Ulteriori informazioni
Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Euphorie blühender Landschaften und nachholender Modernisierung in Bezug auf die neuen Bundesländer der Einsicht gewichen, dass auf lange Zeit von einer spezifischen Entwicklung des Ostens ausgegangen werden muss. Der Band betrachtet die Transformationsprozesse in der Sozialen Arbeit in Ostdeutschland, bezieht die Entwicklungen der Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und Familien auf die Jugendhilfe, auf Selbstorganisationspotentiale und diskutiert die Professionalisierungsprozesse in den Arbeitsfeldern und Hochschulen.
Info autore
Dr. Birgit Bütow ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Jena.
Susanne Maurer, Erziehungswissenschaftlerin und Sozialpädagogin, arbeitet am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.
Riassunto
Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Euphorie blühender Landschaften und nachholender Modernisierung in Bezug auf die neuen Bundesländer der Einsicht gewichen, dass auf lange Zeit von einer spezifischen Entwicklung des Ostens ausgegangen werden muss. Der Band betrachtet die Transformationsprozesse in der Sozialen Arbeit in Ostdeutschland, bezieht die Entwicklungen der Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und Familien auf die Jugendhilfe, auf Selbstorganisationspotentiale und diskutiert die Professionalisierungsprozesse in den Arbeitsfeldern und Hochschulen.
Testo aggiuntivo
"Vor dem Hintergrund einer bislang zwar zusehends labilen und prekären, aber bislang immerhin noch weitgehend leistungsfähigen Qualität der Kinder- und Jugendhilfe in Ostdeutschland, gilt es, deren 'kritische Masse' zu beachten, damit die Kinder- und Jugendhilfe auf der Höhe ihrer Möglichkeiten bleibt. Ob und wie dies gelingt, ist eine offene Frage, die ihre Akteure sucht. Der [...] Band leistet hierzu bemerkenswerte Anregungen." Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, 02/2006
"Die Stärken [des Bandes] liegen zweifelsohne in einer verdichteten Betrachtung der Transformationsprozesse sowie der Fokussierung der Beiträge auf die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sowie die Jugendhilfe selbst." Sozialmagazin, 12/2006
Relazione
"Vor dem Hintergrund einer bislang zwar zusehends labilen und prekären, aber bislang immerhin noch weitgehend leistungsfähigen Qualität der Kinder- und Jugendhilfe in Ostdeutschland, gilt es, deren 'kritische Masse' zu beachten, damit die Kinder- und Jugendhilfe auf der Höhe ihrer Möglichkeiten bleibt. Ob und wie dies gelingt, ist eine offene Frage, die ihre Akteure sucht. Der [...] Band leistet hierzu bemerkenswerte Anregungen." Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, 02/2006
"Die Stärken [des Bandes] liegen zweifelsohne in einer verdichteten Betrachtung der Transformationsprozesse sowie der Fokussierung der Beiträge auf die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sowie die Jugendhilfe selbst." Sozialmagazin, 12/2006