CHF 48.00

Schau Spiel Lust
Was szenische Vorgänge bewirken

German · Hardback

Shipping usually within 1 to 3 working days

Description

Read more










Spiellust im Schauspiel ist das Geheimnis der Widerständigkeit von Thea­ter im Medienzeitalter. Wem in der deutschsprachigen Theatergeschichtsschreibung und -theorie das Spiel fehlt, findet es hier als Springquell, als Punctum saliens für Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Der Autor forscht zur europäischen und schweizerischen Thea­tergeschichte sowie zum Unterschied zwischen Thea­ter und Medien. Auf der Suche nach den anthropologischen Wurzeln von Thea­ter stiess er auf Vorgänge, die er als szenisch bezeichnet, weil darin Inszenierung anklingt, Mise en Scène. Sie entstehen immer auf ähn­liche Art und Weise durch hervorhebendes Spiel aus dem Lebensprozess. Sie lassen sich beschreiben und in Theatralitätsgefügen aufeinander beziehen, wobei graduelles Denken das dichotomische verdrängt. Und immer folgen die Zuschauen­den entweder Konventionen oder persönlichen Vorlieben, wenn sie auswählen, welche szenischen Vorgänge sie Thea­ter nennen.


About the author

Andreas Kotte
ist seit 1992 Direktor des Instituts für Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Autor von «Theaterwissenschaft» (2005), «Theatergeschichte» (2013). Herausgeber des «Theaterlexikons der Schweiz» (2005, 2012 online) sowie der Reihen «Theatrum Helveticum» und «Materialien des ITW Bern».

Summary

Spiellust im Schauspiel ist das Geheimnis der Widerständigkeit von Thea­ter im Medienzeitalter. Wem in der deutschsprachigen Theatergeschichtsschreibung und -theorie das Spiel fehlt, findet es hier als Springquell, als Punctum saliens für Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Der Autor forscht zur europäischen und schweizerischen Thea­tergeschichte sowie zum Unterschied zwischen Thea­ter und Medien. Auf der Suche nach den anthropologischen Wurzeln von Thea­ter stiess er auf Vorgänge, die er als szenisch bezeichnet, weil darin Inszenierung anklingt, Mise en Scène. Sie entstehen immer auf ähn­liche Art und Weise durch hervorhebendes Spiel aus dem Lebensprozess. Sie lassen sich beschreiben und in Theatralitätsgefügen aufeinander beziehen, wobei graduelles Denken das dichotomische verdrängt. Und immer folgen die Zuschauen­den entweder Konventionen oder persönlichen Vorlieben, wenn sie auswählen, welche szenischen Vorgänge sie Thea­ter nennen.

Product details

Authors Andreas Kotte
Publisher Chronos
 
Content Book
Product form Hardback
Publication date 31.07.2020
Subject Humanities, art, music > Art > Theatre, ballet
 
EAN 9783034015790
ISBN 978-3-0340-1579-0
Pages 464
Illustrations farbig und s/w.
Dimensions (packing) 16 x 24 x 3 cm
Weight (packing) 921 g
 
Series Theatrum Helveticum > 20
Subjects Dramaturgie
Literaturwissenschaft: Begleitbücher, literarische Führer, Rezensionen
Theatergeschichte
Theatertheorie
 

Customer reviews

No reviews have been written for this item yet. Write the first review and be helpful to other users when they decide on a purchase.

Write a review

Thumbs up or thumbs down? Write your own review.

For messages to CeDe.ch please use the contact form.

The input fields marked * are obligatory

By submitting this form you agree to our data privacy statement.