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Hans Haacke
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Hans Haacke ist eine Legende der politischen Konzeptkunst - zugleich ist sein Werk hochaktuell und von großer Relevanz in der Gegenwart. Als Gründungsfigur der künstlerischen Institutionskritik hat Haacke das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft neu definiert und nachfolgende Generationen von Künstler*innen geprägt. Der reich bebilderte Band stellt den deutsch-amerikanischen Künstler mit Arbeiten von 1959 bis heute umfassend vor.

Hans Haackes uvre ist provokant und politisch, aber auch humorvoll und poetisch. In seinem Frühwerk in den 1960er Jahren reflektiert er zunächst biologische und physikalische (Öko-)Systeme, um dann sozio-politische Strukturen in den Blick zu nehmen und einer scharfen, oft schonungslosen Analyse zu unterziehen. So thematisiert er Machtmissbrauch, geschichtspolitische Verwerfungen, Verquickungen von öffentlichen Institutionen, Politik und Ökonomie und nicht zuletzt antidemokratische Tendenzen - er besteht auf der gesellschaftlichen Relevanz von Kunst und ihrem verändernden Potenzial.

About the author

Ingrid Pfeiffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt.Stella Rollig ist Generaldirektorin des Belvedere in Wien.Luisa Ziaja ist Chefkuratorin des Belvedere in Wien.

Summary

Hans Haacke ist eine Legende der politischen Konzeptkunst – zugleich ist sein Werk hochaktuell und von großer Relevanz in der Gegenwart. Als Gründungsfigur der künstlerischen Institutionskritik hat Haacke das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft neu definiert und nachfolgende Generationen von Künstler*innen geprägt. Der reich bebilderte Band stellt den deutsch-amerikanischen Künstler mit Arbeiten von 1959 bis heute umfassend vor.Hans Haackes Œuvre ist provokant und politisch, aber auch humorvoll und poetisch. In seinem Frühwerk in den 1960er Jahren reflektiert er zunächst biologische und physikalische (Öko-)Systeme, um dann sozio-politische Strukturen in den Blick zu nehmen und einer scharfen, oft schonungslosen Analyse zu unterziehen. So thematisiert er Machtmissbrauch, geschichtspolitische Verwerfungen, Verquickungen von öffentlichen Institutionen, Politik und Ökonomie und nicht zuletzt antidemokratische Tendenzen – er besteht auf der gesellschaftlichen Relevanz von Kunst und ihrem verändernden Potenzial.

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