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Bernhard für Boshafte

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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In dem vor kurzem veröffentlichten Interview mit Peter Hamm antwortet Thomas Bernhard auf die Frage »Sind Sie gerne böse?« sinngemäß: Ja, aber häufig könne er nicht so böse sein, wie er wirklich wolle. Dabei besteht er auf einer feinen Unterscheidung: Bösartig dürfe man sein, da dies ja ein Aspekt der menschlichen Art sei, boshafte Personen dagegen seien, wenn sie ihr Anliegen geschickt genug betrieben, Künstlern gleichzusetzen. Der vorliegende Band versammelt nach Sachgruppen geordnet (von Ärzten bis Zeugnisse), Städten und Personen (von Augsburg über Heidegger bis Stifter) die Boshaftigkeitskunst des Thomas Bernhard.Dieses Buch ist Teil der Reihe Handreichung zum Gemeinsein - für Liebhaber:innen des boshaften Humors, zum Lesen und Verschenken.

Info autore

Thomas Bernhard (1931-1989) war einer der bekanntesten österreichischen Erzähler des zwanzigsten Jahrhunderts. Er wuchs in Wien und in Seekirchen am Wallersee auf, wurde für kurze Zeit in ein Heim für schwer Erziehbare geschickt, brach seine Schulausbildung ab und wurde Kaufmannsgehilfe. 1947-48 arbeitete er als Lehrling. Dabei zog er sich eine Lungenentzündung zu, die sich zur Tuberkulose ausweitete. Er verbrachte die nächsten beiden Jahre in verschiedenen Krankenhäusern. Nach seiner Genesung wurde er Gerichtsreporter. Er studierte Gesang und veröffentlichte erste Texte. Der Durchbruch als Romanautor gelang ihm 1963 mit "Frost", weitere Romane folgten. Auch als Dramenautor machte sich Bernhard einen Namen. Ab 1965 lebte er in Wien und auf einem oberösterreichischen Gutshof. 1984 kam es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung wegen seines Romans "Holzfällen".§1970 wurde Thomas Bernhard mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Raimund Fellinger, geboren 1951 im Saarland, arbeitet nach Studium von Germanistik, Linguistik und Politikwissenschaft seit 1979 als Lektor im Suhrkamp Verlag, seit 2006 als Cheflektor.

Riassunto

In dem vor kurzem veröffentlichten Interview mit Peter Hamm antwortet Thomas Bernhard auf die Frage »Sind Sie gerne böse?« sinngemäß: Ja, aber häufig könne er nicht so böse sein, wie er wirklich wolle. Dabei besteht er auf einer feinen Unterscheidung: Bösartig dürfe man sein, da dies ja ein Aspekt der menschlichen Art sei, boshafte Personen dagegen seien, wenn sie ihr Anliegen geschickt genug betrieben, Künstlern gleichzusetzen. Der vorliegende Band versammelt nach Sachgruppen geordnet (von Ärzten bis Zeugnisse), Städten und Personen (von Augsburg über Heidegger bis Stifter) die Boshaftigkeitskunst des Thomas Bernhard.

Dieses Buch ist Teil der Reihe
Handreichung zum Gemeinsein
– für Liebhaber:innen des boshaften Humors, zum Lesen und Verschenken.

Testo aggiuntivo

»Richtig amüsant aber wird es, wenn Bernhard sich über Städte oder Landstriche äußert: Hier kann sich der Misanthrop einmal so richtig in Stimmungen hineinsteigern und aus dem Vollen schöpfen«

Relazione

»Richtig amüsant aber wird es, wenn Bernhard sich über Städte oder Landstriche äußert: Hier kann sich der Misanthrop einmal so richtig in Stimmungen hineinsteigern und aus dem Vollen schöpfen« Inge Wünnenberg E-Magazin Sonntag

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Raimund Fellinger (Editore), Thomas Bernhard (Editore), Raimun Fellinger (Editore)
Autori Thomas Bernhard
Editore Insel Verlag
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 01.04.2021
Categoria Narrativa > Romanzi > Letteratura contemporanea (dal 1945)
 
EAN 9783458358534
ISBN 978-3-458-35853-4
Numero di pagine 73
Dimensioni (della confezione) 12.1 x 19.1 x 0.7 cm
Peso (della confezione) 82 g
 
Serie insel taschenbuch > 4153
Insel Taschenbücher > 4153
insel taschenbuch > 4153
Insel Taschenbücher > 4153
Handreichung zum Gemeinsein
Categorie Humor, Bernhard, Thomas, entspannen, auseinandersetzen, Bosheiten, Städtebeschimpfungen, Peter Hamm, Handreichung zum Gemeinsein, Prix Medicis 1988, Grillparzer-Preis 1972, Adolf-Grimme-Preis 1972, Franz Theodor Csokor-Preis 1972, Ordre des Arts et des Lettres (Chevalier) 2012
 

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