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Symphonie der Farben
Paul Signac und der Neoimpressionismus - Eine Museum Barberini Publikation.

German · Hardback

Will be released 30.06.2026

Description

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Dieser opulent bebilderte Band stellt eine der zentralen Künstlerpersönlichkeiten des Neoimpressionismus vor und behandelt seine Malerei, sein biografisches Umfeld und seinen prägenden Einfluss auf die Kunst der Moderne.

Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen - diesem Ziel verschrieb sich Paul Signac, als er Mitte der 1880er Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Der Auftrag reiner Farben in kurzen Pinselstrichen und -tupfen knüpfte an ihre Vorbilder, die Impressionisten, an. Mit seinem Interesse an symbolistischer Literatur, an Musik und Architektur nahm Signac die Synergien der Künste in den Blick.
Die Publikation beleuchtet Signacs künstlerisches Werk von den frühen Uferlandschaften des passionierten Seglers über seine Interieur- und Portraitmalerei bis zu den sozialutopisch aufgeladenen Bildern der Côte d'Azur, die er als Motivschatz für die Moderne entdeckte. Sie befasst sich mit seiner zentralen Rolle innerhalb der neoimpressionistischen Bewegung und geht seinem Einfluss als federführender Theoretiker sowie als Sammler und Mäzen ebenso nach wie seinem Einsatz als Netzwerker, Lehrer und Ausstellungsorganisator, der bis nach Belgien und Deutschland ausstrahlte. Darüber hinaus wird Signac in die dynamische Gemeinschaft eingeordnet, deren Ideale und Innovationen den Stil des Neoimpressionismus prägte - darunter Georges Seurat, Henri-Edmond Cross, Maximilien Luce oder Théo van Rysselberghe.

About the author

Michael Philipp ist Chefkurator am Museum Barberini in Potsdam.Nerina Santorius ist Kuratorin und Sammlungsleitung Impressionismus am Museum Barberini in Potsdam.Ortrud Westheider ist Direktorin des Museums Barberini in Potsdam.

Summary

Dieser opulent bebilderte Band stellt eine der zentralen Künstlerpersönlichkeiten des Neoimpressionismus vor und behandelt seine Malerei, sein biografisches Umfeld und seinen prägenden Einfluss auf die Kunst der Moderne.


Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen – diesem Ziel verschrieb sich Paul Signac, als er Mitte der 1880er Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Der Auftrag reiner Farben in kurzen Pinselstrichen und -tupfen knüpfte an ihre Vorbilder, die Impressionisten, an. Mit seinem Interesse an symbolistischer Literatur, an Musik und Architektur nahm Signac die Synergien der Künste in den Blick.

Die Publikation beleuchtet Signacs künstlerisches Werk von den frühen Uferlandschaften des passionierten Seglers über seine Interieur- und Portraitmalerei bis zu den sozialutopisch aufgeladenen Bildern der Côte d’Azur, die er als Motivschatz für die Moderne entdeckte. Sie befasst sich mit seiner zentralen Rolle innerhalb der neoimpressionistischen Bewegung und geht seinem Einfluss als federführender Theoretiker sowie als Sammler und Mäzen ebenso nach wie seinem Einsatz als Netzwerker, Lehrer und Ausstellungsorganisator, der bis nach Belgien und Deutschland ausstrahlte. Darüber hinaus wird Signac in die dynamische Gemeinschaft eingeordnet, deren Ideale und Innovationen den Stil des Neoimpressionismus prägte – darunter Georges Seurat, Henri-Edmond Cross, Maximilien Luce oder Théo van Rysselberghe.

Product details

Assisted by Nerina Santorius (Editor), Ortrud Westheider (Editor), Michael Philipp (Editor)
Publisher Prestel
 
Content Book
Product form Hardback
Publication date 30.06.2026
Subject Humanities, art, music > Art
 
EAN 9783791391960
ISBN 978-3-7913-9196-0
Pages 304
Dimensions (packing) 24 x 30 x 2.7 cm
Weight (packing) 1,742 g
 
Subjects Kunst, Impressionismus, Potsdam, Avantgarde, Frankreich, Malerei und Gemälde, moderne Malerei, Hasso Plattner, Port-en-Bessin, georges seurat, Neo-Impressionismus, Pointillismus, Museum Barberini, Archivmaterial, Neoimpressionismus, Museumskatalog, Licht und Farbe, Erste Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1950), Zweite Hälfte 19. Jahrhundert (ca. 1850 bis ca. 1899), Divisionismus, salon des indépendants, künstler*innennetzwerk
 

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