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Kurzgefasster Lebenslauf und andere frühe Prosa. Bork. Diabelli - Erzählungen | Einer der wichtigsten Schweizer Autoren des 20. Jh.: Hermann Bunger | Zehn Jahre nach der Werkausgabe jetzt als Taschenbuch. Nachwort: Matt, Beatrice von

Tedesco · Copertina rigida

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Descrizione

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"Exzentriker sind sie, Hermann Burgers Helden. Schon in seinem ersten Geschichtenbuch 'Bork' (1970) begegnen wir ihnen, und erst recht im zweiten, 'Diabelli' (1979), einem Glanzlicht moderner Erzählkunst. Vom einen zum andern ist's allerdings ein weiter Weg." Mit diesen Sätzen beginnt das Nachwort von Beatrice von Matt. In die Jahre zwischen den beiden Erzählbänden fallen Burgers Durchbruch als international gefeierter Autor, seine Selbstinszenierung zwischen Wortkunst und Magie, der Beginn seiner Depression und die Entfaltung einer intensiven schriftstellerischen und kulturjournalistischen Arbeit. In seinen Erzählungen zeigt der Autor aus der Schweiz die hohe Schule seiner Kunst: akribische Recherche, vollendete Sprachführung und abgründiger Humor.

Info autore

Hermann Burger, geboren 1942 in Burg bei Menziken, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Zürich und arbeitete nach Promotion und Habilitation als Privatdozent für Neuere deutsche Literatur an der ETH Zürich und als Feuilletonredakteur beim Aargauer Tagblatt. Für sein literarisches Werk erhielt er unter anderem 1980 den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, 1983 den Hölderlin-Preis und 1985 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Hermann Burger verstarb 1989.

Simon Zumsteg, geb. 1973, Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte der Neuzeit in Zürich und Wien. 2003 - 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter (SNF) bei der Edition des 10. Bandes von Ernst Cassirers nachgelassene Manuskripte und Texte. Seither Arbeit an einer Dissertation zu Hermann Burgers Poetologie.

Riassunto

„Exzentriker sind sie, Hermann Burgers Helden. Schon in seinem ersten Geschichtenbuch ‚Bork‘ (1970) begegnen wir ihnen, und erst recht im zweiten, ‚Diabelli‘ (1979), einem Glanzlicht moderner Erzählkunst. Vom einen zum andern ist’s allerdings ein weiter Weg.“ Mit diesen Sätzen beginnt das Nachwort von Beatrice von Matt. In die Jahre zwischen den beiden Erzählbänden fallen Burgers Durchbruch als international gefeierter Autor, seine Selbstinszenierung zwischen Wortkunst und Magie, der Beginn seiner Depression und die Entfaltung einer intensiven schriftstellerischen und kulturjournalistischen Arbeit. In seinen Erzählungen zeigt der Autor aus der Schweiz die hohe Schule seiner Kunst: akribische Recherche, vollendete Sprachführung und abgründiger Humor.

Testo aggiuntivo

"Hermann Burger war einmal der strahlendste Stern am Schweizer Literaturhimmel. Nach seinem Tod verschwanden seine Werke merkwürdigerweise aus den Buchhandlungen. Wenn es eine Burger-Renaissance geben könnte, dann liefert die Werkausgabe im Verlag Nagel & Kimche die beste Grundlage dafür." Philipp Theisohn, Tages-Anzeiger, 20.02.14

Relazione

"Hermann Burger war einmal der strahlendste Stern am Schweizer Literaturhimmel. Nach seinem Tod verschwanden seine Werke merkwürdigerweise aus den Buchhandlungen. Wenn es eine Burger-Renaissance geben könnte, dann liefert die Werkausgabe im Verlag Nagel & Kimche die beste Grundlage dafür." Philipp Theisohn, Tages-Anzeiger, 20.02.14

Dettagli sul prodotto

Autori Hermann Burger
Con la collaborazione di Simo Zumsteg (Editore), Simon Zumsteg (Editore), Beatrice von Matt (Postfazione), Beatrice von Matt (Postfazione)
Editore Nagel & Kimche
 
Lingue Tedesco
Formato Copertina rigida
Pubblicazione 03.02.2014
 
EAN 9783312005932
ISBN 978-3-31-200593-2
Pagine 336
Dimensioni 119 mm x 197 mm x 28 mm
Peso 440 g
Serie Werke
Hermann Burger. Werke in acht Bänden
Werke
Hermann Burger. Werke in acht Bänden
Categorie Narrativa > Romanzi > Capolavori fino al 1945

Schweizer SchriftstellerInnen; Werke (div.), Magie, Humor, Schweiz, Swissness, Werkausgabe, Deutschsprachige Literatur, eintauchen

Recensioni dei clienti

  • Ranicki über Burger und Riedo

    Scritta il 02. dicembre 2019 da Reto Bollhalder.

    Marcel Reich-Ranicki hat damals Recht gehabt, als "Die Schere im Kopf" von Dominik Riedo erschien: Burger ist in den frühen Texten ähnlich wie Riedo etwa 25 Jahre später. Zwei grosse Erzähler der Schweiz, die in ihrer speziellen Art noch nichtganz verstanden werden. Sehr gute Literatur!

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