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Getrennt wohnen oder zusammen, mit oder ohne Kinder, gegenseitige Treue oder offene Beziehung - dass Paare heute über all dies gleichberechtigt verhandeln können, hat eine heroische Vorgeschichte. Eine Avantgarde von Lebensreformern aus Soziologie, Psychologie und der Kunst stellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die traditionelle Ehe in Frage und entwarf eine neue Form des Lebens als Paar. Hannelore Schlaffer verfolgt die Debatten - von der Schwabinger Bohème bis zu dem illustren Verhältnis zwischen Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. In ihrer Schilderung geglückter und misslungener Versuche ist ein Entwurf der modernen Ehe entstanden, der Denkstoff für alle ist, die sich auf ein Leben als Paar einlassen.
Info autore
Hannelore Schlaffer, geboren 1939, lebt als freie Schriftstellerin und Publizistin in Stuttgart. Von 1976-1978 war sie Lektorin in Paris, seit 1982 hat sie eine außerplanmäßige Professur für Neuere deutsche Literatur an den Universitäten Freiburg und München inne. Seit 1980 schreibt sie regelmäßig für Tageszeitungen und Rundfunkanstalten. Sie hat Bücher und zahlreiche Aufsätze vor allem zur Literatur der deutschen Klassik und Romantik sowie mehrere Essaybände vorgelegt.
Riassunto
Getrennt wohnen oder zusammen, mit oder ohne Kinder, gegenseitige Treue oder offene Beziehung - dass Paare heute über all dies gleichberechtigt verhandeln können, hat eine heroische Vorgeschichte. Eine Avantgarde von Lebensreformern aus Soziologie, Psychologie und der Kunst stellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die traditionelle Ehe in Frage und entwarf eine neue Form des Lebens als Paar. Hannelore Schlaffer verfolgt die Debatten - von der Schwabinger Bohème bis zu dem illustren Verhältnis zwischen Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. In ihrer Schilderung geglückter und misslungener Versuche ist ein Entwurf der modernen Ehe entstanden, der Denkstoff für alle ist, die sich auf ein Leben als Paar einlassen.
Testo aggiuntivo
"Schlaffer hat eine Physiognomie der Frau als Denkerin geschaffen." Mara Delius, Welt am Sonntag, 13.3.11
"Schlaffer hat eine brillante kulturhistorische Analyse verfasst, der auch ihre eigene und ihrer Generation 'überprüfbare Wirklichkeit' zugrunde liegt." Sonja Margolina, Die Welt, 12.03.11
"Ein kluges Buch über 'Die intellektuelle Ehe' als moderne, anspruchsvolle Form der Partnerschaft. ... Ein anregendes und sehr gut lesbares Buch." Christine Pries, Frankfurter Rundschau, 15.03.11
"Was im Resümee eher trocken anmutet, wird in Schlaffers Darstelllung lebendig und spannend, betrachtet sie ihren gegenstand doch stets auch im Licht der schönen Literatur." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 20.04.11
"Hannelore Schlaffer hat ein erhellendes und ehrliches Buch über moderne Beziehungen geschrieben." Regula Freuler, NZZ am Sonntag, 24.04.11
"Ein großartiges Buch." Denis Scheck, Druckfrisch, 29.5.11
"…ein eleganter Essay…". Constanze Neumann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.07.11
Relazione
"Schlaffer hat eine Physiognomie der Frau als Denkerin geschaffen." Mara Delius, Welt am Sonntag, 13.3.11 "Schlaffer hat eine brillante kulturhistorische Analyse verfasst, der auch ihre eigene und ihrer Generation 'überprüfbare Wirklichkeit' zugrunde liegt." Sonja Margolina, Die Welt, 12.03.11 "Ein kluges Buch über 'Die intellektuelle Ehe' als moderne, anspruchsvolle Form der Partnerschaft. ... Ein anregendes und sehr gut lesbares Buch." Christine Pries, Frankfurter Rundschau, 15.03.11 "Was im Resümee eher trocken anmutet, wird in Schlaffers Darstelllung lebendig und spannend, betrachtet sie ihren gegenstand doch stets auch im Licht der schönen Literatur." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 20.04.11 "Hannelore Schlaffer hat ein erhellendes und ehrliches Buch über moderne Beziehungen geschrieben." Regula Freuler, NZZ am Sonntag, 24.04.11 "Ein großartiges Buch." Denis Scheck, Druckfrisch, 29.5.11 "...ein eleganter Essay...". Constanze Neumann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.07.11