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Ressourcentransfer und Unternehmensfinanzierung in Kooperationen
Das Beispiel der Biotechnologie. Diss.

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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In forschungsintensiven Industrien arbeiten junge, innovative Unternehmen immer häufiger mit etablierten Marktspielern zusammen. Den einen fließt damit Geld zu, das der Kapitalmarkt derzeit kaum bereitstellt, die anderen hoffen, durch die Unternehmenskooperation Innovationslücken schließen zu können.

Markus Solf untersucht, ob das Modell "Finanzierung als Gegenleistung für zukünftige Forschungsergebnisse" eine Basis für langfristig erfolgreiche Kooperationen bieten kann. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Zusammenarbeit nach der Überwindung von Ressourcenrestriktionen beendet wird, wenn diese und nicht die verbesserte Transferierbarkeit von Wissen und Anlagevermögen der Grund für die Kooperationsbildung war. Unternehmenskooperationen eignen sich somit nur als Mittel der Unternehmensfinanzierung, wenn ein ausreichendes Maß an Transferierbarkeit sichergestellt werden kann. Entscheidend hierfür ist die Gestaltung des Vertrags: Dieser sollte Kriterien zur Outputmessung und zur Institutionalisierung der Beziehungen sowie Regelungen für Streitfälle enthalten.

Info autore

Dr. Markus Solf war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Brockhoff am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik an der Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar. Er ist im Vorstandsstab Konzernrevision der Henkel KGaA in Düsseldorf tätig.

Riassunto

In forschungsintensiven Industrien arbeiten junge, innovative Unternehmen immer häufiger mit etablierten Marktspielern zusammen. Den einen fließt damit Geld zu, das der Kapitalmarkt derzeit kaum bereitstellt, die anderen hoffen, durch die Unternehmenskooperation Innovationslücken schließen zu können.



Markus Solf untersucht, ob das Modell "Finanzierung als Gegenleistung für zukünftige Forschungsergebnisse" eine Basis für langfristig erfolgreiche Kooperationen bieten kann. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Zusammenarbeit nach der Überwindung von Ressourcenrestriktionen beendet wird, wenn diese und nicht die verbesserte Transferierbarkeit von Wissen und Anlagevermögen der Grund für die Kooperationsbildung war. Unternehmenskooperationen eignen sich somit nur als Mittel der Unternehmensfinanzierung, wenn ein ausreichendes Maß an Transferierbarkeit sichergestellt werden kann. Entscheidend hierfür ist die Gestaltung des Vertrags: Dieser sollte Kriterien zur Outputmessung und zur Institutionalisierung der Beziehungen sowie Regelungen für Streitfälle enthalten.

Dettagli sul prodotto

Autori Markus Solf
Editore Gabler
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 01.01.2004
Categoria Scienze sociali, diritto, economia > Economia > Economia politica
 
EAN 9783824407736
ISBN 978-3-8244-0773-6
Numero di pagine 353
Illustrazioni XXII, 353 S. 99 Abb.
Altezza (della confezione) 21 cm
Peso (della confezione) 491 g
 
Serie Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation > Bd.47
Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation
Categorie Biotechnologie, Wirtschaft, C, Unternehmensfinanzierung, Finanzierung, optimieren, Business and Management, Finance, Management: Forschung und Entwicklung (F&E), Finance, general, Economics and Finance, Innovation/Technology Management, Unternehmenskooperation, Ressourcenrestriktion, Transferierbarkeit
 

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