Ulteriori informazioni
Die Alpen gelten mindestens seit Jean-Jacques Rousseau als Verkörperung der Natur und damit als Gegenpol der Zivilisation - Grund genug, um die Geschichte dieser europäischen Gebirgsregion kaum wahrzunehmen bzw. den sechs Nationalstaaten zu überlassen, die sich heute in sie teilen. Dieses Buch führt durch die gemeinsame Geschichte des Alpenraumes vom Ausgang des Mittelalters bis 1900 und untersucht Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt. Die politischen Kräfteverhältnisse, ökologische Fragestellungen und die aktuelle Diskussion um eine künftige Alpenpolitik fließen mit ein. Wie gestaltete sich die langfristige Beziehung zwischen Bevölkerung, WIrtschaft und Umwelt? Und wie wirkten sich politische Kräfte auf die Verfassung und Gesellschaft aus?
Info autore
Jon Mathieu ist Geschichtsprofessor an der Universität Luzern und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Er war Gründungsdirektor des Istituto di Storia delle Alpi an der Università della Svizzera italiana und organisierte mehrere internationale Konferenzen über die Geschichte der Berge. Für seine Forschungen erhielt er 2008 den King Albert I. Mountain Award.
Riassunto
Die Alpen gelten mindestens seit Jean-Jacques Rousseau als Verkörperung der Natur und damit als Gegenpol der Zivilisation - Grund genug, um die Geschichte dieser europäischen Gebirgsregion kaum wahrzunehmen bzw. den sechs Nationalstaaten zu überlassen, die sich heute in sie teilen. Dieses Buch führt durch die gemeinsame Geschichte des Alpenraumes vom Ausgang des Mittelalters bis 1900 und untersucht Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt. Die politischen Kräfteverhältnisse, ökologische Fragestellungen und die aktuelle Diskussion um eine künftige Alpenpolitik fließen mit ein. Wie gestaltete sich die langfristige Beziehung zwischen Bevölkerung, WIrtschaft und Umwelt? Und wie wirkten sich politische Kräfte auf die Verfassung und Gesellschaft aus?