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Es sind die kleinen Leute - Prostituierte, Matrosen, Hafenarbeiter, illegale Einwanderer -, die sich in diesen sieben Geschichten mit den großen Fragen des Daseins konfrontiert sehen: »Die Angst. Das Leben selber.«
So einfach diese Fragen auch zu sein scheinen, so kompliziert sind die Antworten. In den Geschichten geht es um die Suche nach dem unfassbaren Glück und um die Hoffnung, in der Liebe zu sich selbst zu finden. Sie handeln von der Sehnsucht nach Geborgenheit und schließlich dem Tod, der alle Pläne durchkreuzt. Leben macht müde, denn »je weiter man zum Ende der Dinge kommt, umso mehr verschwimmt der Unterschied zwischen Glück und Unglück«.
About the author
Jean-Claude Izzo, 1945 in Marseille geboren, war lange Journalist. Erst mit fünfzig fing er an, Bücher zu schreiben. Sein erster Roman wurde sofort zum Bestseller. Jean-Claude Izzo starb im Januar 2000 in Marseille.
Summary
Es sind die kleinen Leute – Prostituierte, Matrosen, Hafenarbeiter, illegale Einwanderer –, die sich in diesen sieben Geschichten mit den großen Fragen des Daseins konfrontiert sehen: »Die Angst. Das Leben selber.«
So einfach diese Fragen auch zu sein scheinen, so kompliziert sind die Antworten. In den Geschichten geht es um die Suche nach dem unfassbaren Glück und um die Hoffnung, in der Liebe zu sich selbst zu finden. Sie handeln von der Sehnsucht nach Geborgenheit und schließlich dem Tod, der alle Pläne durchkreuzt. Leben macht müde, denn »je weiter man zum Ende der Dinge kommt, umso mehr verschwimmt der Unterschied zwischen Glück und Unglück«.
Foreword
»Diese Geschichten klingen nach wie ein Lied von Edith Piaf.«
Facts, Zürich
Additional text
»Izzo erzählt wehmütig und traurig von Menschen, die am Leben scheitern, die müde geworden sind und sich einfach fallen lassen.«
Report
»Izzos Stadt ist Marseille; eine Stadt, die er liebt und an der er leidet. Hier spielen die existenzialistisch schroffen Storys, die diese auch ästhetisch sehr ansprechende Edition vereinigt. Izzo verbindet in seinen Geschichten formale Kühle mit existenzieller Tiefe.« Schlendrian