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Im Fokus der Forschung stehen Phänomene wie die Regionalisierung und Privatisierung von Staatstätigkeiten, also der Abbau staatlicher Infrastrukturen. Gelten Staaten nicht mehr als Zentren politischer Macht, können sie auch keine Adressaten feministischer Politik sein. Mithilfe staatstheoretischer Überlegungen Bourdieus, Foucaults und Walbys greift Marion Löffler in die Debatten der Gegenwart ein. Sie konzipiert Staatlichkeit als unabgeschlossenen und unabschließbaren Prozess mit dem Ergebnis: Staaten sind und bleiben Akteure emanzipatorischer und auch antiemanzipatorischer Geschlechterpolitiken.
Info autore
Marion Löffler, Dr. phil., war Mitarbeiterin am Gender Kolleg Wien und bis 2010 Assistentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Derzeit ist sie dort Lehrbeauftragte im Bereich politische Theorie und Ideengeschichte.
Riassunto
Im Fokus der Forschung stehen Phänomene wie die Regionalisierung und Privatisierung von Staatstätigkeiten, also der Abbau staatlicher Infrastrukturen. Gelten Staaten nicht mehr als Zentren politischer Macht, können sie auch keine Adressaten feministischer Politik sein. Mithilfe staatstheoretischer Überlegungen Bourdieus, Foucaults und Walbys greift Marion Löffler in die Debatten der Gegenwart ein. Sie konzipiert Staatlichkeit als unabgeschlossenen und unabschließbaren Prozess mit dem Ergebnis: Staaten sind und bleiben Akteure emanzipatorischer und auch antiemanzipatorischer Geschlechterpolitiken.
Testo aggiuntivo
"Das Buch deckt grundlegende Blindstellen aktueller staatstheoretischer Debatten auf und liefert zahlreiche Anstöße, die Wechselwirkungen von Staatlichkeit und Geschlechterverhältnissen neu zu denken.", WeiberDiwan, 01.11.2013
Relazione
"Das Buch deckt grundlegende Blindstellen aktueller staatstheoretischer Debatten auf und liefert zahlreiche Anstöße, die Wechselwirkungen von Staatlichkeit und Geschlechterverhältnissen neu zu denken." (WeiberDiwan, 01.11.2013)