große Herausforderungen wie das Gesundheitswesen. Immer mehr Untersuchungen zeigen, wie stark sich einfühlsame Gespräche auf den Heilungsprozess von Patienten und die Arbeitszufriedenheit von Krankenhauspersonal auswirken. Ärzte, Pfleger und Therapeuten werden jedoch häufig durch Personalabbau, Schichtdienst und ständig wechselnde Strukturen voll vereinnahmt. Der effektivste Ansatz, um die problematischen Strukturen im Gesundheitswesen positiv zu entwickeln, ist eine bedürfnisorientierte Sprache. Mithilfe der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) lassen sich spürbare und dauerhafte Verbesserungen im Umgang mit den Patienten erreichen, aber auch Verbesserungen im Arbeitsumfeld der Beschäftigten. Al Weckert berichtet in seinem Beitrag von konkreten Erfahrungen mit der GFK in deutschen Krankenhäusern. Er zeigt, wie Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Stationen oder Praxen einen empathischen Kommunikationsstil in ihrem Arbeitsbereich einführen können und berichtet über Projekterfolge in Krankenhäusern, Psychiatrien und Arztpraxen. Mithilfe eines Leitfadens kann der Leser ein Grundgerüst für eigene Teamentwicklungsvorhaben erstellen.
Relazione
"Ich wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung - insbesondere in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Das Lesen des Buches kann das Verständnis der Zusammenhänge erweitern, beispielsweise warum diese Umsetzung der Organisationsentwicklung nur mit fachkundiger Begleitung (z. B. GFK-Trainer) möglich ist." - Dr. med. Gerhard Lorenz "Es ist ein sehr lösungsorientiertes und gut gegliedertes Buch für unterschiedliche Bereiche des Gesundheitswesens. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen den Inhalt auch für Leser und Leserinnen, die bisher keine Erfahrung mit Gewaltfreier Kommunikation haben. Die verblüffend deutlich positive Wirkung von Mitgefühl statt Dominanz und Machtgehabe ist ein Ansporn für alle, die unter dem verbreiteten Gefühl der Überforderung und Nichtbeachtung leiden und ausbrechen möchten. Das Buch ist hervorragend geeignet, im Gesundheitswesen Veränderungen anzustoßen. Als Mediatorin kann das Buch als sehr lesenswert jedem empfehlen, der andere und sich selbst durch empathische Kommunikation bereichern möchte." - Angelika Wünsch "Sehr anschaulich beschreibt die Autorin die Nachteile des bisherigen Dominanzsystems in Gesundheitseinrichtungen und wie mittels GFK alle Betroffenen, PatientInnen, ÄrztInnen, Pflege-personal und Angehörige einbezogen und zu Selbstverantwortung und gegenseitiger Wertschätzung angeregt werden können." - Susanne Strobach